WikiDer > Bahnhof Maarno
Maarn | ||||
| Platz | Maarn | |||
| Abkürzung | mrn | |||
| Öffnung | 15. März1845 | |||
| Plattformen | 2 | |||
| Bahnsteiggleise | 2 (Fahrplan) | |||
| Eisenbahn | Rheinbahn | |||
| Transportunternehmen | NS | |||
| Reisende | 1659 (2018)[1]pro Tag | |||
| Koordinaten | 52° 3′ 59″ N, 5° 22′ 11″ E | |||
| Externer Link | Informationen zum NS-Bahnhof | |||
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Bahnhof Maarno ist ein Bahnhof in Maarn (Gemeinde Utrechter Bergrücken), entlang der Rheinbahn. Die Station befindet sich zwischen den Stationen Driebergen-Zeist und Veenendaal-De Klomp. Der Bahnhof wurde eröffnet in 1845 und in 1972 einen Kilometer nach Osten verschoben. Heutzutage halt in der Hauptverkehrszeit vier, und zwei außerhalb der Hauptverkehrszeit, Züge pro Stunde für die Richtungen Veenendaal-Zentrum und Utrecht Zentrum. Reisende nach Arnheim müssen zurück nach Driebergen-Zeist reisen, um dort umzusteigen. Etwa 7 Kilometer östlich des Bahnhofs liegt der Veenendaallijn Wunder.
Geschichte
Der Bahnhof Maarn wurde am 15. März 1845 zeitgleich mit der Fertigstellung des Abschnitts Driebergen - Veenendaal eröffnet. Vor dem Bau, ein Teil der Utrechter Bergrücken in der Nähe der Gegenwart ausgegraben Boulderinsel. In den Anfangsjahren war der Bahnhof Maarn nur ein Haltepunkt. Nur der erste und letzte Zug des Tages hielt in Maarn, und dann auch nur auf rechtzeitige Anfrage. Am 18. Mai 1892 wurde Maarn ein vollwertiger Bahnhof, komplett mit Hof. 1865, in der Nähe des Bahnhofs, für die anderen Eisenbahnwerke, a Sandaushub, das Zanderij Maarn, gestartet. Diese Sandgrube war bis 1990 in Betrieb. Nahe dem Bahnhof Maarn, einem weitläufigen Rangierbahnhof konstruiert. In dem Erster Weltkrieg dieser Rangierbahnhof wurde weiter ausgebaut. Seit 1918 ist der Rangierbahnhof der zentrale Punkt für den Transport und die Versorgung von Gütern in den mittleren Niederlanden. Der Rangierbahnhof war bis 1933 in Betrieb. 2013 existiert der Rangierbahnhof teilweise noch, wird aber wenig genutzt.
Der Bahnhof wurde 1895 und 1910 erweitert. Ab 1910 umfasste der Bahnhof ein Personalwohnheim, Räume für den Bahnhofsdienst, ein Personalzimmer, Wasserreservoir, Drehscheibe, Kohledepot und drei Stellwerke. In dieser Zeit beschäftigte die Station etwa 100 Mitarbeiter.
Der neue Bahnhof wurde am 16. Mai 1972 eröffnet. Die Station hatte sich ungefähr eine Meile in Richtung des Dorfes bewegt. Gleichzeitig mit diesem Umzug ist das in der Nähe Bahnhof Maarsbergen Geschlossen. Das alte Bahnhofsgebäude dient seit langem als Ausbildungsstätte für Hunde der Eisenbahnpolizei. Später zog ein Künstler ein.
Laut der Schiene 21 Plänen würde die Station Maarn den IR-Schnellnetzstatus erhalten. Die geplante Gleisverdopplung zwischen Utrecht und Arnheim wurde jedoch nie realisiert.

Bahnhof Maarn um 1910

Bahnsteigseite Maarn im Jahr 1997.

Luftbild des Rangierbahnhofs im Zeitraum 1920-1940.
Zugverbindungen
Der nächste Zugserie Halt in Maarn:
| Serie | Zugtyp | Route | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| 7300 | Sprinter | Bruch – Utrecht Zentrum – Driebergen-Zeist – Maarn – Veenendaal-Zentrum – Rheinen | Fahrten wegen die Coronakrise an allen Tagen zwischen Breukelen und Rhenen v.v. Fährt nur während der Hauptverkehrszeiten, abends und am Wochenende. Abends und am Wochenende ersetzt diese Serie 7400. |
| 7400 | Sprinter | erschöpft – Zaandam – Amsterdam Zentrum – Bruch – Utrecht Zentrum – Driebergen-Zeist – Maarn – Rheinen | Fahrten wegen nicht die Corona-Krise. Fährt nur an Werktagen tagsüber, zu anderen Zeiten zwischen Breukelen und Rhenen durch die Baureihe 7300 ersetzt. |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
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