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Flakpanzer IV Wirbelwind | ||
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| Nett | ||
| Zeitspanne | - | |
| Besatzung | 5 | |
| Länge | 5,92 m² | |
| Breite | 2,90 m² | |
| Höhe | 2,76 m² | |
| Gewicht | 22 Tonnen | |
| Rüstung und Bewaffnung | ||
| Rüstung | 10-80mm | |
| Hauptbewaffnung | 20mm Flak-Quad 38 | |
| Sekundärbewaffnung | 7,92 mm-MG 34 9mm-Maschinenpistole | |
| Motor | Maybach HL 120 TRM 12 Zylinder | |
| Geschwindigkeit (auf Straßen) | 25 km/h | |
| Driving-Range | 200 km (Straße) 130 km (Gelände) | |
Das Flakpanzer IV Wirbelwind (Wirbelwind in dem Niederländisch) war ein Flugabwehrfahrzeug basierend auf Panzerkampfwagen IV. Er wurde in 1944 als Ersatz für den früheren Flugabwehrpanzer entwickelt Möbelwagen.
In den ersten Kriegsjahren war die, Wehrmacht kein Interesse an der Entwicklung eines guten Flugabwehrfahrzeugs seit dem LuftwaffeLufthoheit besessen. Aber als die Alliierten immer leistungsfähigere Flugzeuge entwickelten und einsetzten, erkannten die Deutschen, dass sie nicht nur stationäre nutzten Flankenwaffen musste aber auch mobil sein Säulen, Konvois und dergleichen. Im Juni 1944, Heinz Guderian, dann Leiter der Besichtigung der PanzertruppeEr schlug persönlich Alarm und befahl, so schnell wie möglich echte Flak-Panzer in Produktion zu nehmen. Achtzig Fahrzeuge eines im Mai 1944 vorgeschlagenen Typs wurden von . bestellt Verskraft zu Kummersdorf: das Wirbelwind. Die Produktion des Panzers erfolgte durch Ostbau Werke im sagan, ein besonderer Baukommando. Am 27. Juli wurden die ersten Schießversuche erfolgreich abgeschlossen; die ersten 22 Fahrzeuge wurden im August ausgeliefert. Guderian stellte eigenmächtig fünfzig neue Unterwagen des PzKpfw IV zur Verfügung; der Panzermangel bei den Deutschen war bereits so akut, dass nur mit Sondergenehmigung des westlichen Oberkommandos am 27. Juli weitere dreißig Waggons eingesetzt werden durften, die von diesem Schlachtfeld als Wrack in die Fabrik zurückgeschickt worden waren umgebaut werden.

Der Turm des beschädigten Panzerkampfwagen IV wurde entfernt und durch einen 105 cm hohen, offenen, neunseitigen Turm mit einem Flakvierling 38, eine vierfache 20-mm-Kanone, die auf einer 30 mm dicken Grundplatte montiert ist. Die Panzerung des Turms betrug 16 Millimeter. Eine geschlossene Bauweise wäre besser gewesen, dies war jedoch aufgrund des Rauchs der vier Flakgeschütze nicht möglich. In der Praxis wurde die Oberseite mit Gaze gegen Handgranaten abgeschirmt. Es gab keine Fensterläden im Turm, weil keine Zeit mehr war, sie zu entwerfen; die Besatzung musste daher ständig ein- und aussteigen. Die Drehgeschwindigkeit des Turms betrug 28° pro Sekunde bei manueller Betätigung, 60° bei hydraulischer Betätigung. Es gab einen Munitionsvorrat von 3200 Schuss und vier Ersatzläufe wurden mitgeführt.
Als der Wirbelwind zum Einsatz kam, waren 20-mm-Geschütze nicht mehr sehr effektiv gegen Flugzeuge; der Wirbelwind wurde schnell wieder aufgefüllt durch die Ostwind dass eine einzelne 3,7cm-Flak 43 hätten.
Die Panzerung und das Schnellfeuer der vier Geschütze der Wirbelwind waren sehr effektiv gegen Infanterie. Ein Wirbelwind konnte mit einer Salve eine große Gruppe Infanterie niedermähen.
Es wird vermutet, dass zwischen Juli und November 1944 87 Wirbelwinden bzw. zwischen Juli 1944 und Mai 1945 105 Wirbelwinden hergestellt wurden, dies kann jedoch aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen unterschiedlichen Dokumenten nicht mehr festgestellt werden. Es gibt ein Dokument, das die Feier des Baus des hundertsten Fahrzeugs im Dezember erwähnt, aber es Heereswaffenamt bestellte in diesem Monat weitere hundert, was darauf hindeutet, dass erst dann die erste Serie von achtzig gebaut wurde. Im Januar mussten sie raus agań Umziehen; eine Notfabrik bei teplitzer in dem Sudetenland wurde dann in Betrieb genommen, die fünf weitere Fahrzeuge gebaut hätte. Sicher ist jedoch, dass es zu wenige waren, um einen großen Einfluss auf den Krieg zu haben. Sie waren nur bei den Flakzügen der Panzerdivisionen im Einsatz.
Es gibt einen weiteren Wirbelwind in der Sammlung von Base Borden in Kanada und einen in der Lehrsamlung von der Flugabwehr-Ausbildungsschule te Rendsburg.
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