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GrünLinks | ||||
| Menschen | ||||
| Parteivorsitzender | Katinka Eichelbaum | |||
| Party Anführer | Jesse Klee(aufführen) | |||
| Parteivorsitzender im Repräsentantenhaus | Jesse Klee(aufführen) | |||
| Parteivorsitzender im Senat | Paul Rosenmöller | |||
| Delegationsleiter im Europäischen Parlament | Bas Eickhout | |||
| Mandate | ||||
| Sitze des Repräsentantenhauses | 8 / 150 | |||
| Sitze des Senats | 8 / 75 | |||
| Sitze im Europäischen Parlament | 3 / 29 | |||
| Geschichte | ||||
| Etabliert | 24. November 1990 | |||
| Fusion von | CPN, EVP, PPR und PSP[1] | |||
| Allgemeine Daten | ||||
| Aktiv in | Die Niederlande | |||
| Anzahl der Mitglieder | 32.685 (2021)[2] | |||
| Richtung | Links[3][4] | |||
| Ideologie | grüne Politik Ökologie Progressivismus | |||
| Farben | Grün und rot | |||
| Jugendorganisation | KREUZ | |||
| Wissenschaftliches Büro | Bureau de Helling | |||
| Internationale Organisation | Globale Grüne | |||
| Europäische Gruppe | Grüne/VEA | |||
| Europäische Organisation | EGP | |||
| Webseite | www.groenlinks.nl | |||
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GrünLinks (abgekürzt: GL) ist ein Niederländischpolitische Partei jetzt sofort progressiv-linker Flügel Unterschrift.
Die Partei hat politische Vertreter im Stadträte, Magistrat, Provinzstaaten, Provinzverwaltungen, Repräsentantenhaus, Erstes Zimmer und Europäisches Parlament.[5]
GroenLinks wurde 1990 nach einem Zusammenschluss von vier kleinen linken Parteien: die PPR, das PSP, das CPN und der EVP. Ria Beckers war der erste Party Anführer. 1994 Ina Brouwer und Mohamed Rabbae zusammen die aufführen Auf. 1998 führte Paul Rosenmöller die Partei auf elf Sitze im Repräsentantenhaus. Sein Nachfolger wurde 2003 von Femke Halsema. Den Erfolg Rosenmöllers konnte sie nicht halten, 2008 schloss die Partei eine Neuausrichtung mit einem neuen Hauptprogramm. Halsema führte die Partei 2010 auf zehn an Sitze, wollte aber nicht mehr Opposition Futter. Ihr folgte Jolande Sap. Unter ihrer Führung, a Polizeieinsatz in der afghanischen Provinz Kunduz unterstützt, aber die Unterstützer jubelten nicht. Ihre Rolle bei der Schaffung der Staatshaushalt für 2013. Das Parlamentswahlen 2012 wurde ein Enttäuschung für GroenLinks. Einige Wochen später wurde Sap das Vertrauen entzogen, und sie trat als Party Anführer und Mitglied des Parlaments. Bram von Ojik folgte ihr als Vorsitzende der GroenLinks-Fraktion im Repräsentantenhaus, bis er sein Amt im Mai 2015 an . übergab Jesse Klee.[6] Unter Klavers Führung erreichte GroenLinks 2017 14 Sitze im Repräsentantenhaus, die höchste Zahl in der Parteigeschichte.
Geschichte
1972 bis August 1989
GroenLinks entstand als Zusammenschluss von vier Parteien auf der linken Seite des Arbeiterpartei: das Kommunistische Partei der Niederlande (CPN), die Pazifistische Sozialistische Partei (PSP), abgeleitet von der Friedensbewegung, der grüne und fortschrittliche Christ Radikale der politischen Partei (PPR) und der progressive Christ Evangelische Volkspartei (EVP), die erst 1982 einen Sitz im Repräsentantenhaus gewann. Diese vier Parteien wurden oft als „kleine Linke“ gruppiert.
1972 errangen die kleinen linken Parteien gemeinsam sechzehn Sitze im Repräsentantenhaus. 1977 verloren diese Parteien zehn Sitze, während die PvdA zehn weitere Sitze hinzugewinnte. Ein erheblicher Teil der Wähler, die 1972 für die kleinen linken Parteien gestimmt hatten, entschied sich 1977 für die Fortsetzung der Regierungspolitik der Joop den Uyl. Von da an gab es Stimmen für eine gemeinsame Zusammenarbeit.[1] Zuvor waren die PPR und in geringerem Maße die PSP kooperierte mit der Labour Party (Niederlande) Seit Anfang der 1980er Jahre arbeiten die vier bei Kommunal- und Provinzwahlen zusammen, bei denen die Wahlschwelle Prozentsatz ist höher. Es gab auch sogenannte Programmvorträge werden gebildet. In Amsterdam gründeten die vier Parteien die Links zustimmen; in Nijmegen, CPN, PPR und PSP Radikale Linke und in Leiden formierte sich dieses Trio Links Leiden. 1984 gründeten PPR, CPN und PSP die Grüner progressiver Akkord die mit einer gemeinsamen Liste an den Europawahlen teilnahmen. Die Parteien fanden sich auch im außerparlamentarischen Protest gegen Atomwaffen und Kernenergie.[7]
Die Zusammenarbeit führte zu Spannungen. Die ideologische Wende, die das CPN vollzogen hat, von Marxismus-Leninismus zu Reformismus, führte zu einem Riss, aus dem die Konföderation der Kommunisten in den Niederlanden entstanden[8] und später die Neue Kommunistische Partei der Niederlande. Vor den Wahlen 1986 drängten CPN und PPR auf ein Bündnis mit der PSP. Dies führte zu internen Spannungen innerhalb der PSP; wurde 1985 Parteivorsitzender Fred van der Spek, ein Gegner einer Fusion, als Parteivorsitzender ersetzt durch Andrée van Es, ein Anwalt. Nun kam es auch in der PSP zu einer Spaltung: Fred van der Spek verließ die PSP-Fraktion und gründete die Partei für Sozialismus und Abrüstung auf. Dennoch lehnte der PSP-Kongress 1986 einen Vorschlag für eine weitreichende Zusammenarbeit ab.[9] Eine Fraktion der Grünen hatte sich bereits zuvor von der PPR abgespalten. Das ginge irgendwann über Umwege Die Grünen Konfiguration.[10] Auch innerhalb der EVP kam es zu Spannungen zwischen denen, die mit den kleinen linken Parteien zusammenarbeiten wollten, darunter Ubels und . Hans Feddema, und diejenigen, die mit anderen progressiven Christen zusammenarbeiten wollten. [11]
Bei den Parlamentswahlen von 1986 die vier kleinen linken Parteien verloren viele Sitze. Die CPN und die EVP verschwanden aus dem Repräsentantenhaus und die PPR und die PSP blieben mit zwei bzw. einem Sitz zurück. Alle Parteien berieten dann ihren eigenen Kurs. Die PPR moderierte ihr Programm und entwickelte ein neues Image: „Happy Left“.[12] Die CPN bereitete sich darauf vor, aus eigener Kraft an den Parlamentswahlen 1990 teilzunehmen.[13] Der PSP-Kongress wählte Saar Börlage als Vorsitzender ein bekennender Gegner der Zusammenarbeit. Sie wurde auf Empfehlung der PSP-Jugend und der PSP-Frauen gegen den Willen des Parteivorstandes gewählt.[14] Auf europäischer Ebene blieb die Zusammenarbeit wichtig. Die PPR, die CPN und die PSP nahmen gemeinsam an den Europawahlen 1989 unter dem Namen Regenbogen.
Ende 1988 organisierte die PSP eine interne Referendum über die Zusammenarbeit mit anderen kleinen linken Parteien. Mehr als 70 % der Wähler (bei einer Wahlbeteiligung von 64 %) sprachen sich für eine solche Zusammenarbeit aus. Nach dem Referendum erschien ein offener Brief in Befreiung, das Magazin der PSP. Der Brief wurde von zweihundert Personen aus der Gewerkschaftsbewegung (einschließlich Karin Adelmundo, Paul Rosenmöller und Maarten van Poelgeest), die Umweltbewegung (einschließlich Jacqueline Cramer) und die Künste (einschließlich Rudi van Dantzig und Hennie Vrienten).[15] Sie forderten die Bildung einer einzigen gemeinsamen Wahlliste von PSP, CPN und PPR bei den Parlamentswahlen 1990. Die Initiative für den Brief und das PSP-Referendum gingen von Parteivorstandsmitgliedern aus Joost Lagendijk und Löwe Plattfuß. Sie nahmen an einem informellen Treffen prominenter PSP-, PPR- und CPN-Mitglieder teil, die eine Zusammenarbeit befürworteten. Neben den oben genannten auch PPR-Vorsitzender Bram van Ojik und ehemaliger CPN-Parteivorsitzender Ina Brouwer an dieser Beratung teilnehmen.[16]
Im März 1989 begannen auf Initiative der PSP Verhandlungen über die Zusammenarbeit.[17] Die ersten Verhandlungen wurden bald abgebrochen; Als im April klar wurde, dass die CPN ihre eigene Identität behalten wollte, zog sich die PPR aus den Verhandlungen zurück.[18] Anschließend unter der Leitung des ehemaligen Vorsitzenden Wim de Boer eine Gruppe von PPR-Mitgliedern nimmt an der Konsultation teil und ersetzt den PPR-Vorstand.
Die zweite Verhandlungsrunde geriet im Herbst des Zweite Cabinet Lubbers. Aber es hatte ein positives Ergebnis; nach dem Beitritt der EVP einigten sich die vier Parteien im Mai 1989 auf die Reihenfolge der Kandidaten auf der Kandidatenliste und auf ein gemeinsames Programm.[19] Im Sommer 1989 einigten sich die Mitglieder der vier Parteien.[20]
September 1989 bis 1993

Zum Parlamentswahlen 1989 also nahm einen gemeinsamen aufführen Teil. Sie wurde Grüne Linke genannt. Die Plätze auf der Liste wurden zwischen PPR, PSP, EVP, CPN und New Faces aufgeteilt. Dabei spielten die Mitgliederzahlen eine wichtige Rolle. Die PPR fand ein (Ria Beckers wurde die Party Anführer) und die Plätze fünf und sieben, die PSP die Plätze zwei und sechs, die CPN die Plätze drei und acht und die EVP die Plätze elf. Paul Rosenmöller, Gewerkschaftsführer in Rotterdam, wurde als erster unabhängiger Kandidat Vierter.[21] Andere Independents auf der Liste waren der Choreograf Rudi van Dantzig, Schriftsteller Astrid Römer, Umweltschützer Marijke Vos und studentischer Aktivist Maarten van Poelgeest.
Im Vergleich zu 1986 verdoppelte die Partei ihre Sitze. Die Erwartungen waren jedoch höher.[22]
Der eigentliche Fusionsprozess begann im Zeitraum 1989-1991. Es wurde ein Verein der Grünen Linken gegründet, dem Unabhängige beitreten konnten, die der neuen Formation zwar sympathisch waren, aber keine Verbindungen zu einer der vier fusionierenden Parteien hatten. Es wurde auch ein Vorstand gegründet, mit Löwe Plattfuß als Führungskraft. Außerdem wurde der Grüne-Linke-Rat gegründet, der Vorstand und Fraktion kontrollieren und den Fusionsprozess weiter gestalten musste. Alle fünf Fraktionen (CPN, PPR, PSP, EVP und Unabhängige) hatten im Verhältnis zur Mitgliederzahl einen Sitz.[23]
Am 24. November 1990 wurde die Partei offiziell als Grüne Linke gegründet. Dieser Name war ein Kompromiss. Die PPR wollte das Wort „grün“ erwähnen, die PSP und die CPN das Wort „links“. 1992 wurde das Leerzeichen im Namen abgeschafft.[1] Die Verteilung der Führungskräfte in der neuen Partei nach politischer Herkunft war ungefähr wie folgt:[24]
| CPN | EVP | PSP | PPR | Neuankömmlinge |
|---|---|---|---|---|
| 23% | 4% | 30% | 23% | 20% |
Und die Jugendorganisationen weigerten sich zunächst, sich zusammenzuschließen, schlossen sich aber 1990 schließlich zu KREUZ das Recht auf staatliche Subventionen zu erhalten.[25] 1990 erhob sich Widerstand gegen den gemäßigten, grünen Kurs des Groen Links. Im Linken Forum haben sich eine Reihe ehemaliger PSP-Mitglieder zusammengeschlossen. Sie gingen 1992 in den Ruhestand, und zusammen mit Van der Spek, der die PSP bereits verlassen hatte, PSP'92 Konfiguration. 1991 lösten sich die vier Gründer (PSP, PPR, CPN und EVP) auf.[26]
Die Grüne Linke hatte zunächst große Schwierigkeiten, eine eigene Ideologie zu formulieren. Das erste Vorschlagsprinzip-Programm lief 1990 der anfang der zukunft basierend auf dem Widerspruch zwischen Sozialisten und Kommunisten einerseits und den liberaleren Ex-PPR-Mitgliedern andererseits. Der Entwurf wurde dem Kongress nach Kritik aus dem Grünen-Linken-Rat nicht vorgelegt.[27] Das zweite Proposal-Prinzip-Programm Ausgangspunkte von GroenLinks Politics, wurde 1991 nach langer Debatte und vielen Änderungen angenommen.[28] Die sozioökonomischen Prinzipien der Partei wurden in der Veröffentlichung weiter untersucht Zeit für Unabhängigkeit.[29]
Obwohl die Partei zu diesem Thema gespalten war, war die Fraktion der Grünen Linken 1991 die einzige Fraktion im Parlament, die sich gegen die Golfkrieg gedreht.[30] Eine Debatte innerhalb der Partei über die Rolle der Militärintervention führte zu einer differenzierten Position: GroenLinks unterstützt jetzt now Friedenssicherung und friedenserzwingende Missionen im Auftrag der Vereinte Nationen und forderte eine Berufsarmee, um es auszuführen.[28]
1990 kündigte der Europaabgeordnete Verbeek an, dass er entgegen seiner Zusagen nach 2,5 Jahren nicht gehen werde, um Platz für John Hontelez (PSP) zu machen.[30] Stattdessen machte er als Unabhängiger weiter. Er würde bis 1994 im Amt bleiben und bei der Europawahl im selben Jahr Parteivorsitzender der Grünen werden.[31]
1992 verließ Parteichefin Ria Beckers das Repräsentantenhaus, weil sie mehr Zeit ihrem Privatleben widmen wollte.[32] Peter Lankhorst folgte ihr als kommissarischer Parteivorsitzender; an der parteiinternen Wahl des Parteivorsitzenden würde er nicht teilnehmen.
1994-2001
Für die Wahlen von 1994 GroenLinks organisiert als Referendum der Parteivorsitzenden. Daran nahmen zwei Duos und fünf Einzelkandidaten teil. Ina Brouwer (ex-CPN) bildeten ein Duo mit Mohamed Rabbae (unabhängig) und Paul Rosenmöller (unabhängig) bildeten ein Duo mit Leoni Sipkes (ehemals PSP). Unter den unabhängigen Kandidaten waren Wim de Boer (ehemals PPR), Herman Meijer (ehemals CPN) und Ineke van Gent (ehemals PSP).[32] Die Duos wurden zusammengestellt, um den Familien der Kandidaten die vielen Aufgaben zu ersparen, die ihnen als Parteichef zustehen würden. Brouwer, Rosenmöller und Sipkes waren bereits Parlamentsabgeordnete für GroenLinks, Rabbae war ein relativer Unbekannter innerhalb von GroenLinks und war Vorsitzender des Niederländischen Ausländerzentrums. In der ersten Runde belegten die beiden Duos den ersten Platz, hatten aber keine absolute Mehrheit. In der zweiten Runde gewannen Brouwer und Rabbae mit 51%.[32] Brouwer war an erster Stelle der aufführen gesetzt, gefolgt von Rabbae. Dann kam das zweite Duo, Rosenmöller und Sipkes. Ehemaliger Parteivorsitzender Marijke Vos kam auf den fünften Platz. GroenLinks verlor bei den Wahlen einen Sitz und ging von sechs auf fünf zurück.[31]
Brouwer trat nach den Wahlen zurück. Als Parteivorsitzender wurde Brouwer von Paul Rosenmöller abgelöst. Ihr Kammersitz wurde eingenommen von Tara Singh Varma.[33] Der charismatische Rosenmöller wurde zum inoffiziellen Führer der Opposition gegen die Kabinett-Kok, weil die CDA Es fiel ihm schwer, sich an seine neue Position als Oppositionspartei anzupassen. Unter der Führung von Rosenmöller wurde eine neue Strategie formuliert: GroenLinks musste Alternativen anbieten, statt sich nur zu widersetzen.
Bei der Parlamentswahlen 1998 GroenLinks stieg auf elf Sitze. Dabei spielten insbesondere das charismatische Auftreten Rosenmöllers und die „Qualitätsgegensätze“ eine Rolle.[34] GroenLinks gewann hauptsächlich Sitze von der Arbeiterpartei und D66.[35] Auf der aufführen waren viele neue Gesichter, darunter Femke Halsema, Kees Vendrik und Ineke van Gent. Halsema hatte die PvdA 1997 für GroenLinks verlassen.[36] Innerhalb der Partei gab es offene Spekulationen über eine Regierungsbeteiligung nach den Wahlen 2002.[37]
1999 wurde die Partei über die NATO-Eingriff in Kosovo. Die Fraktion des Repräsentantenhauses unterstützte die Intervention, aber die Fraktion des Senats widersetzte sich. Ehemalige PSP-Mitglieder innerhalb der Fraktion des Repräsentantenhauses äußerten offen ihre Zweifel an dem Kurs. Es wurde ein Kompromiss gefunden: GroenLinks würde sich widersetzen, wenn sich die Bombenanschläge auf nicht-militärische Ziele ausdehnten.[38] Einige prominente Parteimitglieder, darunter Marcus Bakker, Joop Vogt und Marko Mazeland verließ die Partei wegen dieses Problems.
2001 Mitglied des Parlaments Tara Singh Varma diskreditiert: Sie hatte über ihre Krankheit gelogen und Entwicklungsorganisationen Versprechen gemacht, die sie nicht hielt. Varma zog sich aus der Fraktion zurück, bestand aber weiterhin darauf, dass sie körperlich krank sei und alle Verpflichtungen erfüllt hätte.[39] Rosenmöller gab zu, sich "betrogen" zu fühlen, und sagte, er glaube, Varma leide an einer psychischen Erkrankung.[40]
Im selben Jahr unterstützte die Fraktion die Razzia in Afghanistan, nach dem Terroranschläge am 11. September 2001. Dies führte zu großen Unruhen innerhalb des pazifistischen Flügels der Partei. Ehemalige PSP-Mitglieder innerhalb der Fraktion des Repräsentantenhauses äußerten offen ihre Zweifel an dem Kurs. Unter dem Druck der internen Opposition, angeführt von der Jugendorganisation KREUZ, änderte die Fraktion ihre Position: Die Luftangriffe mussten ausgesetzt werden.[41]
Einige Mitglieder von Die Grünen, unter denen Roel van Duijn, trat GroenLinks bei, ohne jedoch ihre Mitgliedschaft bei De Groenen zu kündigen.[42]
2002-2005
Das Wahlen 2002 waren von einem veränderten politischen Klima geprägt. Pim Fortuyn lehnte die Einwanderungspolitik der zweiter lila Schrank. Fortuyn wurde wenige Tage vor den Wahlen ermordet. Auch kurz vor der Wahl gestorben Ab Harrewijn, Abgeordneter und erneut Kandidat.[43] Rosenmöller und seine Familie wurden ernsthaft bedroht. GroenLinks hat einen Sitz verloren. Vor den Wahlen 2003 verließ Rosenmöller das Abgeordnetenhaus wegen der Drohungen gegen seine Frau und seine Kinder ganz plötzlich.[44] Als Parteivorsitzende und Parteivorsitzende wurde er von Femke Halsema abgelöst. Sie musste in kurzer Zeit an ihrem Bekanntheitsgrad arbeiten und in Parteichefdebatten Autorität erlangen. Kampagnenleiter Tom van der Lee prägte für sie den Slogan "Kampf für das Verletzliche". Bei der Wahlen 2003 GroenLinks verlor zwei Sitze.
GroenLinks wandte sich gegen die Irak-Krieg, eine der ersten Interventionen, bei der GroenLinks einen einheitlichen Kurs steuerte. GroenLinks nahm an einer großen Demonstration am Damm in Amsterdam durch die Verlegung des Kongresses.[45]
Marijke Vos Ende 2003 löste Halsema vorübergehend als Parteivorsitzender Halsema ab, als dieser sich im Mutterschaftsurlaub befand.
Auf dem Europawahlkongress 2004 schlug der Kandidatenausschuss den Delegationsvorsitzenden vor Joost Lagendijk wie für Party Anführer. Mehrere Mitglieder, mit einem Mitglied des Senats als Sprecher diende Löwe Plattfuß den Antrag „Wir wollen wählen“, in dem gefordert wurde, dass es mehr Möglichkeiten gibt. Dann Kathalijne Buitenweg die Möglichkeit zur Bewerbung gegeben. Sie schlug Lagendijk knapp.[46] Dies war für alle Beteiligten eine große Überraschung, auch für Buitenweg, der keine Dankesrede vorbereitet hatte und die von Lagendijk sprach.
Nach ihrem Mutterschaftsurlaub begann Halsema eine Diskussion über die Prinzipien der linken Politik. Sie plädierte für eine Betonung des Individuums Freiheit, Toleranz, Eigenentwicklung und Emanzipation der Frau. Sie nannte ihre Partei "die letzte linksliberale Partei der Niederlande". Dies führte zu viel medialer Aufmerksamkeit und Spekulationen über einen Kurswechsel.[47] Im Jahr 2005 veröffentlichte es wissenschaftliches Büro der Party das Buch Freiheit als Ideal, herausgegeben vom Direktor des Wissenschaftlichen Büros, Bart Snels. Prominente Meinungsmacher loteten darin das neue ideologische Spielfeld und die Position der „Linken“ darin aus.[48]
Im November 2005 fragte der Parteivorstand ein Mitglied des Senats Sam Pormes Rücktritt wegen anhaltender Gerüchte über seine Beteiligung am Guerilla-Training in Jemen in dem siebziger Jahre und der Zugentführung in De Punt 1977 von Molukken Junge Leute. Außerdem soll er Betrug begangen haben. Sam Pormes lehnte ab und wurde deshalb vom Parteivorstand suspendiert.[49] Dies hat er in Frage gestellt. Der Parteirat entschied im März 2006 zu seinen Gunsten und der Parteivorsitzende Herman Meijer deshalb gekündigt. Der Parteirat ernannt Henk Nijhof im Mai 2006 zu seinem Nachfolger. Pormes trat dennoch im November 2006 zurück, da er sich mit der Senatsfraktion geeinigt hatte. Ihm folgte Goos Minderman.
Im November 2005 Halsema und Ineke van Gent das Manifest Freiheit gerechtes Teilen von.[50] Darin machten sie achtzehn Vorschläge für eine sozioökonomische Politik, die sie als liberal ansahen.[50] Ein Teil davon war innerhalb und außerhalb von GroenLinks äußerst umstritten, insbesondere das Plädoyer für die Kündigungsrecht entspannen. Halsema und Van Gent machten es zu einer staatlichen Verpflichtung, jemandem innerhalb eines Jahres zu helfen, einen Job zu finden, und glaubten, dass dies zu weniger Arbeitslosigkeit führen würde, da Unternehmen Mitarbeiter schneller einstellen wollten, wenn sie sie leichter entlassen könnten.[50] Innerhalb der Partei gab es viel Kritik. Der Gewerkschaftsflügel der Partei nannte die Vorschläge "nicht begründet" und "unbegründet".[51] Später rief die Gruppe an Kritisches GrünLinks die Vorschläge als einen der Gründe für die Besorgnis über die Ausrichtung von GroenLinks.[52] Außerhalb der Party war es besonders FNV äußerst kritisch, nicht nur wegen der Lockerung des Kündigungsrechts, sondern auch wegen des Tons, der gegen die Gewerkschaft verwendet wurde.[53][54] Auf der rechten Seite des politischen Spektrums waren deutlich positivere Stimmen zu hören, insbesondere beim Kündigungsrecht. Halsema bekam wegen Freiheit gerechtes Teilen die Auszeichnung des Liberalen des Jahres von theprijs JOVD.[55][56] Es VNO-NCW nannte die Vorschläge "einen Trendbruch" und sah GroenLinks als Gesprächspartner.[57]
2006-2009
Während des Mitgliederkongresses am 11. Februar 2006 wurde der Parteivorstand beauftragt, eine parteiübergreifende Diskussion über die ideologischen Grundsätze der Partei zu organisieren.
Halsema war der einzige Kandidat für die Führung der Partei bei den Parlamentswahlen 2006 Parlamentswahlen 2006 GroenLinks hat einen Sitz verloren. Die Vorschläge von Halsema und Van Gent zur Lockerung des Kündigungsrechts wurden nicht in das Wahlprogramm aufgenommen. Im Dezember 2006 lehnte GroenLinks eine Einladung zur Teilnahme an der Gründungsgespräche für einen neuen Schrank. Halsema führte als Argument an, dass es einer Partei, die die Teilnahme verloren hatte, nicht passte. Dies zog sie zu viel interner Kritik.
Ab Dezember 2006 nahm innerhalb von GroenLinks die Kritik an Halsemas politischem Kurs und Führung zu. Die Kritik war breit gefächert und bezog sich auch auf die schlechten Wahlergebnisse (GroenLinks hatte seit 1999 keine Wahl mehr gewonnen), den Wahlkampf, die Nichtteilnahme an den Gründungsgesprächen 2006, den neuen liberalen Kurs - insbesondere die Vorschläge von Halsema und Van Gent in Freiheit gerecht teilen, das elitäre Image und die Parteiendemokratie. Kritisches GrünLinks, eine Gruppe um Senator Löwe Plattfuß, hat versucht, durch Anträge, Manifeste und Sitzungen eine breite Kritik am Kurs von GroenLinks zu formulieren. Ehemalige Prominente wie Ina Brouwer, aber auch Parlamentarier mögen Joost Lagendijk äußerten Zweifel am Verlauf der Partei. Aus diesem Grund wurde ein Ausschuss unter der Leitung eines ehemaligen Parlamentsabgeordneten und ehemaligen PPR-Vorsitzenden eingerichtet Bram von Ojikdie den Wahlkampf verfolgt haben.
Van Ojik leitete auch einen weiteren Ausschuss, der bereits im Februar 2006 angefordert worden war. Letztere befasste sich 2007 und 2008 mit den Grundsätzen, der Organisation und der Strategie. Dazu wurden regionale Treffen organisiert, auf denen Parteimitglieder ihre Ansichten äußern konnten. Im Juli 2008 wurde ein Entwurf eines Grundsatzprogramms veröffentlicht, verfasst vom Ausschussvorsitzenden Van Ojik, dem Parteivorsitzenden Nijhof und dem Direktor des wissenschaftlichen Büros, Bart Snels. Das Stück wurde sowohl innerhalb als auch außerhalb der Partei schlecht aufgenommen.[58] Am 22. November 2008 verabschiedete der GroenLinks-Kongress die neue Hauptprogramm als Abschluss eines zweijährigen Neuorientierungsprozesses.[59]
Im März 2007 verlor GroenLinks erneut Stimmen bei der Provinzwahlen. GroenLinks hatte eine Listenverbindung mit dem Tierparty. Eine ungültige Stimme des Nordholland Mitglied des Parlaments Cheryl Brombeere führte zu einem Verlust bei der Senatswahlen von fünf auf vier Sitze. Braams wurde aus der nordholländischen Fraktion ausgeschlossen, nachdem sie mehrmals über ihre ungültige Stimme gelogen hatte. zusätzlich Südholland Abgeordnete am Jan Laurier, ein Kandidat mit niedrigem Rang. Er wurde mit Vorzugsstimmen gewählt.
Am 14. August 2008 Wijnand Duyvendak aus als Mitglied der Repräsentantenhaus nach Vorwürfen gegen ihn von Drohungen und Brandstiftung während seiner Zeit als Umweltschützer machte seine Position unhaltbar.[60]
Im Jahr 2008 haben die beiden europäischen Parlamentarier, Kathalijne Buitenweg und Joost Lagendijk, bekannt, dass sie kein Kandidat für die Wahlen zum Europäischen Parlamentab 2009.[61][62] Aus diesem Grund wurde ein Referendum abgehalten, um zu bestimmen, wer die europäische Liste für GroenLinks führen würde. Für dieses interne Referendum gab es fünf Kandidaten: ehemaliges MdEP Alexander de Roo, Senator Tineke Strike, der Amsterdamer Parteichef Judith Sargentini, Forscher Bas Eickhout und Beauftragter für Europapolitik Niels van den Berge.[63] Am 6. Dezember 2008 wurde auch der Entwurf des Wahlprogramms vorgestellt. Am 7. Februar 2009 wurde Judith Sargentini als Anführerin bekannt gegeben.[64][65] Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament gewann die Partei drei Sitze, von denen ein Restsitz blieb. Infolgedessen haben neben Parteichef Sargentini, Eickhout und Marije Cornelissen gewählt. Die Partei erhielt 1,5 Prozent mehr Stimmen als die Wahlen zum Europäischen Parlament 2004.[66]
2010-2012
Zwei sitzende Abgeordnete Ineke van Gent und Femke Halsema, wurde 2010 eine Dispens für eine vierte Amtszeit bei den Parlamentswahlen dieses Jahres erteilt. Van Gent erhielt zunächst einen nicht wählbaren Platz, doch nach einer Aktion mit dem Slogan 'Setzen Sie eine harte Frau auf fünf', wurde sie vom Parteitag auf den fünften Platz der Wahlliste gesetzt. Halsema wurde erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Alle anderen Kandidaten wurden vom Kandidatenkomitee abgelehnt, was Halsema zum einzigen Kandidaten für die Führung machte. Von den ersten fünf Kandidaten, alle amtierenden Abgeordneten, waren vier Frauen. Darüber hinaus waren andere hochrangige Newcomer ehemalige Greenpeace-Direktoren Liesbeth van Tongeren und der Vorsitzende von CNV Jugend Jesse Klee.
GroenLinks gewann bei den Parlamentswahlen 2010 zehn Sitze. Während der anschließenden Kabinettsbildung beim Versuch a das Spiel nach oben geschoben lila-plus Schrank zu bilden mit dem Volkspartei für Freiheit und Demokratie. Diese Verhandlungen sind gescheitert. Halsema bestand darauf, einen neuen Versuch zu unternehmen, aber VVD-Anführer Mark Rutte stoppte das Boot. Größter Stolperstein war die Frage, wie hoch die Finanzierungslücke sein könnte.
Im Dezember 2010 trat Femke Halsema mit sofortiger Wirkung als Partei- und Fraktionsvorsitzende zurück und verließ nach der Weihnachtspause das Abgeordnetenhaus. In den Umfragen lag die Partei dann auf 12 Sitzen. Halsema gab später an, dass sie nach dem Scheitern von GroenLinks, an einem neuen Kabinett teilzunehmen, keine Lust mehr hatte, wieder Widerstand zu leisten.[67]
Halsema wurde am 17. Dezember von party als Parteivorsitzender und Parteivorsitzender abgelöst Jolande Sap. Am Tag ihrer Ernennung gab Sap bekannt, dass sie eine Fusion zwischen GroenLinks, D66 und der PvdA befürwortet. Gleichzeitig kündigte sie an, Chancen zu sehen, die Zahl der Sitze von zehn zu verdoppeln.
Im Januar 2011 verschickte es Kabinett Rutte I ein Artikel 100 Buchstabe an das Repräsentantenhaus über a Polizeimission nach Kunduz. Dies geschah als Reaktion auf einen Antrag von Mariko Peters (GroenLinks) und Alexander Pechtold (D66). Das Schreiben nach Artikel 100 führte zu erheblichen Diskussionen innerhalb von GroenLinks. Die Fraktion des Repräsentantenhauses unterstützte die Mission jedoch, nachdem das Kabinett die Gruppe in einer Reihe von Punkten getroffen hatte. Unter anderem wurde festgestellt, dass die zivile Mission angerufen würde. Sap hatte mit Rücktritt gedroht, falls ihre Fraktion den Vorschlag für den Polizeieinsatz ablehnte. Trotzdem stimmte Parteimitglied Van Gent als einziger dagegen. Anschließend bildete die niederländische Polizei angehende Polizisten in der afghanischen Provinz Kunduz aus. Auf der Parteitag vom Februar 2011 wurde ein Misstrauensantrag zur Unterstützung der Fraktion des Repräsentantenhauses abgelehnt, aber ein Antrag, der diese Entscheidung bedauerte, wurde angenommen.
GroenLinks-Abgeordneter des Parlaments Mariko Peters geriet Mitte 2011 in Verruf: Als Diplomatin in Afghanistan hatte sie positiv geraten, eine Kultureinrichtung im Besitz eines Niederländers, mit dem sie zusammengearbeitet hatte, mit staatlichen Zuschüssen zu unterstützen Kabul pflegte eine Liebesbeziehung. Nach Recherchen des Auswärtigen Amtes ließ sich Peters nicht von ihren privaten Gefühlen für die Stipendiatin beeinflussen, verstieß jedoch gegen die Verhaltensregeln, indem sie die Beziehung nicht offiziell meldete.[68] Der Aufenthalt von Peters wurde kritisch aufgenommen. Viel Kritik gab es auch, dass die Fraktion im Repräsentantenhaus und GroenLinks als Partei lange nicht auf die Vorwürfe reagierten.[69][70][71]
Auf dem Parteitag im Februar 2012 Helen Weening zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Sie löste Henk Nijhof ab, der nach sechs Jahren zurücktrat.
Am 26. April 2012 hat GroenLinks mit den Parteien VVD, CDA, D66 und ChristenUnie das Ziel erreicht Haushaltsvereinbarung 2013 Milliarden Euro an Kürzungen und Reformen, um das Haushaltsdefizit 2013 unter die von der EU-Kommission vorgeschriebene 3-Prozent-Marke zu bringen. Mit dieser Vereinbarung war GroenLinks in der Lage, "schmerzhafte" Kürzungen des Kabinetts Rutte, wie Kürzungen bei PGB, angemessene Bildung, Haushaltseinkommenstests, persönlicher Beitrag zur psychischen Gesundheit und Kultur, rückgängig zu machen. Darüber hinaus konnte GroenLinks mit dieser Vereinbarung eine signifikante Ökologisierung der Wirtschaft realisieren; Es gab verschiedene Umweltsteuern (Kohlensteuer, Pendlersteuer, Abschaffung der roten Dieselbefreiung) und 400 Millionen wurden für die Ökologisierung der Wirtschaft bereitgestellt. 200 Millionen dieses Geldes wurden für die Natur und 200 Millionen für die Nachhaltigkeit verwendet. Daraus resultierten unter anderem Gelder für die Ökologisierung der Landwirtschaft, Gelder für die Hausisolierung und grüne Investitionen. Im Auftrag von GroenLinks verhandelten Parteichefin Jolande Sap und Vize-Parteichefin Ineke van Gent.
Im Vorfeld der Parlamentswahlen vom 12. September 2012 es kam das Gerücht auf, dass Tofik Dibic als Kandidat für die Führung von GroenLinks kandidieren würde.[72] Damit würde er mit Parteichef Jolande Sap konkurrieren. Kandidaten für die Führung der Partei konnten sich bis zum 6. Mai beim Kandidatenausschuss melden. Dieses Gremium prüft die Eignung für das Amt des Leiters, wonach die Kandidaturen am 31. Mai öffentlich bekannt gegeben werden.[73] Es galt die Regel, dass Bewerber ihre Kandidatur vorher nicht öffentlich machen durften. Der Parteivorstand hat die Regel jedoch am 10. Mai aufgehoben, weil es zu "seltsamen Situationen" kommen würde.[74] Danach bestätigte Dibi seine Kandidatur am 13. Mai.[75]
Innerhalb der Partei, auch von Sap, wurde Dibi geraten, seine Kandidatur aufzugeben.[76] Auf dem Weg zu einer Ausstrahlung des NTR-Programms Der Halbmond, in dem Dibi über seine Kandidatur sprechen würde, wurde ihm vom Parteivorstand mitgeteilt, dass er die Sendung absagen und sich beim Parteibüro in Utrecht melden müsse.[77] Es schien eine Zeitlang, als dürfe Dibi vom Parteivorstand nicht kandidieren, aber nach Angaben des Parteivorstandes auf Drängen der gesamten Fraktion durfte er dies tun.[78] Es stellte sich jedoch heraus, dass der Kandidatenausschuss Dibi für ungeeignet hielt,[79][80] vor allem wegen fehlender nachweisbarer Führungsqualitäten.[81]
Der neue Parteichef würde nach den Regeln auf einem Parteitag gewählt. Nach Dibis Kandidatur riet Sap, den neuen Parteivorsitzenden durch eine Mitgliederberatung auszuwählen. Dieser Vorschlag wurde angenommen. Parteivorsitzender Helen Weening Weiter hieß es, dass die Mitglieder zwischen einem vom Kandidatenausschuss für geeignet befundenen und einem vom Kandidatenausschuss für ungeeignet befundenen Kandidaten wählen können.[82] Dibi liet weten dat hij eerder al werd tegengewerkt in zijn pogingen zijn kandidatuur rond te krijgen.[78]
Een geschillencommissie van GroenLinks oordeelde, nadat Dibi in bezwaar en beroep was gegaan, dat de gang van zaken alle betrokken partijen — Dibi, het partijbestuur en de kandidatencommissie — onnodig heeft beschadigd. Bovendien oordeelde de geschillencommissie dat het negatieve oordeel van de kandidatencommissie over Dibi op "een zeer smalle basis" gebaseerd was.[83] Uit het gepubliceerde advies van de kandidatencommissie bleek ook dat eerder twee andere kandidaten reeds bij de briefselectie werden afgewezen door de commissie.[84][85] Het afgewezen oud-Statenlid Oscar Dijkhoff beklaagde zich er over dat de eerder eveneens door de commissie afgewezen Dibi wel aan het referendum mee mocht doen en dat zijn controverse in de media daar een rol in had gespeeld.[86]
De uitslag van het referendum werd op 6 juni bekendgemaakt. Van de 25608 leden stemden 14559 (57%). Sap kreeg 12242 stemmen (84%) en Dibi 1764 (12%). Daarnaast waren er 553 (4%) blanco stemmen. Dibi werd vervolgens op eigen verzoek op plaats tien van de GroenLinks-lijst geplaatst.
2012-heden
Bij de parlementsverkiezingen op 12 september 2012 behaalde GroenLinks vier zetels, een verlies van zes. De laatste zetel werd verkregen via het restzetelsysteem. Sap wilde per se aanblijven als politiek leider en fractievoorzitter in de Tweede Kamer. In eerste instantie bleef het partijbestuur achter haar staan, maar op 5 oktober 2012 werd het vertrouwen in haar opgezegd. Partijvoorzitter Heleen Weening gaf aan dat ook de Tweede Kamerfractie geen vertrouwen meer in Sap had. Vervolgens stapte Sap, zeer tegen haar zin, op als partijleider en parlementslid.[87] Er kwam meteen veel kritiek op de handelwijze van de partijtop, waarop Weening een dag later aftrad als partijvoorzitter en daarmee als lid van het partijbestuur. Direct daarna trad ook de rest van het partijbestuur af.[88]
Op 8 oktober 2012 werd Bram van Ojik als enige kandidaat gekozen tot voorzitter van de Tweede Kamerfractie. Direct na zijn aanstelling liet hij weten dat GroenLinks pas een partijleider kiest bij de komende parlementsverkiezingen, via een ledenraadpleging.[89]
Andrée van Es stapte op 10 oktober per direct op als voorzitster van de commissie die namens GroenLinks onderzoek deed naar de verkiezingsnederlaag bij de parlementsverkiezingen van september 2012. Ze trad af om de objectiviteit van de commissie te waarborgen. Nadat ze het voorzitterschap aanvaardde, had ze namelijk in een persoonlijk gesprek met Sap en Weening gezegd dat zij hadden moeten opstappen.[90] Van Es werd opgevolgd door Nel van Dijk.
De commissie-Van Dijk presenteerde op 25 januari 2013 haar rapport over de verkiezingsnederlaag. De oorzaken van de nederlaag waren dat conflicten naar buiten kwamen, de koers onduidelijk was, de strijd om het leiderschap, en de gerichtheid op regeringsdeelname, wat ten koste ging van de helderheid van de eigen identiteit.[91]
Op het congres van 3 maart 2013 werd voormalige Tweede Kamerlid Rik Grashoff verkozen tot partijvoorzitter, als opvolger van Eduard van Zuijlen die de functie ad interim op zich nam.
Op 9 oktober 2013 stapte GroenLinks uit de onderhandelingen over de begroting voor 2014. FractieleiderBram van Ojik zei dat hij er geen vertrouwen in had dat er een omslag naar een duurzame economie komt. Ook wilde de partij zich niet binden aan de door de coalitie van VVD en PvdA voorgenomen extra bezuiniging van 6 miljard euro.[92]
Bij de Nederlandse gemeenteraadsverkiezingen 2014 behaalde GroenLinks 5,2% van de stemmen, een verlies van 1,5%, maar een ruime verdubbeling ten opzichte van de uitslag bij de Tweede Kamerverkiezingen van 2012. Bij de Europese Parlementsverkiezingen 2014 verloor de partij één restzetel en kwam uit op 2 (7.0% van de stemmen, een verlies van 1.9%).Op woensdag 28 mei bereikte de partij een akkoord over het sociaal leenstelsel met coalitiepartijen VVD en PvdA en met oppositiepartij D66.[93] Hierdoor kan er tot 1 miljard extra worden geïnvesteerd in het onderwijs. Daarnaast blijft de OV-studentenkaart bestaan en wordt zelfs uitgebreid naar MBO-studenten.De partij onderhandelde daarnaast met VVD, PvdA en D66 over een superprovincie. De partij was nodig voor een meerderheid in de Eerste Kamer. Op 19 juni stopten de besprekingen, omdat er geen overeenstemming kon worden bereikt. GroenLinks wilde onder ander bezuinigingen op natuur terugdraaien en de leefomgeving en mobiliteit bij de onderhandelingen betrekken.
Op het congres van 7 februari 2015 werd Tineke Strik gekozen als lijsttrekker voor de Eerste Kamerfractie. Ze volgde daarbij Tof Thissen op die aangegeven had niet meer beschikbaar te zijn voor de Eerste Kamerfractie.
Op 12 mei 2015 maakte Bram van Ojik bekend dat hij aftrad als fractievoorzitter in de Tweede Kamer en Tweede Kamerlid. Tweede Kamerlid Jesse Klaver volgde hem op. Rik Grashoff nam hierdoor weer zitting in de Tweede Kamer en werd als partijvoorzitter opgevolgd door Marjolein Meijer
Op 20 november 2016 werd bekend dat op verzoek van Klaver Van Ojik terugkeerde als kandidaat op de lijst voor de Tweede Kamer. Hij staat op plek 10. Achter Klaver staan Kathalijne Buitenweg en Tom van der Lee. Kandidaat Maya van der Steenhoven trok zich op 10 maart 2017 terug vanwege een integriteitskwestie.[94]
Bij de verkiezingen van 2017 behaalde GroenLinks 14 zetels. Als grote winnaar van de verkiezingen formeerde het in eerste instantie met VVD, CDA en D66, maar op 12 juni 2017 concludeerde informateurHerman Tjeenk Willink dat het migratiestandpunt een te groot verschil vormde met de andere partijen om tot een kabinet te komen. Ook na een tweede keer formeren lukte het de vier partijen niet om elkaar te vinden. Na 100 dagen werd uiteindelijk de weg geopend voor een formatie tussen VVD, CDA, D66 en ChristenUnie. Laatstgenoemde partij stond allereerst buitenspel vanwege het grote verschil in medisch-ethische kwesties met D66. Uiteindelijk ging D66 overstag en kwam het Kabinet-Rutte III zonder GroenLinks tot stand.
In 2018 stapte partijvoorzitter Marjolein Meijer op uit het partijbestuur vanwege een vertrouwensbreuk in de partijtop: Meijer had niet de waarheid verteld over haar relatie met Tweede Kamerlid Rik Grashoff die al gaande was voordat hij als nummer vijf op de verkiezingslijst kwam. Meijer werd tijdelijk vervangen door vicevoorzitter Jeroen Postma.[95] Ook Rik Grashoff werd vervangen in de Tweede Kamer.
Organisatie
Interne organisatie
Bij zijn oprichting heeft GroenLinks grotendeels de statuten overgenomen van de PSP, die in haar organisatievorm de nadruk legde op participatie van leden en autonomie van afdelingen.[35]
Het hoogste orgaan van GroenLinks is het partijcongres, dat openstaat voor alle leden. Hier wordt het partijbestuur verkozen en de volgorde vastgesteld van de kieslijsten voor de verkiezingen van de Tweede Kamer, de Eerste Kamer en het Europees Parlement. De leden kunnen kiezen uit de kandidaten die door een kandidatencommissie geschikt zijn bevonden. Het congres heeft het laatste woord over landelijke en Europese verkiezingsprogramma's. Het congres komt ten minste één keer per jaar samen, in de lente, en verder wanneer dat nodig is.
Het partijbestuur bestaat uit zeven leden: de voorzitter, een penningmeester, een internationaal secretaris, twee secretarissen met een portefeuille partijontwikkeling een secretaris publiciteit en campagnes, en secretaris personeel en organisatie. De voorzitter krijgt een vergoeding, de anderen zijn vrijwilligers.
Naast het congres heeft de toezichtraad een belangrijke functies. De toezichtraad bestaat uit vijf door het congres gekozen leden en is belast met het formele toezicht op het partijbestuur. Daarnaast bestond er tot 2015 een partijraad die debatteerde met het partijbestuur en de landelijke en Europese fracties over politieke en strategische thema's. Deze bestond uit tachtig leden die gekozen worden door lokale en provinciale afdelingen (58), werkgroepen (10) en DWARS (2).
GroenLinks heeft 250 afdelingen in bijna alle gemeenten. Ook heeft het een afdeling in elke provincie. Afdelingen dragen zorg voor verkiezingscampagnes, kandidatenlijsten en verkiezingsprogramma's. De provinciale ledenvergadering komt eens per jaar samen, een gemeentelijke afdelingsvergadering vaker.
GroenLinks heeft ten slotte werkgroepen die zich bezighouden met inhoudelijke thema's. Voorbeelden hiervan zijn RozeLinks (seksuele diversiteit) en FemNet (Feministisch Netwerk).[96] Ook heeft GroenLinks een werkgroep De Linker Wang, dat zich inzet voor progressiefchristelijke politiek. Het geeft jaarlijks de Ab Harrewijnprijs aan een persoon of organisatie die zich inzet voor mensen aan de onderkant van de samenleving. De Linker Wang is opgericht op initiatief van de Evangelische Volkspartij.[28]
Een aantal organisaties is gelieerd aan GroenLinks.[97]
- DWARS is de onafhankelijke politieke jongerenorganisatie van de partij.
- Bureau de Helling is het wetenschappelijk bureau van de partij. Het onderzoeksbureau wil het publieke debat over zaken als het vergroenen van de economie, de hervorming van de arbeidsmarkt en het onderwijs beïnvloeden en daarmee de maatschappelijke steun voor de groene ideologie versterken. Het bureau heeft zes medewerkers en geeft elke drie maanden het blad De Helling uit.[98][99]
- GroenLinks Magazine is het onafhankelijke online maandblad van de partij.
GroenLinks is medeoprichter van de Europese Groene Partij en lid van de Wereldwijde Groenen.
Bestuur
Het huidige bestuur bestaat uit:
- Katinka Eikelenboom (partijvoorzitter)[100]
- Gebke van Gaal (internationaal secretaris)
- Jaap Wortel (financieel beleid)
- Imane Nadif (Diversiteit en Ontwikkeling)
- Linda Kiewiet (Communicatie en Campagne)
- Samir Bashara (Interne partijontwikkeling)
- Wouter Hakhoff (Personeel en Organisatie)
Leden
| Jaar | Aantal leden | Jaar | Aantal leden | Jaar | Aantal leden | Jaar | Aantal leden |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1990 | 15.900 | 2000 | 14.314 | 2010 | 27.472 | 2020 | 30.438 |
| 1991 | 14.971 | 2001 | 15.037 | 2011 | 27.472 | 2021 | 32.685 |
| 1992 | 13.548 | 2002 | 18.469 | 2012 | 26.505 | ||
| 1993 | 12.500 | 2003 | 20.503 | 2013 | 23.953 | ||
| 1994 | 12.500 | 2004 | 20.709 | 2014 | 22.393 | ||
| 1995 | 12.000 | 2005 | 21.383 | 2015 | 21.201 | ||
| 1996 | 11.700 | 2006 | 23.490 | 2016 | 21.188 | ||
| 1997 | 11.873 | 2007 | 21.410 | 2017 | 23.389 | ||
| 1998 | 13.821 | 2008 | 20.324 | 2018 | 28.429 | ||
| 1999 | 13.855 | 2009 | 21.315 | 2019 | 28.829 |
Bron: GroenLinks - ledentallen (Documentatiecentrum Nederlandse Politieke Partijen)
Externe relaties
Door zijn oprichting in 1990 ontstond met GroenLinks een middelgrote partij ter linkerzijde van de Partij van de Arbeid. In 1994 kwam ook de Socialistische Partij in de Tweede Kamer. GroenLinks wordt door politicologen op links-rechts schalen tussen de PvdA en de SP geplaatst.[101] Zij werkt met beide partijen samen, terwijl de relaties tussen PvdA en SP vaak slecht zijn geweest. Zo had GroenLinks een lijstverbinding met de SP bij de verkiezingen van 2002, 2003 en 2006, en bij de Europese verkiezingen van 2004 had het een lijstverbinding met de PvdA. GroenLinks riep tijdens de verkiezingen van 2006 op tot een linkse coalitie, 'De Linkse Lente', tussen de drie linkse partijen. Na de verkiezingen bleek dat deze mogelijke coalitie geen meerderheid had. De verkiezingen en de formatie van 2006/07 sloegen de hoop op 'De Linkse Lente' de bodem in. Bij de Eerste Kamerverkiezing van 2007 had de partij een lijstverbinding met de Partij voor de Dieren.
GroenLinks is lid van verscheidene allianties van linkse maatschappelijke organisaties, zoals Keer het Tij. Daarnaast heeft het informele vriendschappelijke relaties met milieugroepen als Milieudefensie, Greenpeace en Natuur & Milieu:[35]Wijnand Duyvendak, Bram van Ojik, Marijke Vos, Britta Böhler, Ria Beckers en Mirjam de Rijk hadden voor of na hun Kamerlidmaatschap een prominente functie binnen een van deze organisaties. Duyvendak, Van Ojik en Vos bij Milieudefensie, Böhler bij Greenpeace en Beckers en De Rijk bij Stichting Natuur en Milieu.[102]Liesbeth van Tongeren, op plaats zes van de Kandidatenlijst voor de Tweede Kamerverkiezingen van 2010, was directeur van Greenpeace.
Veel GroenLinksers zijn actief binnen een vakbond.[35] Bekende Kamerleden met een verleden binnen de vakbonden zijn Ineke van Gent, Linda Voortman (beide FNV), Bert van Boggelen en Jesse Klaver (oud-voorzitters van respectievelijk CNV en CNV Jongeren /Ook bij Oxfam Novib zijn GroenLinksers actief. Het voormalige Tweede Kamerlid en huidig Eerste Kamerlid Farah Karimi is er algemeen directeur en Tom van der Lee, lange tijd woordvoerder van de Tweede Kamerfractie, heeft er ook gewerkt. GroenLinkser Arjan El Fassed werkte voor zijn Kamerlidmaatschap bij Oxfam Novib. Een aantal prominente GroenLinksers, waaronder Femke Halsema, hebben gewerkt bij het debatcentrum de Balie in Amsterdam.
GroenLinks is medeoprichter van het Nederlands Instituut voor Meerpartijendemocratie, een organisatie van zeven Nederlandse politieke partijen die democratiseringswerk steunt in zeventien landen.
Stijl en campagne
Het logo van GroenLinks vertoont sinds 1994 de naam van de partij waarbij het woord 'Groen' in het rood geschreven is, en het woord 'Links' in het groen. Hiermee wordt met een knipoog de relatie tussen groene en linkse politiek benadrukt. De steunkleuren geel en blauw worden soms gebruikt om dit logo heen. Het eerdere logo, dat tussen 1989 en 1994 gebruikt werd, was een variatie op het ban de bom teken dat geprojecteerd was op een groene driehoek waarop 'PPR PSP CPN EVP' geschreven stond. Daarnaast stond GroenLinks in het groen en roze.
De verkiezingscampagnes van GroenLinks zijn vaak met een knipoog. In 2002 stonden er op de verkiezingsposters zwart-witte foto's waarop met een rood potlood voorstellen van GroenLinks werden afgebeeld: een busbaan naast een drukke snelweg of een dak boven vluchtelingen. Bij de Europese verkiezingen van 1994 werd Manneken Pis op verkiezingsposters afgebeeld met daaronder 'Europa gezeik?' In 2006 voerde de partij campagne met leuzen als 'GroenLinks heeft echt hart voor de schepping'.
In de verkiezingen van 2010 benadrukte GroenLinks met de leus 'Klaar voor de toekomst' dat de partij er klaar voor was om regeringsverantwoordelijkheid op zich te nemen. De campagne van 2017 kenmerkte zich door grote bijeenkomsten (meetups) waarbij in TivoliVredenburg 2000 en in AFAS Live 5000 bezoekers aanwezig waren. De campagne was geïnspireerd op Amerikaanse campagnes, met name die van Barack Obama.
Vrij vaak hebben bekende Nederlanders een bijdrage geleverd aan de verkiezingscampagnes van GroenLinks. In 1989 waren choreograaf Rudi van Dantzig en schrijfster Astrid Roemerlijstduwer.[103] In 2006 was cabaretier Vincent Bijlo lijstduwer. Daarnaast hebben onder andere de volgende personen hun naam verbonden aan (een activiteit van) de campagne van GroenLinks: cabaretiers Sara Kroos, Herman Finkers, en Sanne Wallis de Vries, de rappers Raymzter en Massih Hutak, astronaut Wubbo Ockels, journalist Anil Ramdas, voetballer Khalid Boulahrouz, voetbalcolumnist Jan Mulder, schrijver Geert Mak, zanger Herman van Veen, zangeres Ellen ten Damme, tv-presentator Martijn Krabbé, actrice Kim van Kooten, dichter Rutger Kopland en media-ondernemer Harry de Winter.[104][105][106][107][108][109][110]
Kritiek
Communistisch verleden
GroenLinks wordt, als partij die is ontstaan uit de Communistische Partij van Nederland (CPN), Pacifistisch Socialistische Partij (PSP), Politieke Partij Radikalen (PPR) en Evangelische Volkspartij (EVP), nog geregeld geconfronteerd met haar verleden. Weekblad Elsevier schreef in 2010 dat GroenLinks is "ontstaan uit communisten, pacifisten en andere linkse radicalen".[111]HP/De Tijd maakte in 2004 een portret van het actieverleden van voormalig fractievoorzitter Paul Rosenmöller. Hierin werd onder meer beschreven hoe Rosenmöller in zijn jongere jaren communistische massamoordenaars als Pol Pot en Mao Zedong vereerde.[112]
De CPN, een van de voorlopers van GroenLinks, was pro-Sovjet-Unie en in 1989 gingen CPN'ers nog naar de 'viering' van veertig jaar DDR.[113]Pieter Burggraaf, voormalig voorzitter van de PSP, weigerde na de omverwerping van het Oost-Duitse dictatoriale regime naar de feestvierende Duitsers in Berlijn af te reizen omdat hij "niet ongenuanceerd mee [wilde] gaan in de gekte".[114]
In opspraak geraakte Kamerleden
Verschillende Kamerleden van GroenLinks zijn in het verleden in opspraak geraakt. In drie gevallen leidde dit ertoe dat de Kamerleden hun zetel opgaven: Wijnand Duyvendak (nadat beschuldigingen aan zijn adres over bedreigingen en brandstichting in zijn tijd als milieuactivist zijn positie onhoudbaar hadden gemaakt.[60]), Sam Pormes (wegens vermeende, maar onbewezen deelname aan een guerrillatraining in Zuid-Jemen[115]) en Tara Singh Varma (omdat zij leed aan pseudologica fantastica, een geestelijke aandoening waardoor zij verschillende ernstige ziektes veinsde[116]).
In de zomer van 2011 kwam GroenLinks-Kamerlid Mariko Peters in opspraak: zij had toen zij diplomaat in Afghanistan was subsidies verstrekt aan een privé-relatie. Volgens onderzoek van het ministerie werd Peters hierbij niet beïnvloed door haar privégevoelens voor de subsidievrager, maar overtrad zij wel de gedragsregels door de relatie niet tijdig te melden.[117] Het aanblijven van Peters werd kritisch ontvangen.[118][119][120]
Standpunten
Beginselprogramma
Het GroenLinks-beginselprogrammaPartij van de Toekomst, aangenomen door het partijcongres in 2008 en geschreven door Bart Snels en Bram van Ojik,[121] legde zeventien uitgangspunten vast:
- Groene wereld:
- Iedere wereldburger heeft recht op een evenredig aandeel in de schaarse natuurlijke hulpbronnen, (dus) de positie van de armsten moet worden verbeterd en Westerse landen moeten hun ‘ecologische voetafdruk’ flink verkleinen.
- Zojuist genoemde punt 1 vraagt (ook) om keuzes voor duurzame landbouw en energieproductie en milieuvriendelijke mobiliteit.
- Dieren en ecosystemen hebben waarde op zichzelf, daarom gaan we er respectvol mee om – waar we uiteindelijk ook zelf baat bij hebben.
Sociaal: - Onderwijs moet iedereen de kans geven zijn/haar talenten en ambities te ontplooien.
- Herverdeling van betaalde arbeid, zodat iedereen kan werken én zorgen én leren. Grotere waardering van verzorgende en laaggekwalificeerde arbeid. Rechtvaardige inkomensverdeling.
- Iedere wereldburger heeft recht op werk, voedsel, inkomen, huisvesting, gezondheidszorg, onderwijs, vrijheid. De macht van financiële ondernemingen moet ingeperkt worden.
Open cultuur: - Geen discriminatie, racisme of seksisme.
- Liefst moet iedereen in eigen land perspectief hebben op vooruitgang. Moet men echter huis en haard ontvluchten dan wil GroenLinks een warm, nieuw thuis bieden.
- Gemeenschapszin: samen streven naar een open, vrije, solidaire samenleving.
- GroenLinks is als partij open, eerlijk en transparant naar kiezers en andere organisaties.
Democratisch: - Democratischerechtsstaat, (dus) bescherming tegen (autoritaire) overheden.
- De nationale politiek is transparant en legt met open vizier verantwoording af.
- De overheid is eindverantwoordelijk voor toegang tot gezondheidszorg, huisvesting, openbaar vervoer en nutsbedrijven, echter private initiatieven op die terreinen zijn wenselijk en nuttig.
- GroenLinks zoekt samenwerking met mensen en organisaties.
Grote wereld: - Wereldvrede nastreven, mensenrechten behartigen. Geen wapenproductie in Nederland. Nederland steunt internationale militaire interventies alleen samen met de Verenigde Naties en als startpunt van verzoening.
- Een wereldwijde (democratische) bestuurlijke samenwerking van landen, voor problemen zoals voedsel, migratie, ecologie, liefst via de VN.
- Europa zal een groene, sociale en democratische voortrekkersrol in de wereld spelen.
Verkiezingsprogramma 2012
Op het congres van 30 juni 2012 werd het verkiezingsprogramma 2012 vastgesteld met als titel Groene kansen voor Nederland.[122]
In het programma staan drie waarden centraal: duurzaamheid van de economie, gelijke maatschappelijke kansen voor iedereen en culturele en religieuze diversiteit. Met een duurzame economie wordt een economie bedoeld die op de lange termijn houdbaar is in relatie tot het gebruik van de aarde. Met gelijke maatschappelijke kansen wordt bedoeld dat onderwijs, zorg, en voldoende werkgelegenheid aanwezig zijn. Met culturele en religieuze diversiteit wordt tolerantie van culturele en religieuze verschillen bedoeld, in het geloof dat van die verschillen een kracht uitgaat.[123]
Ideologische en programmatische ontwikkeling
GroenLinks stelt onder meer de volgende doelen centraal:
- het beschermen van de aarde, het behoud van ecosystemen en een respectvolle omgang met dieren;
- ontspannen sociale verhoudingen met een rechtvaardige inkomensverdeling, waarbij iedereen de kans heeft om werk, zorgtaken, scholing en vrije tijd te combineren; en
- een pluriformesamenleving waarin iedereen in gelijke mate en in zo groot mogelijke vrijheid kan deelnemen.[124]
In de beginjaren probeerde GroenLinks een compromis te sluiten tussen het liberale economische denken dat in de PPR een belangrijke rol had gespeeld en het socialistische denken van de PSP en de CPN.[35]
Na de oprichting van GroenLinks bleven er dus belangrijke ideologische verschillen te overbruggen. Het eerste beginselprogramma zag het licht daarom pas in december 1991. De partij verwoordde daarin vier idealen: democratie, respect voor natuur en milieu, sociale rechtvaardigheid en internationale solidariteit. Deze idealen kwamen als thema's terug in de verkiezingsprogramma's:
- Democratie: Burgers zouden via referendum, volksinitiatief en verkiezing van burgemeesters en commissarissen van de Koning — en liefst ook van het staatshoofd[125] — meer invloed op het bestuur moeten krijgen.
- Respect voor natuur en milieu: De overheid zou de markt moeten bijsturen, vooral door de belastingdruk voor een belangrijk deel te verschuiven van arbeid naar het gebruik van energie en grondstoffen en de vervuiling van het milieu.
- Sociale rechtvaardigheid: GroenLinks ijverde voor herverdeling van inkomens en macht, ook binnen bedrijven. Marktmechanismen zouden daarnaast ondergeschikt moeten zijn aan globale planning.
- Internationale solidariteit: GroenLinks pleitte niet alleen voor meer ontwikkelingshulp, maar ook voor een liberaler immigratiebeleid en een federaal Europa.
In de loop van de jaren 90 groeiden de voormalige leden van de PPR, PSP, CPN en EVP naar elkaar. In de verkiezingsprogramma's verschoof de nadruk op socialisatie en planning geleidelijk naar markteconomie. Ook vervaagde het pacifisme in de loop der tijd. In 1991 wilde de partij zich inzetten voor ontbinding van de NAVO, maar het lidmaatschap daarvan leek na 2002 nauwelijks nog een punt van discussie.
Onder leiding van Halsema neigde GroenLinks nog verder naar het liberalisme. In het verkiezingsprogramma van 2006 was socialisatie ver te zoeken.[bron?] Dit verkiezingsprogramma werd aangenomen tegen de wens van een belangrijke minderheid in.[bron?]
In 2008 zag een nieuw beginselprogramma het licht. Ecologische duurzaamheid, sociale rechtvaardigheid, internationale solidariteit en democratie bleven de belangrijkste idealen. GroenLinks stelde het welzijn van mens en milieu en de respectvolle omgang met dieren boven economische groei. Ook kregen openheid, emancipatie en individualisering meer aandacht. Van economische planning was geen sprake meer; concurrentie en private initiatieven waren wenselijk om de publieke sector kostenbewust en klantgericht te laten werken. De multiculturele samenleving werd niet genoemd, maar wel een pluriforme, solidaire samenleving.
Het verkiezingsprogramma 2010 week niet veel af van dat van 2006. Het referendum was echter geschrapt.[126]
In het najaar van 2019 maakte GroenLinks bekend dat ze bij de Financiële Beschouwingen de begrotingen van het kabinet niet wil wegstemmen, maar aanpassen. De partij wil in plaats van negatieve scorebord politiek een constructieve oppositie voeren.[127]
Stemadviezen
Volgens Natuurmonumenten was GroenLinks in de periode 2006-2010 de partij die qua stemgedrag het meest opkwam voor natuur en landschap.[128] Voor de parlementsverkiezingen van 2010 zette Greenpeace GroenLinks op de eerste plaats van de 'groene ranglijst'.[129] Door Bits of Freedom werd in 2010 gesteld dat GroenLinks digitale vrijheid belangrijk vond. Zij kreeg het eindoordeel 'vrij'.[130]
De Nicolaas G. Pierson Foundation, het wetenschappelijk bureau van de Partij voor de Dieren,[131] gaf geen stemadvies, maar volgens haar analyse van het stemgedrag in de Tweede Kamer is GroenLinks, na de Partij voor de Dieren, de meest diervriendelijke partij.[132]
Volksvertegenwoordiging
Electoraat
De kiezers van GroenLinks hebben een excentrische positie waar het gaat om beleidsvoorkeuren. Zij plaatsen zichzelf in de periode 1989-2003 consequent aan de uiterste linkerzijde van het politieke spectrum. Het electoraat van GroenLinks was in dit opzicht het meest linkse electoraat van Nederland, vaak net gevolgd door de kiezers van de SP.[133] Zij toonden zich in kiezersonderzoek voorstanders van veel kleinere inkomensverschillen, van vrije keuze voor euthanasie voor mensen die uitzichtloos en ondraaglijk lijden, van het toelaten van meer asielzoekers, van de multiculturele samenleving en de grootste tegenstanders van het bouwen van kerncentrales.[134]
Het electoraat van GroenLinks is in de periode 1989-2003 geconcentreerd in grote steden, met name in de Randstad. Meer vrouwen dan mannen stemmen GroenLinks, volgens onderzoek van TNS NIPO is de verhouding 11:4.[135] GroenLinks scoort goed onder de babyboomgeneratie, diegenen die in de jaren zestig jong waren.
Tweede Kamer
![]() Aantal zetels van GroenLinks in de Tweede Kamer sinds 1956. De aantallen tussen 1956 en 1989 zijn de som van de aantallen van PPR, PSP, CPN en EVP. |
| Verkiezingsjaar | Aantal stemmen | % van de stemmers | Aantal behaalde zetels |
|---|---|---|---|
| 1989 | 362.304 | 4,07% | 6 / 150 |
| 1994 | 311.399 | 3,47% | 5 / 150 |
| 1998 | 625.968 | 7,27% | 11 / 150 |
| 2002 | 660.692 | 6,95% | 10 / 150 |
| 2003 | 495.802 | 5,1% | 8 / 150 |
| 2006 | 453.054 | 4,6% | 7 / 150 |
| 2010 | 628.096 | 6,7% | 10 / 150 |
| 2012 | 219.896 | 2,33% | 4 / 150 |
| 2017 | 959.600 | 9,13% | 14 / 150 |
| 2021 | 537.308 | 5,16% | 8 / 150 |
De fractie van GroenLinks in de Tweede Kamer bestaat uit acht leden:
- Jesse Klaver (fractievoorzitter)
- Kauthar Bouchallikht
- Laura Bromet
- Corinne Ellemeet
- Tom van der Lee
- Senna Maatoug
- Bart Snels
- Lisa Westerveld
Eerste Kamer
| Verkiezingsjaar | Aantal stemmen | % van de stemmers | Aantal behaalde zetels |
|---|---|---|---|
| 1991 | - | - | 4 / 75 |
| 1995 | - | - | 4 / 75 |
| 1999 | - | - | 8 / 75 |
| 2003 | 10.866 | 6,7% | 5 / 75 |
| 2007 | 9.074 | 5,56% | 4 / 75 |
| 2011 | 10.757 | 6,48% | 5 / 75 |
| 2015 | 9.520 | 5,63% | 4 / 75 |
| 2019 | 19.363 | 11,18% | 8 / 75 |
De fractie van GroenLinks in de Eerste Kamer bestaat uit:
- Paul Rosenmöller (fractievoorzitter)
- Ruard Ganzevoort
- Margreet de Boer
- Roel van Gurp
- Farah Karimi
- Saskia Kluit
- Gala Veldhoen
- Kees Vendrik
Europees Parlement
| Verkiezingsjaar | Aantal stemmen | % van de stemmers | Aantal behaalde zetels |
|---|---|---|---|
| 1994 | 154.547 | 3,74% | 1 / 31 |
| 1999 | 419.869 | 11,85% | 4 / 31 |
| 2004 | 352.201 | 7,39% | 2 / 27 |
| 2009 | 404.020 | 8,87% | 3 / 25 |
| 2014 | 331.594 | 6,98% | 2 / 26 |
| 2019 | 599.283 | 10,90% | 3 / 26 |
In het Europees Parlement maakt de GroenLinks-delegatie deel uit van de fractie van de De Groenen/Vrije Europese Alliantie.
De fractie van GroenLinks in het Europees Parlement bestaat uit:
- Bas Eickhout (fractievoorzitter)[136]
- Kim van Sparrentak
- Tineke Strik
Provincies
| Provincie | Zetels 1991 | Zetels 1995 | Zetels 1999 | Zetels 2003 | Zetels 2007 | Zetels 2011 | Zetels 2015 | Zetels 2019 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4 van 55 | 3 van 55 | 6 van 55 | 5 van 55 | 3 van 43 | 3 van 43 | 3 van 43 | 6 van 43 | |
| 2 van 55 | 2 van 55 | 5 van 55 | 3 van 55 | 2 van 43 | 2 van 43 | 1 van 43 | 3 van 43 | |
| 2 van 51 | 2 van 51 | 5 van 51 | 4 van 51 | 2 van 41 | 2 van 41 | 2 van 41 | 4 van 41 | |
| 2 van 63 | 2 van 63 | 5 van 63 | 3 van 63 | 2 van 47 | 2 van 47 | 2 van 47 | 5 van 47 | |
| 2 van 43 | 2 van 43 | 5 van 47 | 3 van 47 | 2 van 39 | 2 van 39 | 2 van 41 | 4 van 41 | |
| 3 van 75 | 3 van 75 | 7 van 75 | 5 van 75 | 3 van 53 | 4 van 55 | 3 van 55 | 6 van 55 | |
| 4 van 63 | 5 van 63 | 8 van 63 | 6 van 63 | 4 van 47 | 4 van 47 | 4 van 49 | 8 van 49 | |
| 6 van 79 | 6 van 79 | 12 van 79 | 8 van 83 | 5 van 55 | 5 van 55 | 4 van 55 | 9 van 55 | |
| 4 van 83 | 4 van 83 | 8 van 83 | 5 van 83 | 3 van 55 | 3 van 55 | 3 van 55 | 5 van 55 | |
| 1 van 47 | 1 van 47 | 4 van 47 | 2 van 47 | 2 van 39 | 1 van 39 | 1 van 39 | 2 van 39 | |
| 3 van 79 | 3 van 79 | 7 van 79 | 4 van 79 | 2 van 55 | 3 van 55 | 3 van 55 | 5 van 55 | |
| 3 van 63 | 3 van 63 | 5 van 63 | 3 van 63 | 2 van 47 | 3 van 47 | 2 van 47 | 4 van 47 | |
| Nederland | 36 van 756 | 36 van 756 | 77 van 760 | 51 van 764 | 32 van 564 | 34 van 566 | 30 van 570 | 61 van 570 |
*In Friesland hanteert de partij de Friestalige naam GrienLinks.
Gedeputeerden
- Groningen - 1 van de 6 leden
- Friesland - geen
- Drenthe - 1 van de 5 leden
- Overijssel - geen
- Flevoland - 1 van de 6 leden
- Gelderland - 1 van de 6 leden
- Utrecht - 1 van de 5 leden
- Noord-Holland - 2 van de 7 leden
- Zuid-Holland - 1 van de 6 leden
- Zeeland - geen
- Noord-Brabant - geen
- Limburg - geen
In Limburg vormen zes gedeputeerden op eigen titel een extra-parlementair college en zijn derhalve niet opgenomen in bovenstaande tabel. Een voormalig statenlid van Groenlinks, Carla Brugman, trad zonder overleg met de partij hiertoe ook toe, en werd om deze reden door de partij geroyeerd.[137]
Gemeenteraden
Op het gemeentelijk niveau levert GroenLinks negen burgemeesters.[138] De meeste gemeenten waar GroenLinks een burgemeester levert zijn kleine plaatsen.
Bij de gemeenteraadsverkiezingen van 2018 werd het in de volgende gemeentes de grootste partij:
- 24,7%
Nijmegen - 22,9%
Utrecht - 22,3%
Wageningen - 22,3%
Wormerland - 20,3%
Amsterdam - 19,5%
Haarlem - 18,8%
Renkum - 18,5%
Culemborg - 17,5%
Zutphen - 16,5%
Arnhem - 16,1%
Delft - 14,2%
Helmond
GroenLinks levert 76 wethouders (waaronder wethouders voor combinatielijsten).[bron?] Dat zijn wethouders in vooral grotere gemeenten. GroenLinks zit bijna altijd in een college van burgemeester en wethouders met de PvdA. GroenLinks levert dertien wethouders in de tien grootste steden:
- Amsterdam: Rutger Groot Wassink, Marieke van Doorninck en Touria Meliani
- Rotterdam: Judith Bokhove en Arno Bonte
- Den Haag: Liesbeth van Tongeren en Bert van Alphen
- Utrecht: Lot van Hooijdonk, Linda Voortman en Kees Diepeveen
- Eindhoven: Rik Thijs en Renate Richters
- Groningen: Isabelle Diks en Glimina Chakor en Philip Broeksma
- Tilburg: Mario Jacobs
- Almere: Jan Hoek
- Nijmegen: Harriët Tiemens en Noël Vergunst
GroenLinks heeft ruim 354 gemeenteraadsleden. In veel kleine gemeenten werkt GroenLinks samen met de PvdA en/of D66. De partijen komen dan bij gemeenteraadsverkiezingen met een gezamenlijke lijst uit.
Waterschappen
De waterschapsverkiezingen van november 2008 vonden voor het eerst plaats met een lijstenstelsel in plaats van het personenstelsel. GroenLinks steunt sindsdien in alle waterschappen Water Natuurlijk.
Zie ook
Externe links
Bronnen, noten en/of referenties
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