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Horex T 6

Das Horex T 6 ist ein Tourenmotorrad dass es Deutsche Marke Horex hergestellt aus 1924 bis um 1939.

Horex T 6
Horex T 6 von 1926
Allgemeines
MarkeHorex
KategorieTour
Produktionsjahre1924-1939
VorgängerNein
NachfolgerNein
Motor
MotortypSeitenabdeckung
KonstruktionStehender Einzylinder
KühlungHimmel
Bohrung83 mm
Schlacht110 mm
Verschiebung595.2cc
KraftstoffsystemVergaser
SchmiersystemGesamtverlust
Performance
Leistung15 PS, später 18 PS
Fahrt
PrimärantriebKette
VerknüpfungMehrfach-Nassplatte
Getriebe4
SekundärantriebKette
Fahrradabteilung
RahmenBrückenrahmen mit tragendem Motor
VordergabelWebb, später Tiger
Hinterradgabelstarrer Rahmen
BremsenTrommelbremsen

Geschichte

Im 1924 war das Fritz Kleemann begann mit Hilfe seines Vaters Friedrich die Produktion von Fahrräder mit Hilfsmotor. Friedrich Kleemann war Direktor/Inhaber der Konservenglasfabrik REX in Bad Homburg, aber Sohn Fritz hatte keinerlei Interesse am Bau dieser Fabrik von Gläser konservieren übernehmen. Er fuhr Autos und Motorräder und wollte unter dem Namen Horex, HO aus Bad HOmburg und REX aus der väterlichen Fabrik eine eigene Motorradmarke gründen. Den Anfang machte die 63cc-Hilfsmotor des Motorenwerk Oberursel sie in bestehende Fahrradrahmen zu montieren, kauften aber bald Motorradrahmen von der Maschinenfabrik Stein in Frankfurt am Main, Wert DolfeMotorräder gebaut und der 246cc AIM-Motor, der Chefingenieur Eduard Freie in Oberursel gemacht hatte. Zur Herstellung von Einbaumotoren Zur Beibehaltung der Motorenfabrik Oberursel hatte Freise-Direktor eine Tochtergesellschaft gemacht: Columbus Motorenbau AG. So bestand das Unternehmen auch nach der Zusammenlegung der großen Fabrik in die Gasmotorenwerk Deutz. Mit dem ZielSeitenventilmotor wurde das erste echte Horex-Motorrad, das Horex AM, produziert. Nicht nur dieses Motorrad verkaufte sich gut, auch der Seitenventiler selbst fand als vond eingebauter Motor gelangte zu verschiedenen deutschen Herstellern.

Horex T 6

Nachdem der Verkauf der 250er Horex AM begonnen hatte, ordnete Fritz Kleemann sofort die Entwicklung einer Reihe neuer Motoren an. Ein 500cc Seitenventil mit der Typenbezeichnung T 5, eine 600cc-Version davon, der T 6 und ein 550cc-Zwischenmodell, das keinen Modellnamen erhielt und möglicherweise nie in Produktion ging. Alle Motoren erhielten a Schlacht von 110 mm, die anderen Hubraum stammt von der abweichenden bohren, die beim T 6 83 mm betrug. Eduard Freise hat den Motor entwickelt, aber in 1925 Kleemann übernahm die Columbus-Fabrik, ein Schritt, der 1926 wurde abgeschlossen, woraufhin Direktor/Ingenieur Freise entlassen wurde. An seiner Stelle stellte Kleemann zwei britische Konstrukteure ein: Gregory und Robertson. Nach einem gescheiterten Projekt wurden sie durch a ersetzt Tripporteur mit Villiers-Zweitaktmotor ebenfalls entlassen und wiederum ersetzt durch Hermann Reeba. Bis die Fabrik schließt, würde Reeb 1960 bleiben Chefingenieur bei Horex. Seine erste Arbeit bestand darin, die Webb-Gabel durch sein eigenes Design zu ersetzen Springergabel für den T 5 und den T 6, die in 1927 wurde benutzt. Im 1928 er überarbeitete das Modell noch einmal. Das flacher Tank sowie der Rahmen geändert, die Maschine bekam einen separaten Öltank (der sich früher im Heck des Motors befand) und Reebs eigene Vordergabel wurde durch die Tiger-Gabel aus dem Jahr ersetzt Köln-Lindenthaler Metallwerke im Köln. Im 1929 es folgten neue Änderungen: der T 5 bekam ein AluminiumZylinderkopf, der Rahmen wurde neu justiert, da war ein Satteltank und der Karbidlampe wurde durch elektrische Beleuchtung ersetzt. Zur besseren Geräuschreduzierung erhielt die Maschine auch eine Fischschwanzrohr. Reeb brachte auch den Block auf 18 PS. Die Horex T 6 war in den ersten Jahren ihres Bestehens das Spitzenmodell von Horex. Er wurde beworben als Beiwagenabzieher, aber mit seinen 15 PS war er auch als sportlich bekannt: Mit einem auf 675 ccm aufgebohrten T 6 belegte Fritz Kleemann 1927 den dritten Platz bei einem 1.000 ccm-Rennen auf der Nürburgring. In dem die Dreißiger das Modell hat nicht viele Änderungen erfahren. Alle Horex-Motoren wurden jedoch im Laufe des Jahres ausgetauscht 1934 und 1935 geändert von der Gangschaltung des Nockenwellen ersetzt werden durch Kettenantrieb. Bei Ausbruch des Zweiter Weltkrieg die Produktion wurde eingestellt. Horex engagierte sich unter anderem in der Munitionsproduktion. Nach dem Krieg kehrten die Seitenventile nicht zurück.