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AJS Model 22-serie
AJS Modell 22 Serie
Allgemeines
MarkeAJS
KategorieSport
Produktionsjahre1935-1939
VorgängerAJS Modell 12er Serie
Motor
MotortypSchubstangenMotor mit hängendem Ventil
KonstruktionStehender Einzylinder
KühlungHimmel
Bohrung62,5 mm
Schlacht80mm
Verschiebung245,4cc
Kraftstoffsystemamal-Vergaser
ZündanlageMagnet
SchmiersystemTrockensumpf
Performance
Leistung2½ PS[1]
Fahrt
PrimärantriebKette
VerknüpfungEinzelne Trockenplatte
Getriebe4
SekundärantriebKette
Fahrradabteilung
RahmenWiegenrahmen
VordergabelParallelogrammgabel
HinterradgabelStar
BremsenTrommelbremsen
Tankinhalt12,5 Liter

Das AJS Modell 22 Serie war eine serie 250ccMotorräder die die britische Marke AJS produziert von 1935 bis 1939.

Geschichte

Obwohl AJS bereits 1909 als eigenständige Marke mit der Produktion begonnen hatte, Motorräder, die ersten 250ccm-Modelle kamen nicht mit dem Modell 12er Serie. Das waren anfangs Tourenräder mit Seitenventilmotoren.

Ab 1930, Motoren mit hängendem Ventil eingesetzt und 1933 und 1934 wurden die Maschinen Sportfahrrad verkauft. AJS wurde 1931 von . erworben Unvergleichlich, die damals noch keine Leichtkrafträder herstellte. Die gesamte AJS-Produktion zog von Wolverhampton zu Wollwich. Tatsächlich hatte Matchless nur die schweren Einzigartiges Modell der X-Serie, die vor allem als Beiwagenabzieher war geeignet. Die 250er, 350er und 500er AJS-Modelle waren daher eine willkommene Ergänzung des Lieferprogramms. Ab 1934 begann Matchless jedoch auch, 250er Modelle selbst zu bauen. Die billigste Lösung wäre gewesen Abzeichen-Engineering die AJS-Modelle eines MatchlessLogo bereitstellen. Das hatten sie schon 1932 mit dem AJS-Modell T2, was eigentlich a ist Unvergleichliches Modell X/3 früher gewesen. Matchless wählte jedoch einen anderen Weg. Während es AJS-Modell 34/12 ein SchubstangenMotor mit hängendem Ventil jetzt sofort bohren und Schlacht von 65 x 75 mm hatten die Matchless-Modelle ein Bohrungs-Hub-Verhältnis von 62,5 x 80 mm. Es Unvergleichliches Modell 34/F7 habe auch ein Seitenventilmotor und wurde als Tourenrad verkauft, das Matchless Sports 250 bekam einen Pushrod Overhead Valve Motor und wurde als Sportmotorrad verkauft. So hatten die Kunden beispielsweise bereits eine große Auswahl: Tourenmotorräder mit Oben- und Seitenventil-Motoren und ein Sportmodell mit Oben-Ventil-Motor.

AJS Modell 22 Serie

Mit der Einführung der AJS-Modellreihe 22 im Jahr 1935 wurde die Modellreihe 12 nicht ersetzt, sondern ergänzt. Alle AJS-Modelle erhielten jedoch das gleiche Bohrungs-Hub-Verhältnis wie bei Matchless: 62,5 x 80 mm. Die Motorblöcke waren jedoch nicht identisch. Bei Matchless zum Beispiel steckte der Zündmagnet hinter dem Zylinder, bei AJS davor. Aus der Modellreihe 12 wurde nun ein Tourenrad, aus der Modellreihe 22 das Sportrad.

Art der Anzeige

AJS hatte bei der Typenbezeichnung das Baujahr ab 1925 verwendet. Zum Beispiel erhielten in diesem Jahr alle Modelle den Buchstaben "E" gefolgt vom Typ. Das erste Modell der Modellreihe 12 war der AJS-Modell K12, weil 1928 der Buchstabe "K" verwendet wurde. Dies blieb bis 1932 so, auch als AJS bereits im Besitz von Matchless war. 1933 änderte Matchless die Bezeichnung der eigenen Modelle und die von AJS, indem es die Jahreszahl konkret annahm, beispielsweise AJS-Modell 33/12. So erhielt das erste Modell der Modellreihe 22 im Jahr 1935 den Namen „AJS Modell 35/22“.

Modelle 35/22, 36/22, 37/22, 38/22 und 39/22 1935-1939

Die damaligen Sportmodelle waren an der nach oben gebogenen Form zu erkennen zurückgefegte Rohre und er hat es bekommen Modell 35/22 dann. Es gab zwei, da die Maschine einen Doppelauspuff ("Twin Port") hatte (der AJS-Modell 35/12 hatte einen einzigen "Großen Hafen"). Kunden könnten sich auch für rangniedrige entscheiden rauslassen. Der Motor hatte einen "Lo-Ex"[2]AluminiumKolben und der Kurbelwelle war mit Kugellager. Es Antriebskette des Dynamo ging in ein Ölbad. Die Maschine hatte eine Trockensumpf-Schmiersystem deren Öltank sich unter der Sitzbank befand und die Ölpumpe in die rechte eingebaut wurde Kurbelgehäusehälfte. Das Schubstangen wurden in Tuben verpackt. Die Kraftstoffversorgung erfolgte durch a amal-zweistufigVergaser mit Drehgriff-Steuerung.

Entzündung und Dynamo wurden getrennt. Oft a Lukas-magdyno angelegt, Magnet und Lichtmaschine zusammengesteckt und auch gemeinsam angetrieben, aber nun war der Zündmagnet vor dem Zylinder und die Lichtmaschine dahinter. Die Maschine hatte eine einzelne Wiegenrahmen und ein Träger-Art Parallelogrammgabel jetzt sofort Reibung-Stoßdämpfer und eine ReibungLenkungsdämpfer. Es hinterer Rahmen war nicht gesprungen. Beide Räder waren stark verchromt Felgen und Trommelbremsen. Die Maschine hatte beides Hauptständer wie ein Vorderradständer. Es lernen Tasche mit Bordwerkzeuge befand sich zwischen den Rohren des Heckrahmens, da die Maschine serienmäßig nicht mit einem Gepäckträger geliefert wurde. Der Kunde erhielt elektrische Beleuchtung, eine Fettpresse und eine Reifenpumpe. Die Maschine hatte einen verchromten Tank mit schwarzen Rohrleitungen und die "De Luxe"-Version bekam eine Instrumententafel, die oben in den Tank eingebaut war. Das enthielt a Amperemeter, der Lichtschalter, eine abnehmbare Inspektionslampe und wurde für den Einbau einer Acht-Tage-Uhr vorbereitet[3].

Es Modell 36/22 war identisch und kostete 43 Pfund, was es teurer machte als die Modell 36/12, die 38 Pfund kostet. Auch der Modell 37/22 unverändert geblieben. Bei der Modell 38/22 der Hauptständer fiel wieder und ein Hinterradständer wurde ersetzt. Die Maschine kostet jetzt 50€. Es Modell 39/22 war fast identisch, kostete aber 49 Pfund.

Modelle 38/22T und 39/22T 1938-1939

Es ist auch erschienen Modell 38/22T, wobei das T wohl für "Trial" stand. Das war zu diesem Zeitpunkt noch nicht der Schnuppersport gemeint, wie wir es heute kennen. Hier meinten sie a Zuverlässigkeit Fahrt, das Zuverlässigkeitstest. Die Modelle 38/22T und später auch 39/22T waren zum Beispiel in der Internationaler Sechstagetest eingesetzt. Die Maschinen hatten stark profilierte Reifen für Geländefahrten. Das war damals für ein Sportmotorrad nicht so besonders. „Sport“ bedeutete nicht nur ruhiges Fahren auf der oft unbefestigten Straße, sondern auch im Sand.

Modell 38/22 Silver Streak 1938

sehen AJS Silver Streak-Serie für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Sowohl AJS als auch Matchless hatten Anfänge die Dreißiger versucht, sehr luxuriöse und teure Modelle zu vermarkten: It AJS-Modell S3, das Unvergleichlicher Silberpfeil und der Unvergleichlicher Silberfalke. Auch für diese Maschinen wurden separate, komplizierte Motorblöcke entwickelt, was die Entwicklungskosten stark erhöhte.

1938 wurde ein neuer Versuch unternommen: if AJS Silver Streak Es wurden drei Modelle eingeführt, die jetzt jedoch alle auf bestehenden Modellen mit vorhandenen Motorblöcken basieren. Es gab eine 250er, 350er und 500er Version. Alles was verchromt werden konnte wurde auch verchromt, die Blöcke waren abgestimmt und der Zylinderkopfpoliert. Das 250cc-Modell war das AJS Modell 38/22 Silver Streak, technisch sehr ähnlich dem Model 38/22, jedoch mit einem einzigen "Big Port" Auspuff und somit auch einem einzigen Auspuff. Die Silver Streak-Serie blieb nur ein Jahr in Produktion.

Ende der Produktion

Aufgrund des Ausbruchs der Zweiter Weltkrieg Nach 1939 bauten AJS und Matchless kaum noch Motorräder für den zivilen Gebrauch. Alle Aufmerksamkeit galt zunächst dem Militär Unvergleichlich WG3/L, die bereits 1939 in Nordfrankreich eingesetzt wurde. Anschließend wurden sie angewiesen, 80.000 Exemplare des neuen 350cc zu produzierenUnvergleichliches G3/L mit Teleskopgabel an die britischen Truppen ausgeliefert werden. Erst nach dem Krieg wurde die zivile Produktion wieder aufgenommen, aber erst 1958 wurden 250er Modelle wieder eingeführt AJS Modell 14 Serie.

Technische Daten

AJS-Modell35/2236/2237/2238/2238/22T38/22 Silberstreifen39/22T
Zeitspanne19351936193719381939
KategorieSportfahrrad
MotortypSchubstangenMotor mit hängendem Ventil
KonstruktionStehender Einzylinder
KühlungHimmel
Bohrung62,5 mm
Schlacht80mm
Verschiebung245,4cc
Vergaser(s)amal mit Drehgriff-Steuerung
SchmiersystemTrockensumpf
max. Leistung2½ PS
PrimärantriebKette
VerknüpfungEinzelne Trockenplatte
Getriebe4
SekundärantriebKette
FahrradabteilungWiegenrahmen
VordergabelParallelogrammgabel
HinterradgabelStar
BremsenTrommelbremsen
Tankinhalt12,5 Liter