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Marder III
Marder III (SdKfz 139)
SdKfz 139 - Panzerjäger 38(t) für 7,62cm PaK36(r)
Nett
Zeitspanne-
Besatzung4/5
Länge5,77 m²
Breite2,16 m
Höhe2,51 m
Gewicht10800kg
Rüstung und Bewaffnung
Rüstung5-12mm
Hauptbewaffnung75mm PaK 40/43 L/46
Sekundärbewaffnung7,92-mm-MG37(t)-Maschinengewehr
MotorPraga EPA/2 6-Zylinder Benzinmotor, 140 PS
Geschwindigkeit (auf Straßen)35 km/h
Driving-Range240 km
Marder III SdKfz 138 - 7,5 cm PaK 40/3 auf PzKpfw 38(t) Ausf M in Musee des Blindes

Marder III ist eine serie DeutschePanzerjäger von dem Zweiter Weltkrieg, gebaut auf dem Chassis des Panzer 38(t). Sie waren in Produktion von 1942 bis um 1944 und diente bis Kriegsende an allen Fronten.

Geschichte

Allgemeine Einführung in die Marder-Reihe

Deutsche Panzer, insbesondere die PzKpfw II, PzKpfw III und PzKpfw IV erfüllten nur knapp die "Anforderungen" an Panzer, die Anfang 1941 in Kraft waren, und waren daher bei den Invasionen in Polen (1939), den Unterländern und Frankreich (1940) sowie auf dem Balkan und Afrika (1941) erfolgreich. Dies lag jedoch eher an der Qualität der Besatzungen und kompetenten Generäle als an den Kampfqualitäten insbesondere der sehr veralteten PzKpfw I und II, die 1941 noch weitgehend im aktiven Dienst waren.

Während der Einmarsch in die Sowjetunion (22. Juni 1941) dauerte es nicht lange, bis die Russen aufgrund ihrer Bestände überholt waren BT-7, T-26, T-29, BT-8, T-40, T-50 und T-60 Panzer waren weg. Anfang 1942 sorgte diese "große Säuberung" dafür, dass die Panzer, die an der Ostfront am häufigsten gegen die deutschen Panzer eingesetzt wurden, die T-34/76 und der KV-1 Waren. Dann wurde schmerzlich klar, dass alte und mittlere Panzer sowie leichte/mittlere Panzerabwehrkanonen (wie die 3,7-cm- und die 5-cm-PaK-Kanone) nicht mehr ausreichend leistungsfähig waren.

Die Panzerdivisionen an der Ostfront konnten kaum überleben und nutzten zeitweise den Umstand, dass die russischen Panzerbesatzungen schlecht ausgebildet waren, eine geringe Moral hatten und ihre Panzer kaum mit Funkgeräten ausgestattet waren (letzteres hatte einen großen Einfluss) zum Versagen der russischen Panzerwaffe in den ersten Kriegsjahren). Geschickte Taktik und Zusammenarbeit mit der Luftwaffe (insbesondere der Junkers Ju 87 'Stuka') hielt die Balance knapp zugunsten der Deutschen. Die Infanterie-Divisionen waren jedoch hauptsächlich mit 37-mm- und 50-mm-PaK-Geschütze die, insbesondere der 37-mm-PaK 36, wenig gegen die älteren mittleren panzer ausmachte. Die 50 mm schnitten deutlich besser ab, hatten aber immer noch Probleme mit der Panzerung der T-34 und KV 1. So baten die deutschen Generäle bald um eine vollständige Aufrüstung ihres AT-Arsenals. 50-mm-, 75-mm- und 88-mm-AT-Geschütze verhinderten, dass die Chancen an der Front unausgeglichen wurden, aber nicht lange.

Die Entwicklung einer effektiven und mobilen AT-Waffe als Zwischenlösung zur neuen Generation mittlerer (PzKpfw IV F-G-J und Panther) und schwere (Tiger) Panzer erreichten die Front (diese Modelle befanden sich noch oder später in der Entwicklung). Man entschied sich für das Chassis der neuesten Version des PzKpfw II (Ausf D1/D2) und der Marder war geboren.

Es wurden drei verschiedene Marder-Baureihen gebaut: die Marder I, II und III. Bemerkenswert ist, dass die II früher als die I und III und die III früher als die I.

Obwohl einige Marder an verschiedene Panzerdivisionen ausgeliefert wurden, wurde das Fahrzeug grundsätzlich für den Einsatz in Infanteriedivisionen, in sogenannten Panzerjäger-Bataillonen, entwickelt.

Marder III

SdKfz 139 - Panzerjäger 38(t) für 7,62 cm PaK36(r)

Gleichzeitig mit dem Marder II (Panzer Selbstfahrlafette 1 für 7,62 cm PaK36(r) auf Fahrgestell PzKpfw II Ausf D1 und D2) wurde ein fast baugleiches Fahrzeug auf Basis des anderen veralteten, aber immer noch in großer Stückzahl vorhandenen leichten Panzers entwickelt, nämlich der (Tschechisch) PzKpfw 38(t).[1] Auch erbeutete und umgebaute russische 76,2-mm-AT-Geschütze wurden hier auf der Basis eines leichten Panzers und einer Panzerplatte zum Schutz der Besatzung montiert. Im März 1942 begann die Produktion mit 24 Einheiten pro Monat und ab Juli 1942 stieg das Tempo auf 30 Einheiten pro Monat.[1] Nach 334 Einheiten wurde die Produktion im Oktober 1942 eingestellt.

Das SdKfz 139 ist vom Sd.Kfz zu unterscheiden. 138 aufgrund des kleinen PaK-Schutzschildes hatte das SdKfz 138 entweder ein größeres oder ein geschlossenes Fach. Das SdKfz 139 ist auch höher, weil die Waffe oben auf dem Chassis platziert wurde.

SdKfz 138 - 7,5 cm PaK40/3 auf PzKpfw 38(t) Ausf H - Panzerjäger 38(t) mit 7,5 cm PaK40/3 Ausf M

Gleiches Chassis wie Marder III SdKfz 139, aber diesmal mit 7,5 cm PaK 40 und (teilweise) geschlossenem Fach. Es gab zwei Varianten: die M und die H. Dies betraf die Platzierung des Motors (und damit des Geschützes für die Balance): beim H (Heckmotor) war das Geschütz mittig platziert, beim M (Mittelmotor) war die Kanone platziert hinter. Dadurch sind die beiden sofort leicht zu unterscheiden. Die Produktion wurde im Mai 1944 nach 975 Exemplaren eingestellt.[1] De Marder wurde von der Hetzer.

Externer Link

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