WikiDer > Animismus (Kunst)
Animismus ist, innerhalb der Kunstgeschichte, eine Bewegung in der flämischen Malerei des 20. Jahrhunderts.
Das Animisten auf flämisch Malerei waren keine richtige Schule. Der mehr oder weniger willkürliche Name wurde von . verwendet Paul Haesaerts, mit dem es die Haltung und Ästhetik einiger weniger unabhängiger Künstler beschrieb, die zwischen den beiden Weltkriegen arbeiteten.
Dazu gehörten unter anderem Henri-Victor Wolvens, Albert Van Dyck, Jozef Vinck. Dieses Maler reagierten auf das, was sie als übermäßige Entwicklung der Expressionismus gefühlt, in dem sie das 'Menschsensible' in Konzeption und Form an die erste Stelle setzen. Diese Künstler konzentrierten sich mehr auf die introspektiv als Expressionismus. Dabei spielte poetische Sensibilität eine Rolle.
Der Maler Krieg der Überstraeten angemeldet 1933 im "Salon van de Hedendaagse Kunst", einem Vorläufer von "The Introverts". Neben den oben genannten Künstlern erwähnte Haesaerts auch: Albert Dasnoy, Jean Timmermans, Marcel Stobbaerts, Armand Vanderlick und die jüngeren 'Debütanten' Anne Bonnet, Louis Van Lint, Gaston Bertrand, Gustave Camus, Jan Cobbärt und Marc Mendelson. Es ist zu bemerken, dass letztere die Richtung der Abstrakte Kunst eingetreten und bekannt geworden.
Literatur
- Die Animisten (Ausstellungskatalog), Brüssel (Galerie ASLK), 1979.