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Das Horex T 5 ist ein Tourenmotorrad dass es Deutsche Marke Horex hergestellt aus 1925 bis um 1939.
Horex T 5 | ||
Horex T 6 von 1926, optisch identisch mit der Horex T 5 | ||
| Allgemeines | ||
| Marke | Horex | |
| Kategorie | Tour | |
| Produktionsjahre | 1924-1939 | |
| Vorgänger | Nein | |
| Nachfolger | Nein | |
| Motor | ||
| Motortyp | Seitenabdeckung | |
| Konstruktion | Stehender Einzylinder | |
| Kühlung | Himmel | |
| Bohrung | 76mm | |
| Schlacht | 110 mm | |
| Verschiebung | 499 cc | |
| Kraftstoffsystem | Vergaser | |
| Schmiersystem | Gesamtverlust | |
| Performance | ||
| Leistung | 12 PS | |
| Fahrt | ||
| Primärantrieb | Kette | |
| Verknüpfung | Mehrfach-Nassplatte | |
| Getriebe | 4 | |
| Sekundärantrieb | Kette | |
| Fahrradabteilung | ||
| Rahmen | Brückenrahmen mit tragendem Motor | |
| Vordergabel | Webb, später Tiger | |
| Hinterradgabel | starrer Rahmen | |
| Bremsen | Trommelbremsen | |
Geschichte
Im 1924 war das Fritz Kleemann begann mit Hilfe seines Vaters Friedrich die Produktion von Fahrräder mit Hilfsmotor. Friedrich Kleemann war Direktor/Inhaber der Konservenglasfabrik REX in Bad Homburg, aber Sohn Fritz hatte keinerlei Interesse am Bau dieser Fabrik von Gläser konservieren übernehmen. Er fuhr Autos und Motorräder und wollte unter dem Namen Horex, HO aus Bad HOmburg und REX aus der väterlichen Fabrik eine eigene Motorradmarke gründen. Den Anfang machte die 63cc-Hilfsmotor des Motorenwerk Oberursel sie in bestehende Fahrradrahmen einzubauen, kauften aber bald Motorradrahmen von der Maschinenfabrik Stein in Frankfurt am Main, Wert DolfeMotorräder gebaut und der 246cc AIM-Motor, der Chefingenieur Eduard Freie in Oberursel gemacht hatte. Für die Herstellung von Einbaumotoren Zur Beibehaltung der Motorenfabrik Oberursel hatte Freise-Direktor eine Tochtergesellschaft gemacht: Columbus Motorenbau AG. So bestand das Unternehmen auch nach der Zusammenlegung der großen Fabrik in die Gasmotorenwerk Deutz. Mit dem ZielSeitenventilmotor wurde das erste echte Horex-Motorrad, das Horex AM, produziert. Nicht nur dieses Motorrad verkaufte sich gut, auch der Seitenventiler selbst fand sich als eingebauter Motor gelangte zu verschiedenen deutschen Herstellern.
Horex T 5
Nachdem der Verkauf der 250er Horex AM begonnen hatte, ordnete Fritz Kleemann sofort die Entwicklung einer Reihe neuer Motoren an. Ein 500-cm3-Seitenventil-Modell namens T 5, eine 600-cm³-Version davon, der T 6, und ein 550-cm³-Zwischenmodell, das nicht benannt wurde und möglicherweise nie in Produktion gegangen ist. Alle Motoren erhielten a Schlacht von 110 mm, die anderen Hubraum stammt von der abweichenden bohren, die beim T 5 76 mm betrug. Eduard Freise hat den Motor entwickelt, aber in 1925 Kleemann übernahm die Columbus-Fabrik, ein Schritt, der 1926 wurde abgeschlossen, woraufhin Direktor/Ingenieur Freise entlassen wurde. An seiner Stelle stellte Kleemann zwei britische Konstrukteure ein: Gregory und Robertson. Nach einem gescheiterten Projekt wurden sie durch a ersetzt Tripporteur mit Villiers-Zweitaktmotor ebenfalls entlassen und wiederum ersetzt durch Hermann Reeba. Bis zur Schließung der Fabrik würde Reeb 1960 bleiben Chefingenieur bei Horex. Seine erste Arbeit bestand darin, die Webb-Gabel durch sein eigenes Design zu ersetzen Springergabel für den T 5 und den T 6, die in 1927 wurde benutzt. Im 1928 er überarbeitete das Modell noch einmal. Das flacher Tank sowie der Rahmen geändert, die Maschine bekam einen separaten Öltank (der sich früher im Heck des Motors befand) und Reebs eigene Vordergabel wurde durch die Tiger-Gabel aus dem Jahr ersetzt Köln-Lindenthaler Metallwerke im Köln. Im 1929 es folgten neue Änderungen: der T 5 bekam ein AluminiumZylinderkopf, der Rahmen wurde neu justiert, da war ein Satteltank und der Karbidlampe wurde durch elektrische Beleuchtung ersetzt. Zur besseren Geräuschreduzierung erhielt die Maschine auch ein Fischschwanzrohr. Reeb brachte auch den Block auf 13 PS. In dem die Dreißiger das Modell hat nicht viele Änderungen erfahren. Allerdings wurden im Laufe des Jahres alle Horex-Motoren getauscht 1934 und 1935 geändert von der Gangschaltung des Nockenwellen ersetzt werden durch Kettenantrieb. Bei Ausbruch des Zweiter Weltkrieg die Produktion wurde eingestellt. Horex engagierte sich unter anderem in der Munitionsproduktion. Nach dem Krieg kehrten die Seitenventile nicht zurück.