WikiDer > In Medienauflösung
in Medienauflösung (Latein: in (the) middle (of) things) ist eine relative Zeitangabe, die hauptsächlich in . verwendet wird Story-Analyse. Der Begriff wird verwendet, um anzuzeigen, dass eine Geschichte nicht am Anfang beginnt, sondern irgendwo in der Mitte oder möglicherweise sogar am Ende. EIN Ausstellung ist nicht gegeben.
Zum Beispiel kommt man in eine Situation, die schon länger andauert. In einem Film oder Buch kann es eine Redewendung sein (der Film beginnt "in medias res"), bei der dem Zuschauer bewusst Informationen vorenthalten werden. Anschließend sind die Handlungsstränge und Konflikte zwischen den Charakteren oft Rückblenden erklärt.
Es wird auch verwendet, um anzuzeigen, dass jemand geht, unwissentlich oder unwissentlich ankommt.
Literatur
"In medias res" ist ein lateinischer Ausdruck des römischen Dichters Horaz wurde in seiner vorgestellt Ars-Poetik. In der klassischen Literatur und in epischer Poesie wie such Paradies verloren von John Milton, ist in Medienauflösung das Redewendung eminent.
Film
EIN Film Noir beginnt oft in medias res: In der Anfangsszene ist zum Beispiel ein Mord zu sehen (Kreuzfeuer) oder jemand, der auf der Flucht ist (Koppelnavigation), und dann die Geschichte in Rückblenden erzählte. Die Technik wird immer noch in modernen Thrillern verwendet wie Die üblichen Verdächtigen (1995), Kill Bill Band 2 (2004) Actionthriller wie Feuerstarter (1984) und viele James-Bond-Filme. Auch viele Kriegsfilme, wie z Die dünne rote Linie (1998), beginnend in medias res, mit dem Protagonisten bereits mitten in der Schlacht ohne Auftakt zu diesen Ereignissen.