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Kempisch dok
Kempisch Dock in Antwerpen

Es Kempisch Dock befindet sich in NordAntwerpen und liegt in Nord-Süd-Richtung. Es ist verbunden mit dem Hout dock (auch Mexicodok), wo die Kempischebrücke Verzögerung, mit 15 Breitendurchgang. Das Kempener Dock war 1873 ausgegraben und ist 334,50 Meter lang, 150 Meter breit und 3,33 Meter tief. Das Kempener Dock ist mit Uferböschungen versehen und um 1920 der Bau der nordwestlichen Kaimauern und Bucht 33 m/48 m x 16 m für die Verschiffung von Hausmüll und Abfuhr Feuerzeug des öffentlichen Reinigungsdienstes, kurz "Mestlease". Später, um 1970, wurden die Kaimauern an der Süd- und Ostseite zu Kaimauern.

Das Kempisch Dock ist jetzt ein Yachthafen deren KonstruktionGerüst wurden im November 2006 gebaut. Am Ostkai, dem Kempischdok-Oostkaai, gibt es Hangars und Lagerhallen. Zwischen 33 A und 34 B liegen an Liegetagen Barkassen am Kai und warten auf eine Frachtfahrt.

An den Kais 35 A und 35 B, dem Kempischdok-Zuidkaai, liegen einige Schiffe, die nicht mehr fahren, wie die ehemaligen PiratenSender, das Radio"Veronika"-schiffe die Norderney. In den späten 1960er Jahren wurden diese Piratensenderschiffe der Äther erreicht, weil sie doch eine Sendelizenz erhielten und nicht mehr außerhalb der internationalen Staatsgewässer ausstrahlen musste. Neben "Veronica" waren die Piratenfunkschiffe, das britische Radio "Caroline", das belgische Radio "Ulenspiegel, die während einer schweren Sturm seine Ankerketten brach los und an der Küste von Cadzand gestrandet und Radio "Miamigo". Jetzt liegt das Schiff "Veronica" endgültig vor Anker Disko-Tanzen. Am Kai gibt es großzügige Parkplätze für Übernachtungen LKW bereitstellen. Der dortige Kai wurde mit Bäumen und Bänken saniert. Die Besprechungsräume für Hafenarbeiter befinden sich an der Westkade, Kempischdok-Westkaai. Hier erhalten sie Aufträge dort, wo sie arbeiten müssen, auf einer der Nummerierungen der Hafendocks.

Noch am Westkai, entlang der Binnenvaartstraat, gibt es jetzt große Parkmöglichkeiten für Nachtwagen. Mit dem Bau des Yachthafens auf dieser Seite werden sie im Laufe der Zeit verschwinden müssen. In dieser Straße ist der moderne rote Backstein und imposant Altersheim und Serviced Apartment Gebäude, der "Goldene Anker". Es wurde erst im November 2005 fertig gestellt, musste aber innen noch fertig werden, während dort schon einige ältere Ehepaare und Älteste wohnten. Jetzt, ein Jahr später, ist der Komplex fast fertig. Alle Holzhangars in der Madrasstraat wurden für neue Projekte abgerissen.