WikiDer > Brücke 1979

Brug 1979
Brücke 1979
Brücke 1979 mit Arena (November 2020)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam Südosten
überspanntFuß-/Radweg
Bauen
Bauzeit1996
Benutzen
WegBürgermeister Stramanweg
Die Architektur
ArtViadukt/Tunnel
Architekt(e)Quist Wintermans Architekten
MaterialBeton
BesonderheitenFärbung, Öffnungen
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Brücke 1979 ist ein architektonisch und künstlerisches Kunstwerk im Amsterdam Südosten.

Brücke

Das Brücke annektieren Fahrradtunnel von 1996 befindet sich in der Ausfahrt und Einfahrt der Kreuzung Holterbergweg und Bürgermeister Stramanweg. Im Zusammenhang mit der Ankunft der Johan Cruijff ArenA Mitte der Jahre Neunzig diese Kreuzung wurde erneuert. Bis dahin gab es einen Bahnübergang mit allerlei kurvigen Straßen. Das Gemeinde Amsterdam alles begradigt, so dass der Stramanweg mit dem Transferium im Fußballstadion verbunden ist. Mehrere Kunstwerke mussten platziert werden. Die Brücke von 1979 führt nicht nur die Auffahrt zum Stramanweg, sondern auch eine Anliegerstraße von dieser Straße, die nur für den öffentlichen Verkehr vom Holterbergweg zum Stramanweg bestimmt ist. Die Brücke machte ein Provisorium Behelfsbrücke in einer etwas weiter westlich gelegenen Busspur mit Busschleuse zwischen dem Keienbergweg und dem Burgemeester Stramanweg überflüssig. Die provisorische Vorburgbrücke wurde von der Gemeinde finanziert, um den Verkehr von Regionalbussen zu fördern, die zuvor oft im Stau am Stramanweg steckengeblieben waren, die Vorburgbrücke war auch wichtig für die Ein- und Ausreise aus den Niederlanden und GVB-Busse aus der Garage am Hoogoordreef in Richtung Amstelveen und Buitenveldert.[1]

Da die Auffahrten mit dem Stramanweg einen sehr kleinen Winkel bilden, musste eine relativ breite Brücke oder ein langer Tunnel gebaut werden. Für diesen Ort ausgestoßen Quist Wintermans Architekten BV (QWA) eine 120 Meter lange Tunnelröhre. Ausgehend von dieser „nackten“ Tunnelröhre hat QWA auch alle möglichen Ausbuchtungen und Aussparungen für die Leuchte entworfen. Es verleiht dem Tunnel die Form einer Kinderspieluhr, die durch gleichförmige Öffnungen verschieden geformte Bausteine ​​bekommen muss. Auch diese Öffnungen ließ QWA in allen möglichen Farben lackieren, sodass ein bunter Tunnel entstand, in dem die Farbgebung und das Licht das Sicherheitsgefühl steigerten. QWA erhielt dafür eine lobende Erwähnung bei der konkreter Preis das folgende Jahr.

QWA hatte weitere Projekte in diesem Bereich rund um die ArenA. Danach kam QWA zu dem Schluss, dass der gesamte Komplex auch ein Lernprojekt sei. Es wurden neue Erkenntnisse zum Beispiel in der Verwendung von Säulen sowie neue Zeichenmethoden (Längenskala abweichend von Höhenskala) implementiert.

Bilder