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Multicar
Multicar
Logo
Stornierung2005
Ursache EndeNach Übernahme verschmolzen in Hako GmbH
LandFlagge von Deutschland Deutschland
HauptquartierWaltershausen
ProdukteNutzfahrzeuge
Webseitehttps://www.hako.com/de/
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

Multicar ist ein kleines Mehrzweck-Nutzfahrzeug, das von der Multicar-Fabrik, einem Teil von Hako, in . produziert wird Waltershausen ist erzeugt. Multicar ist jetzt die einzige existierende Automarke der ehemaligen DDR.

Geschichte

1920 wurde das heutige Unternehmen current ADE-Werke – der Unternehmer hieß Arthur Ade (1882–1957) – gegründet. Landwirtschaftliche Maschinen, Anhänger und Anhängerkupplungen für LKW und Traktoren gemacht. Nach dem Zweiter Weltkrieg die Produktion wurde 1946 wieder aufgenommen, da Gerätebau Waltershausen.

1948 erhielt das Unternehmen den Namen VEB Fahrzeugwerk Waltershausen, die er bis zur Privatisierung 1991 führte. Das Original Diesel-Ameise DK 2002 wurde Teil des VEB ab 1951 Brand-Erbisdorf produziert. Das Fahrzeug war für den Einsatz auf Firmengeländen vorgesehen, leistete 5,6 PS und die Lenkung funktionierte über eine Kippplatte unter dem stehenden Fahrer.[1] 1956 wurde die Produktion des Diesel-Ameise DK 3 gestartet, die zuvor in Ludwigsfelde beziehungsweise Brand-Erbisdorf erbaut wurde. Das Fahrzeug war nicht nur als Pick-up erhältlich, sondern auch als Kipper.[2] 1958 wurde der erste Multicar produziert, der fußbetriebene M21. Bis 1964 verließen 14.000 Einheiten die Werkshallen in Waltershausen. In den nächsten zehn Jahren fuhren 42.500 Fahrzeuge der Baureihe series M 22 des Gürtels. Bis 1978 der Nachfolger M 24 produziert, von denen 25.600 Einheiten (davon 48% für den Export) das Werk verließen. Das M 25 war ein Exporterfolg: 70 % der Fahrzeuge gingen an ComeconLänder und im Westen. In Großbritannien, in Zusammenarbeit mit Harsco-Permaquip, a Schienenfahrzeug.[3]

Nach der Wende

Die Produktion der M 25 wurde 1991 mit VW-Motor weitergeführt. Ungefähr 100.000 Einheiten wurden produziert. 1991 wurde es Volksbesitzer Betrieb privatisiert. Treibende Kraft in der Zeit während und nach dem Wende war der ehemalige Leiter Materialwirtschaft bei Multicar Manfred Windus, der 1993 zum Manager des Jahres gekürt wurde.

Von 1993 bis 2010 das Nachfolgemodell M 26 produziert.[4]

Übernahme durch Hako GmbH

1998 nahm Hako GmbH die Aktien von Deutsche Beteiligungsgesellschaft und wurde damit Mehrheitsaktionär. Die Produkte TREMO (früher Kramer) und UX 100 (früher Unimog) wurden in Waltershausen zusammengeführt. Der Bau der neuen Baureihe begann 2001 M30 Fumo (funktion und moEigenkapital). In Zusammenarbeit mit Krauss-Maffei Wegmann wird das Fahrzeug seit 2004 ESK Mungo zur Verwendung durch die Bundeswehr produziert.

2005 wurde der Geschäftsführer Walter Botschatzki vom deutschen Bundespräsidenten ausgezeichnet Horst Köhler das Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

2005 wurde Multicar mit Hako verschmolzen, das Unternehmen wurde aufgelöst und Multicar blieb nur eine Marke von Hako. Seit Frühjahr 2013 wird Multicar nur noch als Produktlinie unter der Dachmarke Hako angeboten.

Aktuelle Modelle

Im Sommer 2013 wird das neue Modell M 31 vorgeschlagen. Das M 30 FUMO wird künftig nur noch mit Doppelkabine produziert. Das Sortiment umfasst nun vier zivile Modelle: TREMO, M 27, M 30 FUMO doka, M 31.

Die Serie M 31 entspricht dem 2015 seit 2015 Euro6-Emissionsnorm. Die Produkte M 27, FUMO, die besonders schmale TREMO und Teil der Serie M 31 treffe den Euro5-Norm. Multicar verwendet unter anderem zwei verschiedene Common-RailDieselmotoren.

Zuerst die Modelle M 27 und TREMO angetrieben von einem 102 PS starken Volkswagen Vierzylinder-Dieselmotor, der mit der Bezeichnung 2.0 TDI auch im VW Crafter, der VW T5 und zahlreiche Pkw-Modelle der VW-Konzern (VW, Audi, koda, Sitz). Neben der Euro5-Version ist die Serie TREMO und M 27 in der noch nicht rechtskräftig festgestellten Homologation EEV verfügbar.[5]

Außerdem in der Serie FUMO und M 31 der Dieselmotor F1C von Fiat Powertrain Technologies (Iveco/FPT F1C) eingebaut. Wie der VW-Motor ist auch er mit Euro5- oder EEV-Zertifizierung erhältlich und leistet 145 PS in den Versionen Kipper, Aufbau und Carrier, während der Carrier H 122 PS leistet. Der gleiche Motor wird in der Iveco täglich benutzt.[6]

Die drei aktuellen Baureihen sind mit unterschiedlichen Getrieben erhältlich. Für die Modellreihe FUMO ist neben einem Schaltgetriebe Getriebe 5-Gang (10-Gang-Allradantrieb) a 2-Gang hydrostatisches Getriebe mit variabler Geschwindigkeitsregelung erhältlich. Das 5- und 10-Gang-Schaltgetriebe ist auch für die M 27 verfügbar, während die TREMO nur mit stufenloses Getriebe ist verfügbar.

Heutzutage[(seit wann?] Pro Tag werden sieben Fahrzeuge produziert.