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Butterbrief | ||||
Butterbrief oder Mandelbrief | ||||
| Land | ||||
| Hauptzutaten) | Blätterteig, Mandelpaste | |||
| Gang | Sankt Nikolaus | |||
| Art | Gebäck | |||
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EIN Butterbrief, ebenfalls Bankettbrief genannt, ist ein Buchstabe, normalerweise ein O, S, M oder (auf dem Kopf stehendes) W, von Blätterteig, gefüllt mit Lebensmitteln. Dieses Produkt wird normalerweise in den Niederlanden um die Sinterklaas-Party und Weihnachten[1] aß.
Bankettbriefe werden bereits im Buch erwähnt Max Havelaar ab 1859. Schokoladenbriefe, die auch bei Sinterklaas beliebt sind, sind später. Der Butterbrief kommt im . vor Sinterklaas-LiedOh komm schau mal rein, in den Listen, was im Schuh zu finden ist. Tatsächlich auch: ein le-etter va-an banke-et. Sogar in zwei Refrains erwähnt.
Der Begriff Butterbrief stammt von der Bankettbrief-Version, von der die Blätterteig nur mit Butter gemacht. Ein Butterbrief gefüllt mit Mandelpaste gilt als das Original Delikatesse. Ein Butter- oder Gebäckbrief mit dem billigeren Gebäck-Creme, hat eine Füllung von Lebensmitteln mit Zutaten wie weiße Bohnen und Aprikosenkerne.
Um einen Mandelbrief auf Hülsenfrüchte zu prüfen, lässt man einen Tropfen fallen Jod auf das Essen. Wenn das Essen braun wird, enthält es keine Stärke. Stärke aus Hülsenfrüchten und dergleichen wird bei Zugabe von Jod blau.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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