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EIN Schurke ist eine bepflanzte Mauer mit einer Höhe von 1 - 1 - Metern um ein Feld herum. Nach dem Abbau (Aushub von umliegenden Feldern) des Bodens sind viele charakteristische Schorf unter den sogenannten Sandwänden verschwunden. Diese Sandwände sind erheblich höher (2-5 Meter). Einer der wenigen Orte in den Niederlanden, wo diese Art von Landschaft noch vorkommt, ist in und um Ouddorp, am inneren Dünenrand von Goeree-Overflakkee. Zusammen bilden sie die sogenannte Schurkenlandschaft. Die Sanddämme/Schurvelingen-Gegend von Ouddorp ist einzigartig, nicht nur auf Goeree-Overflakkee, sondern auch darüber hinaus. Es gibt kein Gebiet, in dem so viele Sandbänke und Schorf auf so relativ kleinem Raum zu finden sind. Trotz der Erkenntnis, dass es sich um ein einzigartiges Gebiet handelt, steht das Gebiet unter großem Druck. In den 1960er und 1970er Jahren wurde etwa 1/3 der offenen Sandwallfläche in ein Naherholungsgebiet umgewandelt. Viele Bauern aus der Umgebung stellen derzeit ihren Betrieb ein. Sie verkaufen ihr Land und ihre Höfe, danach werden die Parzellen oft in Pferdeweiden oder Gärten umgewandelt. Auch charakteristische Bauernhöfe verschwinden, um weniger regionalen Gebäuden Platz zu machen. Trotz des Schutzstatus der Sandmauern werden sie regelmäßig ausgegraben oder als Garten angelegt.
Felder
Die sandigen Felder waren nicht sehr fruchtbar oder zu trocken für die Landwirtschaft. Auf der Südseite von Ouddorp lag etwas tiefer fruchtbares Lehm. Der Sand wurde entfernt und um das Feld herum und manchmal über den Schorf gelegt. Dadurch kamen sie näher an das Grundwasser und an den Lehm. Dadurch entstanden kleine Felder, umgeben von Sandbänken. Die resultierenden Wälle waren 2 bis 4 Meter hoch. Diese werden im Dialekt immer noch Krätze oder 'hoagten' genannt. Lehmboden wurde normalerweise auf der Südseite von Ouddorp "umgewandelt". Mit der Umwandlung des Lehmbodens wurde der bessere Lehm nach oben gebracht und der arme Sand nach unten verarbeitet. Aus diesem Grund gibt es im südlichen Teil von Ouddorp weniger Sandbänke als im nördlichen Teil Bei der Errichtung der Sandbänke entstanden kleine schmale Felder von maximal 120 x 50 Metern. Auch auf den Feldern entwickelte sich ein Mikroklima, das dafür sorgte, dass die Feldfrüchte in der Regel früher geerntet werden konnten als auf den exponierten Feldern anderswo im Land.
Das Problem mit dem Sand lag hauptsächlich an der Küste. An anderer Stelle wurden Krätze auch von a . konstruiert Graben um zu graben und den Sand in Mauern um die Felder zu legen. Ein Schorf wird dann von einem Graben begleitet. In Ouddorp ist ein Graben oft nicht mehr vorhanden. Es ist nicht bekannt, wann sich die ersten Krusten gebildet haben, aber in den Mittelalter In Ouddorp gibt es noch einige Orte, an denen man Schurken mit oder ohne Gräben in der Landschaft finden kann.
Leistungen
- Der fruchtbare Lehmboden, der unter dem Sand freigesetzt wurde, wurde für den Anbau von Pflanzen verwendet, wie z Zwiebelanbau möglich.
- Das Feld wurde niedriger und damit näher am Grundwasser.
- Die Schurken vor Staub geschützt Dünensand.
- Der Schurke bildete sofort ein Depot für das Vieh.
- Sandwände sorgen für ein Mikroklima.
Im Laufe der Zeit wurde manchmal die oberste Erdschicht auf den Schorf gelegt. Heute liegt das an tiefenPflug ist nicht mehr nötig. Da der Schorf hauptsächlich aus sandigem Boden besteht, kommen andere Wildpflanzen vor als in der näheren Umgebung. Die beste Pflege für die Sandwände ist, sie im Herbst zu mähen und das Schnittgut zu entsorgen. Dadurch wird verhindert, dass auf den Sandbänken Ruderalkräuter wie Ackerdistel und Brennnessel wachsen. In der Vergangenheit wurde die Vegetation von Sandbänken durch die Beweidung der (weißen) Hausziege kurz gehalten.
Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die verschiedenen Flurbereinigung viel Sand wurde ausgegraben, so dass viele dieser Taschen verschwunden sind. Außerdem wurden verschiedene Sandwände ausgehoben, um Löcher in den Deichen nach der Flutkatastrophe zu füllen.
Name
Das von dem Schurken begrenzte Feld wurde in Ouddorp früher 'hameete', 'haymeete' oder 'haygemeete' genannt. Das ist wahrscheinlich auch der Ursprung des Nachnamens 'Hameeteman', der in Ouddorp und Güte hast.[Quelle?]