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EIN Regionalroman ist ein Roman deren Handlung vor dem Hintergrund des Lebens in einer bestimmten Person stattfindet Region, vor allem im ländlichen Raum.
Literarische Regionalromane
Für die Zweiter Weltkrieg viele regionale Romane sind erschienen bei literarisch Autoren. Der Holländer Antoon Coolen jr. hat seine Bücher im schälen, Herman de Man schrieb vor dem Hintergrund der Lopikerwaard und A. den Doolaard benutzt walcheren als Einstellung. Führende belgische Beispiele sind Stijn Streuvels und Felix Timmermann.
Ein bekannter niederländischer Regionalroman ist Anne de Vries' bartje und die Fortsetzung dazu, Bart sucht das Glück.
Öffentliche Romane
Gleichzeitig gab es eine große Produktion von Werken, die früher zum lesen zählt: Die Geschichte steht im Mittelpunkt, Emotionen werden erklärt, die Handlung ist nicht sehr komplex. Bekannte Nachkriegsautoren sind Leni Saris, Annie Oosterbroek-Dutschun, Dolf Kloek, Mien van 't Sant und Margaret van Hoorn.
Abschwung
Diese Bücher verloren nach dem Krieg allmählich ihren prominenten Platz an der Buchhandlung. Beekman und Beekman (1950) von Kortooms anzeigen erreichten beispiellose Auflagen, aber heute haben nur noch wenige Verlage regionale Romane auf ihrem Programm: In den Niederlanden sind dies hauptsächlich der Verlag Kok in Kampen und eine Reihe kleinerer christlicher Verlage. Im Buchhandlungen, in denen in der Vergangenheit oft einzelne Fälle für Regionalromane reserviert wurden, haben sie ihre wichtige Stellung verloren. Der Kanal, über den sie ihr Publikum erreichen, ist hauptsächlich der Bibliothek; die regionalen Romane sind dort immer noch sehr beliebt.
Unter bestimmten Zielgruppen, insbesondere jüngeren Frauen (aber auch etwas älteren Frauen), sind regionale Romane einer starken Konkurrenz anderer Genres ausgesetzt, wie z Küken beleuchtet und die romantische Lektüre (der sogenannte "er-und-ihr-Roman"). Dies lässt sich erklären: Diese Zielgruppe bestand traditionell hauptsächlich aus Hausfrauen, wurde aber in den letzten Jahrzehnten vor allem von berufstätigen Frauen gebildet. Ihre Erfahrungen entsprechen weniger dem regionalen Romanthema als dies bei ihren Müttern und Großmüttern der Fall war.
Thema
Der Standort in einer bestimmten Region ist oft eine ländliche Umgebung. Dies prägt die Erfahrungen der Hauptfigur in traditioneller regionaler Lektüre: Oft geht es um das Familienleben auf dem Acker, mit dem Streben nach gemeinsamem Glück, das natürlich auf Hindernisse stößt (daran orientiert sich die Handlung), das aber letztlich meist zu einem befriedigenden Ergebnis führt .
Die Lage bedeutet oft, dass Folklore spielt eine Rolle. Manchmal auch im Dialekt geschrieben: dies kann sich auf die Dialoge beschränken, der Erzähler kann aber auch Dialekt verwenden, wenn er sich als Teilnehmer regionaler Veranstaltungen präsentiert.
Ein weiteres Thema ist der Kontrast zwischen Landleben und Großstadtleben. Auch die Darstellung der traditionellen Lebensweise in dieser Region unterscheidet diesen Ort von anderen Regionen.
Es sind meist dicke, gut lesbare Bücher, in denen eine ziemlich einfache Intrige im Mittelpunkt steht, die Gefühle sehr erkennbar sind und das Ende vorhersehbar ist. Erfolgreiche Titel und Werke sehr beliebter Autoren werden noch dicker nachgedruckt OmnibusAusgaben, in der Regel mit a Schutzumschlag die mit einer Zeichnung illustriert ist.
Moderne gesellschaftliche Entwicklungen haben das Thema des Regionalromans beeinflusst: In neueren Titeln findet man Schwangerschaft vor der Ehe, Inzest spielt dabei eine Rolle, und eines Tages wird es Liebhaber ein für.
Ähnliche Genres
- Besonders in der Literatur der Vereinigten Staaten Regionalroman bekannt. Im Gegensatz zum Regionalroman handelt es sich hierbei kaum um ein Subgenre: Es wurde sogar behauptet, dass jeder amerikanische Roman regional ist. Auf jeden Fall sind die Romane, die im amerikanischen Süden spielen, Beispiele dafür. Diese Werke zum Beispiel von Eudora Welty, Truman Capote oder William Faulkner sind keine Regionalromane in unserem Sinne. Es sind literarische Romane, deren regionaler Kontext ein wichtiger Nebeneffekt ist, der aber nicht auffällt.
- Im deutschsprachig Länder, die sog Heima-Romanze etwas im Vergleich zu diesem Genre. Das Heima-Romanze , wie die folgenden Hermann Löns, hatte zum Zeitpunkt der HitlerRegime oft jedoch ein etwas propagandistisch Tendenz, zum Beispiel durch die Verherrlichung von Patriotismus, Loyalität, Fleiß, Gesetzestreue und anderen als "deutsch" geltenden Tugenden.
- Das Niederländisch sprechende Kolonialroman ist ein separates Subgenre des Romans und kein Regionalroman. Er spielt nicht unbedingt vor dem Hintergrund einer Region, schon gar nicht einer belgischen oder niederländischen, und sein Thema ist meist ganz anders (übrigens anders) als das des Regionalromans.
- In dem pastoral die Region ist in der Tat ein dominierender Faktor. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass das Landleben hier (stark) idealisiert wird und dem urbanen Leben, das weit weniger perfekt oder idyllisch sein soll, als Spiegel vorgehalten wird. Die Pastoral ist daher aus nicht-nationaler Sicht verfasst.