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Knielbank
Teil der Serie über
kirchliche Utensilien

inklusive Parameter
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Monstranz
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Kelch
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Almudena Bancos1.jpg
Iglesia de Castro-bancos.JPG

EIN Kniebank (ebenfalls Gebetsbank) ist ein manchmal reich verziertes Bank, an dem vorne ein Handlauf und eine Stufe (ca. 20 cm) befestigt ist, an der man niederknien. Auf einer Kniebank können zwei oder mehr Personen sitzen, sobald sie für eine Person bestimmt ist, heißt sie a Gebetsstuhl.In der Regel treten sie hauptsächlich in den katholisch Kirchen und Kapellen um den Gläubigen Sitzgelegenheiten zu bieten.

In den Niederlanden sind am Geländer meist Haken angebracht, an denen Kissen hängen. Falls gewünscht, sollte der Gläubige das Kissen vom Haken nehmen und auf die Stufe legen. Es gibt auch Kniebänke, wo es keine Stufe gibt. Es gibt einen Handlauf, an dem man mit oder ohne Kissen auf dem Boden knien muss. Nach dem Zweites Vatikanisches Konzil (1962-1965) ersetzten die Geistlichen in einigen Kirchen in den Niederlanden die Kniebänke durch Sitzstühle, da man dachte, dass das Knien nicht mehr nötig sei. Aufgrund dieser Idee wurden nach dieser Zeit Kirchen gebaut, oft nur mit Sitzstühlen. Es gab auch Kirchen, die die Bänke teilweise entfernten, indem sie sie in die Kirchenschiff zu sparen, aber in der Seitenschiff durch Sitze ersetzt werden. Einige Kirchen, die in den vergangenen Jahren dieser Renovierung unterzogen wurden, haben sich entschieden, wieder neue Kniebänke anzuschaffen.

In Deutschland wurden die meisten Kniebänke renoviert und haben deshalb ein langes Kniekissen auf die Stufe geklebt. Auch auf der Sitzfläche befindet sich meist ein langes Sitzkissen. Die Folgen der Zweiter Bildersturm waren in Deutschland weniger drastisch, so dass die kniende Tradition der katholischen Kirche dort weitergeführt werden konnte.

In Amerika haben die meisten Kniebänke auch ein festes langes Kniekissen. Allerdings ist der Handlauf, auf den man beim Beten die gefalteten Hände legt, weniger breit als sonst.

Mit einer Ausnahme hat es in Belgien noch nie Kniebänke gegeben. Als die Kniebänke im 18. Jahrhundert die Niederlande „eroberten“, nutzten die Menschen immer people Kirchenstühle das lässt sich drehen. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben viele Kirchenfabriken diese knienden stühle durch sitzende stühle. Da die Belgier selten auf dem Boden knien, machten es die Priester den Gläubigen an den meisten Orten de facto unmöglich zu knien und die uralte Tradition des Kniens in Belgien ist fast vollständig verschwunden.

Kniebänke werden nicht nur im Innenbereich, sondern auch im Freien im Freien bei Kapellen und Höhlen von Lourdes. In tropischen Ländern, in denen die Kirche zu klein ist, stehen draußen regelmäßig viele Kniebänke. Die Gläubigen werden durch einen auf Holzpfeilern gestützten Unterstand vor Niederschlägen geschützt.

Siehe auch