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Koude Oorlog
Kalter Krieg
Politisches Klima in den 1970er Jahren
Kommunistischer Block
Kapitalistischer Block
Neutrale Länder
Datum1945 - 1991
Ortweltweit
ErgebnisAuflösung des Ostblocks
Territoriale
Änderungen
15 neue unabhängige Staaten sind aus der Sowjetunion hervorgegangen
Konfliktparteien
Flagge der Nordatlantikpakt-Organisation NATO
u.a.
Flagge der Sowjetunion.svgWarschauer Pakt
u.a.

Das Kalter Krieg war eine Zeit des bewaffneten Friedens zwischen den kommunistisch und der Kapitalist Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert. Es KapitalistWestern Block wurde angeführt von der Vereinigte Staaten (USA). Die Kommunisten wurden hauptsächlich von den Sovietunion (UdSSR) oder waren mit Kommunisten verbündet China. Für den Westen hieß der Begriff auch „erste Welt" verwendet, während die kommunistische Welt die "Zweite WeltLänder, die weder dem kapitalistischen noch dem kommunistischen Block angehören wollten, nannten sich Blockfreie Länder. Sie bildeten die "Dritte Welt“, ein Konzept, das auch für Entwicklungsländer wird eingesetzt.

Der Begriff "Kalter Krieg" (aus dem Englischkalter Krieg) wurde zum ersten Mal vom Autor verwendet George Orwell 1945, in einem Aufsatz im Stand, eine britische Zeitung. Er warnte vor einer neuen Weltordnung von totalitär Zustände.

Während des Kalten Krieges gab es immer wieder Momente, in denen Befürchtungen aufkamen, dass lokale Konflikte und Konfrontationen zu einem Dritter Weltkrieg, wie Koreanischer Krieg die 1950 ausbrach, die Ungarischer Aufstand 1956 und die Kubakrise 1962.

Ursachen des Kalten Krieges

Generell lassen sich bei den Erklärungen zur Entstehung des Kalten Krieges drei Gruppen unterscheiden: die Traditionalisten, Revisionisten und der Post-Revisionisten.[1]

Traditionelle Vision

Poster der Marshall-Hilfe

Das Traditionalisten argumentieren, dass der Kalte Krieg durch die Expansionspolitik der Sowjetunion unter Stalin, kurz nach dem Zweiter Weltkrieg. Nach dem Schlagen Nazi Deutschland die Vereinigten Staaten versuchten, eine internationale Politik zu betreiben, um Ländern zu helfen, wenn sie benachteiligt oder angegriffen wurden. Die Sowjetunion jedoch schenkte den friedlichen Absichten der Vereinigten Staaten wenig Beachtung und versuchte, ihre Nachbarn zu dominieren und eine Einflusssphäre in Osteuropa zu errichten. Die aggressiven Absichten der Sowjetunion zeigten sich unter anderem in der Berliner Blockade, die kommunistische Machtübernahme Tschechoslowakei im 1948 und der Nordkorea-Angriff auf Südkorea Zuid im 1950. Dieser Expansionsdrang zwang die USA zum Gegengewicht und führte so zum Kalten Krieg.

Revisionistische Vision

Das Revisionisten (1960er/70er Jahre) weisen auf die amerikanische Expansion als Ursache des Kalten Krieges hin. Sie weisen darauf hin, dass die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkriegs durch Jahre des Krieges stark geschwächt war, während die Vereinigten Staaten wohlhabend waren und zudem die Monopol auf der Atombombe besessen. Stalin wollte sich, so die Revisionisten, gerade nach innen wenden, um die enormen Kriegsschäden zu reparieren, und dies zeigt seine mäßigende Wirkung auf die Kommunisten in China und im Griechischer Bürgerkrieg und seine Toleranz gegenüber nichtkommunistischen Regimen in Osteuropa. Die Revisionisten sehen die Ursache vor allem in der Natur des Kapitalismus der Vereinigten Staaten: Er suchte nach neuen Märkten, um sich reich zu machen. Und so kam es dass der Marshall-Hilfe Nachkriegszeit ausschließlich auf den Ausbau der US-Wirtschaft ausgerichtet. Die geschlossenen Volkswirtschaften der kommunistischen Länder waren dieser Expansion ein Dorn im Auge, und die Sowjetunion erkannte richtigerweise, dass ihr Einflussbereich in Osteuropa gefährdet war.

Postrevisionistische Vision

Die letzte Gruppe, die Post-Revisionisten (siebziger Jahre und achtzig), sehen den Kalten Krieg als etwas Unvermeidliches, ohne dass ein wirklicher Anstifter identifiziert werden kann. Ihnen zufolge entstand der Kalte Krieg aus dem Machtvakuum, das nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden war, als die europäischen Länder durch den Krieg stark geschwächt waren. Das neue bipolar Situation (mit zwei mächtigen Ländern) im Gegensatz zu den multipolar Situation vor dem Krieg führte aufgrund der gefallenen Supermächte zum automatischen Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Es war für die beiden neuen Supermächte nicht hinnehmbar, Europa vollständig von der anderen Seite dominieren zu lassen, da dies die Machtverhältnisse ernsthaft durcheinander bringen würde. Konflikt um Einflussbereiche entstand also zwangsläufig aus Überlegungen zu nationale Sicherheit.

Unterschied in der Ideologie

Der Kalte Krieg war hauptsächlich auf Unterschiede in der Weltanschauung zurückzuführen und Ideologie, was die beiden Machtblöcke diametral gegenüberstellte. Die traditionelle geopolitische Tatsache, dass Russland das mit Abstand größte Land des eurasischen Kontinents ist und dass Jahrhunderte der russischen Expansion sowohl in Russland als auch in den umliegenden Ländern eine gewisse Feindbild sollte jedoch nicht vernachlässigt werden.

Die Wurzeln der ideologisch Kontrastschichten im 19. Jahrhundert, als der deutsche Philosoph und Ökonom Karl Marx (1818 – 1883) mit wissenschaftlichem Vorwand vorausgesagt, dass die Kapitalist System auf lange Sicht durch die Diktatur des Proletariats musste in die Sozialismus. Privatbesitz von Produktionsmittel abgeschafft würde. Dann ist der Unterschied zwischen den kleinen Elite der reichen Fabrikbesitzer und die große Gruppe der armen Arbeiter werden eliminiert. In einem Klassenlose Gesellschaft Staat und Religion würden überflüssig werden und damit eines natürlichen Todes sterben. Marx sah den Staat als ein Instrument der Unterdrückung und die Religion als ein Instrument der Täuschung und des Trostes Opium für das Volk; Lenin daraus gemacht Opium für das Volk.

Leon Trotzki während der Oktoberrevolution

dann in 1917 im Russland das Oktoberrevolution statt, nachdem bereits im Februar desselben Jahres die zaristisches Regime gefallen war, wurde dort tatsächlich ein Staat errichtet, angeführt von a Kommunistische Partei und basierte auf marxistischem Denken, erweitert um die Leninismus. Das Russische Kommunistische Partei organisierte sich und das Land nach dem demokratischen Zentralismus und gab sich als Vorhut der Arbeiterklasse. Von Moskau Politik wurde nicht nur durch eine zentral geführte Planwirtschaft, sondern auch mit einem mächtigen Parteiapparat, der fast alle Lebensbereiche der Sowjetbürger kontrollierte. unten Lenin und Stalin wurde eine harte Hand Kollektivierung von Industrie und Landwirtschaft. Was die christliche wie die islamische Religion anbelangt, so wurde jedoch nicht auf ihren natürlichen Tod gewartet; es wurde energisch unterdrückt. Nach der marxistisch-leninistischen Gesellschaftsvision hatten die Arbeiter in Russland im Oktober 1917 endgültig gewonnen und durch die Diktatur des Proletariats es würde die demokratischste Gesellschaft entstehen, die man sich vorstellen kann, eine klassenlose Gesellschaft, in der die Ausbeutung eines Menschen durch einen anderen unmöglich wäre. Jeder, der, aus welchen Gründen auch immer, das Machtmonopol der kommunistischen Partei als Vorhut der Arbeiterklasse in Frage stellte, konnte mit harter Repression rechnen. Die inländischen Medien standen komplett unter ideologischer Kontrolle und Kontakte mit Ausländern mussten, wenn überhaupt erlaubt, den Behörden gemeldet werden. Auf künstlerischem Gebiet gab es in den 1920er Jahren noch große Freiheiten, doch nach der Machtergreifung durch Stalin 1928 widmete sich auch das kulturelle Leben ganz der Volkserziehung im Stil der sozialistischer Realismus. Es wurde eine riesige Geheimpolizei aufgestellt, die durch ein feinmaschiges Informantennetz schnell jeden Verdacht auf Subversion aufdeckte. Nach dem Herbst Trotzki im Jahr 1928, die durch eine 'permanente Revolution“ befürwortete eine schnelle Ausbreitung des Kommunismus auf der ganzen Welt, die Stalinist Idee des 'Sozialismus in einem Land' plädiert; Erst wenn sich die Sowjetunion zu einer vollwertigen modernen Macht entwickelt hatte, wäre der Sowjetkommunismus reif für eine Ausbreitung, die angesichts der vom zaristischen Russland geerbten wirtschaftlichen Rückständigkeit einige Zeit in Anspruch nehmen konnte. Nur im Mongolei wurde in den 1920er Jahren mit dem rote Armee ein sowjetähnliches Regime installierte und in den 1930er Jahren die Kommunisten im spanischer Bürgerkrieg, aber nur unter der Bedingung strikter Loyalität gegenüber Moskau. Andere linke Bewegungen, wie die Anarchisten, umkämpft.

Es war das Gegenteil davon Westen, eine nicht scharf abgegrenzte Gruppe, mit der in der Regel die Vereinigten Staaten, Kanada und die westlichen Länder von Europa markiert als; weltweit kann auch Australien und Neuseeland dabei sein und auch Japan, die nach dem auftritt Zweiter Weltkrieg hat sich in vielerlei Hinsicht als modernes westliches Land und Verbündeter erfolgreich entwickelt. Diese Länder verstehen sich als Demokratien mit einer im Wesentlichen freien, unternehmerischen Produktionsweise, obwohl enorme Unterschiede im Ausmaß der staatlichen Einmischung in die Wirtschaft bestanden und bestehen; in Japan, Frankreich und Italien ist es traditionell sehr stark, in Angelsächsische Länder viel weniger; Länder wie Deutschland und Die Niederlande nehmen dabei eine Zwischenstellung ein. Auch zu Themen wie dem Wohlfahrtsstaat, das Verhältnis zwischen Kirche und Staat, Scheidung, Todesstrafe, Drogenkonsum, Euthanasie und Homosexualität Es gibt immer noch erhebliche Meinungsunterschiede zwischen den westlichen Demokratien. Mehr Einigkeit herrscht über die Grundprinzipien einer demokratischen Gesellschaft: Redefreiheit (wo der Einfluss der Regierung auf die Massenmedien ist manchmal ein Diskussionspunkt) freie Wahlen, wobei grundsätzlich jeder Bürger für alle politischen Funktionen kandidieren und selbst eine Partei gründen kann, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit, politische Gewaltenteilung. Religiös können die NATO-Mitgliedstaaten Griechenland und Truthahn als Ausnahmen gelten. In der griechischen Verfassung ist der Griechisch-orthodoxe Kirche als dominant bezeichnet und andere Religionen, auch christliche, sollten davon Abstand nehmen Missionierung. Truthahn hat ein säkularer Staat, aber in der Praxis Sunniten Der Islam ist sehr dominant und die Stellung nichtmuslimischer Minderheiten ist schwierig. Aufgrund ihrer geostrategischen Lage galten diese Länder jedoch als unverzichtbar für die NATO berücksichtigt.

Das Verhältnis der Sowjetunion zum Westen war von Anfang an schwierig, nicht nur aus ideologischen Gründen, sondern auch wegen der Unterstützung der westlichen Länder für antibolschewistische Kreise in der Russischer Bürgerkrieg, die nach dem ausbrach Oktoberrevolution. Vor allem die Amerikaner, Franzosen und Briten hatten sich in den Kampf eingemischt, sowohl mit ideologischen als auch Machtpolitik Motive. Die Vereinigten Staaten sind nur eingereist 1933diplomatische Beziehungen mit der Sowjetunion.

Zweiter Weltkrieg: Militärbündnis zwischen Ost und West

Molotov und Ribbentrop unterschreiben es Molotow-Ribbentrop-Pakt

Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Sowjetunion relativ isoliert. Die Sowjetunion eingesperrt 23. August1939 mit Nazi Deutschland es Molotow-Ribbentrop-Pakt, die Osteuropa in einen deutschen und einen sowjetischen Einflussbereich aufteilt. Nach dem Deutscher Überfall auf Polen auf 1. September 1939 fiel die Sowjetunion 17. September 1939 in Ostpolen. Im November 1939 fiel die Sowjetunion Finnland am und im Juni 1940 wurde Estland, Lettland und Litauen – damals noch eigenständige Staaten – zur Gänze von der Sowjetunion besetzt.

Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 beendete die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Sowjetunion. Im Dezember 1941 wurden die Amerikaner von den Japanern angegriffen Angriff auf Pearl Harbor Weltkrieg beteiligt und Deutschland erklärte den Vereinigten Staaten den Krieg. Danach verbesserten sich die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Sie wurden Verbündete mit Großbritannien und anderen europäischen Verbündeten im Kampf gegen Nazi Deutschland. Typisch für das kühle Verhältnis zwischen Ost und West in dieser Koalition war, dass die niederländische Exilregierung nur in London lebte Sovietunion anerkannt, wenn de facto war ein Verbündeter im Kampf gegen Nazi Deutschland. Der britische Führer Churchill misstraute den Kommunisten und Stalin. Der US-Präsident Roosevelt eine positivere Einstellung zu Stalin hatte, meinte er, mit ihm Geschäfte machen zu können. Es gibt eine Menge Konferenzen zwischen antideutschen und antijapanischen Verbündeten. Bereits im Oktober 1941 wurde die Erste Moskauer Konferenz diskutierte die Unterstützung, die die beiden westlichen Alliierten der Sowjetunion für ihren Kampf gegen Nazi-Deutschland geben würden. Amerika schickte über die Atlantischer Ozean zu Murmansk große Mengen militärischer Ausrüstung in Schiffskonvois, die von deutschen U-Booten schwer angegriffen wurden. Drei weitere solcher Konferenzen sollten in Moskau folgen. Als sich das Blatt im Krieg gegen Deutschland im Dezember 1943 während der Konferenz von Teheran, beschloss, die bedingungslose Kapitulation Deutschlands zu fordern. Bis dahin ging es nur darum, deutsche Truppen aus eroberten Gebieten zurückzudrängen.

Konferenz von Jalta

Auf 4. Februar1945Als klar wurde, dass der Zweite Weltkrieg in seine Endphase ging und von den Alliierten gewonnen werden würde, Sovietunion das Konferenz von Jalta Platz.

Hier diskutierten die drei Führer der größten Mächte, Winston Churchill (Vereinigtes Königreich), Franklin D. Roosevelt (USA) und Josef Stalin (Sowjetunion) die Situation, die sich nach dem Ende des Krieges ergeben würde. Bereits während dieser Konferenz gab es Spannungen zwischen den Teilnehmern, insbesondere über die Selbstbestimmung der Völker in Osteuropa. Churchill und Roosevelt hegten ihre Hoffnungen, dass Stalin sich an die Vereinbarungen über freie Wahlen in den von der Roten Armee befreiten Gebieten halten würde.

Potsdamer Konferenz

Nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa 8. Mai1945 beendet war, trafen sich die drei Länder im Sommer wieder, bei der Potsdamer Konferenz. In dieser deutschen Stadt diskutierten sie über die Zukunft Deutschlands. Präsident Harry S. Truman ersetzte den inzwischen verstorbenen Roosevelt. Churchill nahm zunächst teil, wurde aber nach dem Wahlsieg der Labour-Partei durch ersetzt Clemens Attlee.

Sie waren sich schnell einig Entnazifizierung und die Entmilitarisierung Deutschlands. Ein dritter Punkt, der Wiedergutmachung, verursachte weitere Probleme. Die Vereinigten Staaten wollten dabei nicht zu weit gehen, aus Angst, dass eine wirtschaftliche Erholung Deutschlands und damit ganz Europas unmöglich werden würde. Die Idee dahinter war, dass sich die Bevölkerung in einem wohlhabenden Europa weniger wahrscheinlich für den Kommunismus entscheiden würde. Es wurde schließlich entschieden, Deutschland von a Alliierter Kontrollrat kontrolliert werden. Außerdem durfte jede Besatzungsmacht Waren als Reparationen in ihrer eigenen Zone sammeln.

Atombombe

Truman informierte Stalin, dass die Amerikaner Atombombe besessen, die Waffe, mit der Japan musste 1945 kapitulieren. Doch neben der Beendigung des Zweiten Weltkriegs in Asien sollte der Einsatz der Atombombe dann auch der Sowjetunion zeigen, wozu die USA militärisch fähig sind. Die Sowjetunion war daher daran interessiert, eine solche Bombe zu entwickeln. Verwendung von Technologie, die im besetzten Deutschland gefangen wurde und Spionage in den USA der Sowjetunion gelang es, die USA einzuholen und 1949 einen ersten Atomwaffentest durchzuführen. Das Vereinigte Königreich folgte 1951, Frankreich 1962 und bald darauf hatten die Großmächte die viel mächtigeren Wasserstoffbombe.

Die Bildung von zwei Blöcken

Das Griechischer Bürgerkrieg begann bereits 1943 zwischen kommunistischem und nichtkommunistischem Widerstand. Dies kann als erster bewaffneter Konflikt des Kalten Krieges angesehen werden. Die Kommunisten wurden von der Sowjetunion und nach dem Zweiten Weltkrieg auch von den Nachbarländern unterstützt Jugoslawien und Bulgarien; die Nichtkommunisten wurden von den Briten und den Amerikanern unterstützt. 1949 wurde der Fall zugunsten der Nichtkommunisten beigelegt und Griechenland durfte der NATO beitreten.

Deutsche Teilung

Die Teilung Deutschlands im Bundesrepublik Deutschland und der Deutsche Demokratische Republik; Berlin war auch gespalten

Nach dem Zweiten Weltkrieg das weitgehend verwüstete Deutschland umgebaut werden. Die vier Besatzungsmächte konnten sich nicht auf die Einführung einer deutschen Währung einigen und dies führte schließlich zu einem Teilung des Landes.

Auf der Potsdamer Konferenz bestätigt wurde unter anderem, dass Deutschland und Österreich beide in vier Teile geteilt waren. Ostdeutschland wurde ein Sowjetische Besatzungszone, von dem die Deutsche Demokratische Republik (DDR) entstanden. Die anderen drei Zonen wurden von französischen, britischen und amerikanischen Truppen besetzt; daraus wurde in 1949 das Bundesrepublik Deutschland gebildet. Die gleiche Verteilung würde auch für die Stadt gelten Berlin, die in vier Sektoren unterteilt war. Die deutschen Gebiete östlich der Flüsse Oder und Neiße Polen zugeteilt wurden. Die Sowjetunion annektierte den bereits 1939 von der Sowjetunion besetzten östlichen Teil Polens rote Armee war besetzt. Ebenfalls Österreich wurde in vier Besatzungszonen unterteilt; im 1955 dieses Land erlangte seine Unabhängigkeit wieder unter der Bedingung, dass es „für immer“ neutral bleibt. Deshalb ist es im Gegensatz zu einigen früheren immer noch kein Mitglied der NATO Ostblockländer. Wien ist jedoch Sitz mehrerer wichtiger internationaler Organisationen und mehrere wichtige internationale Organisationen befinden sich in Wien Konventionen Geschlossen.

Die Sowjets wollten den Einfluss von West-Berlin, die komplett von der . umgeben war Sowjetische Besatzungszone, enthalten so viel wie möglich und würden es vorziehen, dass die Enklave fusionierte mit Ost-Berlin und wollte ihren Willen mit der Blockade von West-Berlin. Dies gelang ihnen nicht. Die Vereinigten Staaten und Großbritannien hielten Luftbrücke, die insgesamt 2,3 Millionen Tonnen Lebensmittel und andere Hilfsgüter einflog. Nur der Krieg hätte dieser Luftbrücke ein Ende setzen können, aber das ging den Sowjets offenbar zu weit. Als ihnen klar wurde, dass die Blockade nicht die gewünschte Wirkung hatte, wurde sie aufgehoben.

Im 1949 wählte die Bundesrepublik Bonn als (vorläufige) Hauptstadt, während die DDR Ost-Berlin wählte es als Hauptstadt. Die Stadt Berlin insgesamt blieb es jedoch unter der Verwaltung der vier Besatzungsmächte. West-Berlin war von der DDR umzingelt und ging de facto Teil der Bundesrepublik, Ost-Berlin war de facto Teil der DDR.

Die DDR und Ost-Berlin waren für Westler nicht oder kaum erreichbar, auch nicht von West-Berlin aus. Umgekehrt war es für Ostdeutsche recht einfach, nach West-Berlin einzureisen und von dort mit dem Flugzeug in die westliche Welt zu fliegen. Mehr als 2,5 Millionen Ostdeutsche flohen auf diese Weise vor dem DDR-Regime und suchten Zuflucht in der Bundesrepublik oder in anderen westlichen Staaten.

Um der Abwanderung entgegenzuwirken, begann die DDR in 1961 mit dem Bau der Berliner Mauer um ganz West-Berlin herum, so dass dieser Teil der Stadt noch isolierter wurde. Zwischen West-Berlin und der DDR gab es nur zwölf Grenzübergänge.

Eiserner Vorhang

Überreste des Eisernen Vorhangs bei Witzenhausen-Heiligenstadt

Als Folge dieser Entwicklungen wurde Europa in einen von den USA beeinflussten westlichen Teil und einen von der Sowjetunion beeinflussten östlichen Teil gespalten. Dies war bereits 1946 durch den damals kürzlich zurückgetretenen britischen Premierminister Winston Churchill während einer Tour durch die Vereinigten Staaten entdeckt. Während seiner Fultonsprache hat er die benutzt? Metapher von a Eiserner Vorhang, die zwischen abgesenkt wurde stettin zum Ostsee und Traurig zum adriatisches Meer. Dieser Eiserne Vorhang verlief durch die Deutsch-deutsche Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR, entlang der Westgrenze von Tschechoslowakei und Ungarn und wurde bis zur Grenze zwischen Italien und der ehemaliges Jugoslawien. Es gab auch einen südöstlichen Zweig, der entlang der nördlichen Grenzen von Truthahn und Griechenland ging. Im Laufe der Zeit wurde es für die Menschen immer schwieriger, diese Grenze zu überschreiten, und auf beiden Seiten fanden strenge und langwierige Zollkontrollen statt.

Neue Allianzen

Bis zum Zweiten Weltkrieg besaß die Sowjetunion nur einen Satellitenstaat: das Volksrepublik Mongolei. Der Verlauf des Zweiten Weltkriegs beschleunigte die Verbreitung des sowjetischen Modells. Eine Reihe von Ländern Osteuropas wurden von der Roten Armee „befreit“, damit die dortigen Arbeiter „am Sieg der russischen Arbeiter teilhaben“ konnten. Nur in Deutschland und der Tschechoslowakei war a Kommunistische Partei von Bedeutung gewesen. Eine der Folgen war, dass viele polnische Soldaten, die an der Westfront gegen Nazi-Deutschland gekämpft hatten, nicht in ihr eigenes Land zurückkehren konnten, weil in den Augen des Sowjetregimes jeder Kontakt mit den westlichen „Verbündeten“ riskant war. 1948 erfolgte eine Machtergreifung in der demokratischen Tschechoslowakei, die für den Westen ein großer Schock war. Im Jahr 1949 wurde die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet. Damit war der gesamte "Ostblock" nicht nur faktisch, sondern auch formal kommunistisch geworden.

Um den so entstandenen Ostblock ein Westblock die Vereinigten Staaten riefen an 1947 es Marshall Plan im Leben. Dies war ein Dienstprogramm des damaligen US-Außenministers George Marshall, um allen Ländern Europas die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung zu geben. Die Sowjetunion verbot den Ostblockstaaten die Teilnahme am Marshallplan.

Letztlich USA, Kanada, Island, Irland, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Bundesrepublik, Dänemark, Norwegen, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, Türkei und verschiedene antikommunistische Regime in Südamerika und Asien gehören zum Westblock. Dies beinhaltete in der Regel sowohl militärische als auch wirtschaftliche Zusammenarbeit.

NATO

NATO-Mitglied seit seiner Gründung im Jahr 1949. Nicht abgebildet Kanada und die Vereinigten Staaten.
Später beigetreten: Griechenland und Truthahn 1952, Bundesrepublik Deutschland 1955, Spanien 1982
Mitglied des Warschauer Paktes seit seiner Gründung 1955 (gestreift: Albanien, im Ruhestand 1968)
Später beigetreten: Deutsche Demokratische Republik 1956

Europa wollte eine eigene Verteidigungspolitik verfolgen, die in 1948 bis es Vertrag von Brüssel LED. Der Belgier Paul-Henri Spaak war die treibende Kraft hinter diesem Vertrag, der vorsah, dass die Alliierten eingreifen würden, wenn eines der teilnehmenden Länder bedroht würde. Allerdings wurde der Vertrag von den USA als zu stark empfunden, mit zu wenigen Garantien für einen dauerhaften angelsächsischen Einflussbereich. Deshalb wurde mit Großbritannien ein neues Bündnis, das spätere, ausgehandelt NATO. Diese leistete auch Hilfestellung, wenn einer der Teilnehmerstaaten bedroht war (Artikel 5 der Konvention). Spaak wurde später Generalsekretär dieser Organisation, als Entschädigung für die Auflösung der Vertrag von Brüssel.

Die NATO wurde am 4. April gegründet. 1949, von den Vereinigten Staaten, Kanada und ein Dutzend westeuropäischer Staaten. Einer der wichtigsten Punkte ist der Grundsatz, dass gemeinsam vorgegangen wird, wenn einer der Mitgliedstaaten von einem Feind angegriffen wird. Während des Kalten Krieges meinte dieser Feind offensichtlich die Sowjetunion. Gleichzeitig aber war die NATO ein Garant für Stabilität innerhalbWesteuropa, wo sich Großmächte im Laufe der Geschichte in einem prekären Gleichgewicht gehalten. Später wurde die NATO auf andere westeuropäische Länder und nach dem Kalten Krieg sogar auf eine Reihe von Ländern aus ersterem erweitert Ostblock Biene.

Ein geheimes NATO-Projekt war Operation Gladio, ein wichtiges Netzwerk, das in den 1950er Jahren in Zusammenarbeit mit der C.I.A. In weiten Teilen des westeuropäischen Festlandes waren Geheimzellen aktiv, die untereinander Kontakt hielten. Die Hauptabsicht bestand – laut offiziellen Dokumenten – darin, die Verbreitung des Kommunismus und links Propaganda im Europa entgegenzuwirken.

Es erwies sich als unmöglich, die NATO, das wichtigste westliche Militärbündnis, auf Länder zu beschränken, in denen alle Grundzüge einer Demokratie erhalten blieben. Es ist seit seiner Gründung im Jahr 1949 autoritär Portugal der NATO und es gab auch den Sonderfall Truthahn, die seit den 1920er Jahren den Anspruch hatte, ein modernes europäisches Land zu werden, aber bis heute gibt es in westlichen Augen viel zu kritisieren. Allein seine geographische Lage machte ihn jedoch unentbehrlich. Die Mitgliedschaft Spaniens, das bis 1975 eine Diktatur war, wurde offenbar nicht für notwendig erachtet. Es war jedoch antikommunistisch und Amerika hatte im Rahmen bilateraler Verträge einige Militärbasen auf spanischem Territorium. Spanien könnte daher zum „Westblock“ gezählt werden. Von 1967 bis 1974 Griechenland eine Militärdiktatur, dies führte jedoch nicht zum Ausschluss aus dem Bündnis. In der Praxis bestimmten geostrategische Erwägungen die Mitgliedschaft. Ein ernsteres Problem für die NATO war, dass Griechenland und die Türkei 1974 wegen dieser Frage beinahe in den Krieg gezogen wären Zypern, die immer noch zu Spannungen zwischen diesen beiden Mitgliedstaaten führt. Ein modernes demokratisches westliches Land wie Schweden hätte beitreten dürfen, aber dieses Land wollte seine seit dem frühen 19. Jahrhundert erfolgreiche Politik der militärischen Neutralität beibehalten. Das gleiche galt für die Schweiz. Finnland war auch immer ein Land, das die Merkmale einer westlichen Demokratie entsprach, aber in seiner Außenpolitik Finnlanddas heißt, die Sowjetunion könnte diesem Land eine mehr oder weniger neutrale Haltung aufzwingen. Österreich hatte nach dem Zweiten Weltkrieg zugestimmt, für immer neutral zu bleiben, sodass eine Mitgliedschaft in einer westlichen Militärorganisation wie der NATO nicht in Frage kam.

Warschauer Pakt

Der Ostblock als Reaktion auf die Aufrüstung und die NATO-Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland es Warschauer Pakt auf. Auf 14. Mai1955 es wurde Vertrag von Warschau unterzeichnet von der Sowjetunion und allen kommunistischen Ländern Europas außer Jugoslawien.

rot: Sovietunion Orange: Andere kommunistische Staaten in Europa

Dass der so geschaffene Zusammenhalt des Ostblocks vor allem von der Präsenz sowjetischer Panzer abhing und nicht von ideologischem Zusammenhalt, wie sich in Jugoslawien und Albanien, wo kommunistische Partisanen selbst ihr Land von den Nazis befreit hatten, allerdings mit materieller Unterstützung und SOEAgenten der westlichen Alliierten für Spezialoperationen. Bereits 1948 brach Jugoslawien mit Moskau und wurde einer der Gründer der Organisation der blockfreien Länder. Es Albaner blieb Stalinist brach 1961 mit Moskau und konzentrierte sich auf die Volksrepublik China, die sich zunehmend zu einem Rivalen der Sowjetunion entwickelte. 1968 verließ Albanien sogar den Warschauer Pakt, dem Jugoslawien nie angehört hatte. Leonid Breschnevi, der sowjetische Staatschef von 1964 bis 1982, formulierte offen die bereits bestehende Praxis, einen die "internationale Solidarität" gefährdenden Mitgliedstaat vom gesamten Warschauer Pakt zur Ordnung zu rufen. Dieses Breschnew-Doktrin wurde unter seiner Herrschaft in angewendet 1968, wenn der Prager Frühling endete mit a Einmarsch in die Tschechoslowakei. Während der sowjetischen Invasion in Afghanistan im 1979 um ein befreundetes Regime im Sattel zu halten, schien diese Doktrin auch außerhalb des Warschauer Paktes zu gelten.

Einfluss in der Dritten Welt

Frankreichs Dekolonisationskrieg gegen die kommunistisch inspirierten Vietnam wurde 1954 von den Vietminh gewonnen, woraufhin Vietnam zwischen einem kommunistischen Nordvietnam und ein Nichtkommunist Südvietnam. Mehrere Dutzend, meist neu entkolonialisierte Länder im "Dritte Welt“, wollte sich keinem der beiden Machtblöcke explizit zuordnen und kam 1955 Treffen auf indonesisch Bandung. Dies führte 1961 zur Gründung der Organisation der blockfreien Länder. Im Laufe der Jahre wuchs die Mitgliederzahl, da viele Länder nach ihrer Dekolonisierung beitraten.

Die Nicht-Anhaftung wurde durch das Setzen verschiedener Akzente begleitet. Ein kommunistisches Land wie Jugoslawien wollte sich hauptsächlich gegen die Sowjetunion stellen; in Lateinamerika wurde der "Yankee-Imperialismus" als dringenderes Problem angesehen. Viele Mitgliedstaaten gerieten ins Stocken und versuchten, in beide Richtungen zu essen, indem sie Geschäfte mit dem Ostblock und dem Westblock machten, um sie als Konkurrenten auszuspielen.

Ein blockfreies Land könnte auch seine Ost- oder Westpräferenz drastisch ändern, entweder als Folge eines Staatsstreichs, wie z Libyen 1969, als der arabische Nationalist Muammar al-Gaddafi' nahm die Macht vom König Idris ich, oder weil die amtierende Regierung von den erbrachten Leistungen enttäuscht war, wie etwa Ägypten, das nach dem Krieg mit Israel 1973 alle sowjetischen Berater auswies und die Beziehungen zu den USA stärkte, die seither der mächtigste Verbündete und Kreditgeber sind. Somalia 1977 das Lager gewechselt, als die Sowjetunion feindselig wurde Äthiopien begann es zu unterstützen, als es ein kommunistisches Regime bekam. 1979 kam der prowestliche Schah Mohammed Reza Pahlavi von Iran von einem Ungezügelten gestürzt fundamentalistische islamische Revolution, durch die der ausgesprochene antiwestliche, aber auch antikommunistische Ayatollah Ruhollah Khomeini an die Macht kam. Algerien Ab der Unabhängigkeit 1962 folgte sie einem dezidiert antiwestlichen Kurs und entwickelte ein vom Sowjetkommunismus inspiriertes „algerisches Modell“, ohne jedoch ein Militärbündnis einzugehen. Darüber hinaus unterhielt es auch starke wirtschaftliche Beziehungen zum ehemaligen Kolonialherrn Frankreich. Auch der Kuba von Fidel Castro Mitglied war, während dieses Land bald vollständig auf materielle und politische Unterstützung durch die Sowjetunion angewiesen war.

De Sovjetinvasie in het islamitische niet-gebonden Afghanistan in 1979 zaaide diepe verdeeldheid tussen de lidstaten. Cuba heeft de Sovjet-Unie nog in de jaren tachtig aangeduid als de 'natuurlijke bondgenoot van de niet-gebonden landen', waarmee een land als Joegoslavië het dus niet eens was. Streng islamitische lidstaten als Saoedi-Arabië moesten natuurlijk ook niets hebben van het atheïstische communisme. In heel de islamitische wereld werd gesympathiseerd met het Afghaanse verzet tegen de Sovjettroepen en er gingen zelfs vrijwilligers heen om mee te vechten. Amerika verleende materiële steun aan het verzet. Al met al werd de Derde Wereld toch een gebied waar de Koude Oorlog werd uitgevochten, soms in internationale conflicten, zoals in de Koreaoorlog en de Vietnamoorlog. De wat kleinschaligere conflicten waren echter veel talrijker, bijvoorbeeld in Afrika, waar Cuba, gesteund door de Sovjet-Unie, militair intervenieerde tijdens de burgeroorlog in Angola. Gebruikelijker dan openlijke militaire steun was het leveren van wapens door de beide machtsblokken en het inzetten van militaire 'adviseurs', die achter de frontlinies steun leverden aan de strijdende troepen.

Landen als Cuba, Vietnam en Noord-Korea lijken regimes te hebben met een eigen ideologische identiteit; ook na de val van het Sovjetcommunisme en het opdrogen van de ideologisch gemotiveerde materiële steun vanuit het Sovjetblok houden deze landen in grote mate vast aan het communisme, of in ieder geval aan de leidende rol van de communistische partij. In Afrika bleken cliëntstaten van het Sovjetblok altijd hun belangstelling voor het communisme of socialisme snel te verliezen als dat geen materiële steun meer opleverde. Sindsdien oriënteert Afrika zich op het Westen, India of de Volksrepubliek China. Chinese goederen en diensten zijn niet alleen goedkoper dan westerse, maar in de ogen van Afrikaanse machthebbers heeft China ook het voordeel dat het niet tracht socialistische of andere normen op te leggen aan Afrikaans bestuur. Westerse landen proberen vaak wel voorwaarden te verbinden aan ontwikkelingshulp inzake goed bestuur en mensenrechten. Zakelijke transacties met wrede regimes liggen soms moeilijk bij de westerse publieke opinie. Hun economische belangen kunnen of willen westerse landen echter ook niet veronachtzamen, wat tijdens en na de Koude Oorlog regelmatig heeft geleid tot beschuldigingen van steun aan corrupte en repressieve regimes. Sinds het eind van de Koude Oorlog richt de organisatie van niet-gebonden landen zich vooral op de ontwrichtende effecten van globalisering, waarin de niet-gebonden landen, die meestal economisch zwak zijn, de grootste risico's lopen van westerse dominantie, vooral in economisch opzicht, maar ook militair. Het belang van deze organisatie zit echter niet meer in gezamenlijk ingenomen standpunten, maar in het informele bilaterale overleg in de wandelgangen.

Containment-politiek

Het Marshallplan had een tweeledig doel: economische hulp te bieden aan alle getroffen landen van Europa, en ze af te schermen tegen het communisme. Vlak na de Tweede Wereldoorlog hadden communistische partijen in West-Europa, zoals in Nederland de CPN, nog een relatief grote invloed in de parlementen. In sommige andere landen zoals Italië en Griekenland was er een burgeroorlog uitgebroken tussen de regering en communistische groeperingen. De Verenigde Staten steunden de democratische landen om het communistische tij in Europa te keren.

In de praktijk kwam dit erop neer dat voornamelijk aan West-Europa geld werd gegeven, omdat West-Europa op deze manier de kant van de Verenigde Staten zou kiezen en dus niet die van de communistische Sovjet-Unie. Het geld dat West-Europa kreeg werd ook wel Marshallhulp genoemd. De Sovjet-Unie – tekenend hoezeer zij de macht had in Oost-Europa – stond niet toe dat Oost-Europa de haar geboden Marshallhulp accepteerde, uit angst haar greep op Oost-Europa te verliezen.

In de jaren zeventig was de Sovjet-Unie uitgegroeid tot een wereldmacht, wier technologische ontwikkeling, vooral wat bewapening betreft, nauwelijks meer onderdeed voor de Amerikaanse. Sterker nog, de Sovjet-Unie was het eerste land dat erin slaagde een object (de Spoetnik, 1957) en later een mens (Joeri Gagarin, 1961) in een baan rond de aarde te brengen. Deze successen zorgden voor onrust in het Westen en waren een stimulans voor technisch/wetenschappelijk onderzoek om de al of niet vermeende achterstand weg te werken. In het algemeen lukte het vrij snel om de spectaculaire successen van de Sovjet-Unie te evenaren en te overtreffen; de productiekwantiteit en kwaliteit van consumptiegoederen lag in het Westen op vrijwel alle punten op een hoger peil dan in het Oosten.

McCarthy

De spanningen waren echter al eerder opgelopen. De Amerikaanse senator Joseph McCarthy had tegen de Amerikaanse communisten acties ontketend, die hun climax bereikten in het begin van de jaren vijftig van de 20e eeuw. Er werd in deze periode in de Verenigde Staten een ware heksenjacht geopend tegen iedereen die maar enigszins communistisch gezind was, of werd verdacht van communistische sympathieën of beschuldigd van zogeheten "on-Amerikaanse activiteiten".

Goelags

De Sovjet-Unie onderdrukte via de geheime dienst KGB democratische en andere anticommunistische elementen. Onder Stalin werden al in de jaren dertig werkkampen (goelags) gesticht, waarheen mensen werden verbannen die een gevaar vormden voor het communisme. Ook vele Duitse oorlogsmisdadigers en krijgsgevangenen, trotskisten, oude bolsjewieken, etnische minderheden, Polen, Balten, Sovjetsoldaten uit de Tweede Wereldoorlog alsook personen die zich openlijk (en vaak ook per abuis) uitspraken tegen het communisme, werden opgesloten en moesten werken in deze kampen en vonden veelal de dood. Na de dood van Stalin in 1953 kwam meer dan de helft van de Goelaggevangenen vrij. De goelags werden ontbonden in 1960.

Conflicten

Tijdens de Koude Oorlog nooit direct gevochten tussen de Verenigde Staten en de Sovjet-Unie zelf. Wel was er strijd tussen beide machtsblokken, maar altijd indirect, zoals in Korea, Vietnam, Cuba en Afghanistan.

Volksopstanden in Oost-Europa

Tanks in de straten van Leipzig, tijdens de volksopstand in de DDR (1953)

De westelijke geallieerden respecteerden de verdeling in invloedssferen in Europa. Dit betekende dat de Sovjet-Unie de vrije hand had om de zaken in de Oost-Europese satellietstaten naar eigen inzicht te regelen. De NAVO greep daarom ook niet in bij de diverse opstanden in Oost-Europa:

Korea

Zie Koreaanse Oorlog voor het hoofdartikel over dit onderwerp.
Amerikaanse soldaten in Seoel, nu de hoofdstad van Zuid-Korea

In Korea was er na de Tweede Wereldoorlog een tweedeling ontstaan. De Sovjets hadden het noordelijke deel bezet, de Verenigde Staten het zuidelijke. Toen de bezettingsmachten zich terugtrokken, kwam er in Noord-Korea een communistisch regime aan de macht, terwijl Zuid-Korea een kapitalistisch regime kreeg.

Het verenigen van beide Korea's leek hierdoor een onmogelijke zaak. Noord-Korea werd meer gesteund door de Sovjet-Unie dan Zuid-Korea door de Verenigde Staten, en de Noord-Koreaanse leider Kim Il-sung besloot tot het veroveren van Zuid-Korea. Dit leidde bijna tot de gehele verovering van Zuid-Korea. De Koreaanse Oorlog was begonnen.

De Amerikanen werden hierdoor verrast, en diplomatiek en militair ingrijpen bleef niet uit. Mede op grond van goedkeuring van de VN (De Sovjet-Unie boycotte de stemming in de Veiligheidsraad) en het inzetten van VN-troepen, werd Zuid-Korea en een gedeelte van Noord-Korea heroverd. De zuidelijke troepen werden echter weer teruggedrongen door het communistische China, dat grenst aan Noord-Korea. Toen China zich in het conflict mengde, overwoog generaal Douglas MacArthur om een nucleaire bom tegen dat land te gebruiken; het gevolg zou een wereldwijde nucleaire oorlog kunnen zijn geweest.

Die bleef echter uit en na drie jaar oorlog werd er een wapenstilstand gesloten. Korea werd langs de 38e breedtegraad opgesplitst in Noord- en Zuid-Korea.

Gevolgen:

  • De Verenigde Staten verhogen hun defensiebudget tot $50 miljard per jaar. Dit zorgt voor verhoogde spanning en meer kans op oorlog, als ze er zo veel geld aan besteden. Tevens het begin van de wapenwedloop.
  • De Verenigde Staten legeren troepen in het hart van Europa, vooral in Duitsland, om een eventuele aanval te weerstaan.
  • De NAVO wordt verder op poten gezet.
  • Inzicht in de beperkte bruikbaarheid van atoombommen.
  • Er ontstond een algemeen gevoel van vrees in het Westen.
  • Het zou Japan uiteindelijk worden toegestaan zich op beperkte schaal te herbewapenen.
  • De Verenigde Staten steunen Chiang Kai-shek op Taiwan en beletten het Chinese Volksbevrijdingsleger een invasie uit te voeren.

Cuba

Zie Cubacrisis voor het hoofdartikel over dit onderwerp.
Raketbasis op Cuba in 1962

Het volgende conflict, de Cubacrisis, ontstond doordat het eiland Cuba na een guerrillaoorlog in 1959 communistisch was geworden. Fidel Castro voerde nu het bewind en zijn beleid werd voor een groot gedeelte financieel gesteund door de Sovjet-Unie. Het was de Verenigde Staten een doorn in het oog dat het eiland, dat dicht bij Florida en andere zuidelijke staten van de Verenigde Staten ligt, en voorheen een belangrijke economische partner voor de Amerikanen was, nu communistisch was.

Toen Castro in het kader van een nationalisatieprogramma Amerikaanse bedrijven, zoals raffinaderijen, ging bezetten, konden de Verenigde Staten dit regime al helemaal niet meer negeren. De Verenigde Staten wierpen brandbommen af op Cubaanse suikerrietvelden en bereidden in 1961 zelfs een invasie in de Varkensbaai voor, met als doel het Cubaanse regime omver te werpen. De 1.500 man die voor deze invasie waren gemobiliseerd, bestonden voornamelijk uit Cubanen die na de communistische machtsovername naar de Verenigde Staten gevlucht waren. Hoewel deze 1.500 "soldaten" getraind waren door de CIA mislukte de interventie.

De Sovjet-Unie reageerde hierop door schepen te zenden met aan boord kernraketten, die op het eiland zouden worden gestationeerd. Toen dit aan het licht kwam, hield de Amerikaanse president John F. Kennedy een felle rede waarin hij de onmiddellijke ontmanteling van alle kernraketten eiste. De leider van de Sovjet-Unie, Chroesjtsjov, was bereid aan deze eis gehoor te geven, op voorwaarde dat de Verenigde Staten beloofden Cuba niet meer aan te vallen. In het geheim werd ook overeengekomen dat de Verenigde Staten hun raketten in Turkije, die op de Sovjet-Unie waren gericht, zouden weghalen.

Zo bleef Cuba communistisch en was een kernoorlog afgewend. Om zulke situaties voortaan te voorkomen werd er een rechtstreekse telexlijn tussen Washington en Moskou gelegd.

Vietnam

Zie Vietnamoorlog voor het hoofdartikel over dit onderwerp.

De oude Franse kolonie Indochina was in 1954 in drieën gesplitst: Laos, Cambodja en Vietnam. Vietnam werd op zijn beurt weer verdeeld in een communistisch Noord-Vietnam en een keizerrijk Zuid-Vietnam. Verkiezingen in een verenigd Vietnam waren gepland, maar Zuid-Vietnam en de Verenigde Staten lieten deze niet doorgaan uit angst voor een communistische overwinning.

Zuid-Vietnam werd hierop echter voortdurend geplaagd door communistische guerrilla's: de Vietcong. De Amerikanen investeerden steeds meer financiële hulp in het land, en begonnen ook hulptroepen te sturen. Uiteindelijk zwollen die aan tot 550.000 man, terwijl ook Noord-Vietnam gebombardeerd werd. Andere communistische landen verleenden wel enige steun aan dat land, maar vonden Vietnam toch de moeite niet waard om de relatie met het Westen te verstoren.

Hoewel de Amerikanen dus de vrije hand werd gelaten, slaagden zij er niet in de oorlog te winnen. Van iedere tien soldaten kon er maar één daadwerkelijk bij de gevechten worden ingezet: de overigen waren nodig voor ondersteunende taken. Bovendien waren de Amerikanen niet ingesteld op junglegevechten, terwijl de Vietnamezen zich in het hun vertrouwde oerwoud verscholen en zelfs de Amerikanen vanuit een tunnelstelsel aanvielen. De Verenigde Staten namen hun toevlucht tot zware middelen: napalm en ontbladeringsmiddelen 'Agent Orange' werden ingezet, maar zonder succes.

Na het Tet-offensief van 1968 moesten de Verenigde Staten terugtrekken. In 1975 werd Zuid-Vietnam onder de voet gelopen door de noordelijke troepen, en in 1976 werd de Socialistische Republiek Vietnam uitgeroepen. Ook Cambodja en Laos werden in 1975 communistisch. Dit leek een overwinning voor het gehele communistische blok, maar uiteindelijk bleek dat Vietnam vooral zijn eigen koers voer, en dat het Vietnamese communisme sterk nationalistische kenmerken had. Indochina bleek in het communistische blok als een splijtzwam te werken die de geschillen tussen de Sovjet-Unie en China aanwakkerde en de Sovjet-Unie miljarden dollars aan steun kostte.

Conflict tussen China en de Sovjet-Unie

Hoewel dit strikt genomen geen conflict was tussen het Oost- en Westblok maar een scheuring binnen het Oostblok, was het Westen hier wel indirect bij betrokken en leidde dit tot een driehoeksverhouding tussen de Sovjet-Unie, de Verenigde Staten en China.

De Chinese communisten waren door de Sovjets gesteund in hun strijd tegen de Kwomintang en Japan, en ontvingen ook nadien hulp van de Sovjet-Unie. Als tegenprestatie ontving de Sovjet-Unie bepaalde voorrechten en erkenden de Chinezen de Sovjet-Unie als ideologische leider van de communistische wereld. In 1950 werd een vriendschapsverdrag gesloten.

Maar Mao Zedong propageerde zijn eigen versie van het communisme, die veel meer op de boeren steunde dan op de arbeiders. Gezien de geringe industrialisering van China lag dat ook erg voor de hand. Na de dood van Stalin meende Mao, die inmiddels steviger in het zadel zat, dat hij de meest seniore communistische leider was. Qua leeftijd en dienstjaren als hoogste leider was hij dat ook. Sovjetleider Nikita Chroesjtsjov erkende Mao's pretenties niet en maakte aanspraak op het ideologische leiderschap, omdat de Sovjet-Unie nu eenmaal de oudste socialistische staat was. De door de Chinezen als 'ongelijke verdragen' aangeduide Verdrag van Aigun (1858) en de Conventie van Peking (1860), waarin de annexatie van Buiten-Mantsjoerije door tsaristisch Rusland bezegeld werd, droegen bij aan de Sovjet-Chinese spanningen. Mao had redenen om de Sovjet-Russen te wantrouwen. De Sovjet-Unie had volgens hem de CCP tijdens de Chinese Burgeroorlog halfhartig gesteund. Hij verdacht Stalin ervan dat die liever zag dat slechts de helft van China communistisch werd, omdat een ongedeeld China te groot was om als Sovjetsatelliet te kunnen fungeren.[2]
Hoewel de Chinese irritatie over de paternalistische opstelling van de Sovjet-Unie groeide, bleef het de Sovjet-Unie als een bondgenoot steunen. De steen des aanstoots werd evenwel Chroesjtsjovs vreedzame co-existentiepolitiek ten opzichte van het Westen. Mao concludeerde hieruit dat de Sovjet-Unie niet meer bereid zou zijn China te steunen in het geval van een Chinees-nationalistische, Amerikaanse of Japanse invasie. De Sovjets waren van hun kant gealarmeerd over de Grote Sprong Voorwaarts (ze hadden geen behoefte aan concurrentie op industrieel gebied), en begonnen terug te komen op hun belofte China nucleaire kennis te verschaffen. In 1960 liep het uit op openlijke woordenwisselingen. Dit proces wordt ook wel het Rode schisma genoemd. In de Chinees-Indiase Oorlog, waarbij in 1962 het grensgebied tussen Tibet en Noordoost-India betwist werd, weigerden de Sovjets de Chinezen te steunen, terwijl de Verenigde Staten wel materiële steun verleenden aan India, nota bene een vooraanstaande niet-gebonden mogendheid.

Dit leidde binnen het Oostblok tot het ontstaan van een groep op China georiënteerde communistische landen: in de jaren zestig Albanië, in de jaren zeventig het Rode Khmer-regime in 'Democratisch Kampuchea'. Hierdoor ontstond toenadering tussen de Verenigde Staten en China; president Nixon en voorzitter Mao verrasten vriend en vijand met een topontmoeting in 1972 en de wederzijdse diplomatieke erkenning van de Volksrepubliek China, terwijl Amerika de diplomatieke banden met de Chinees-nationalistische Republiek China op Taiwan verbrak. De Amerikanen en Chinezen steunden zelfs gezamenlijk de Rode Khmer tegen het op de Sovjet-Unie georiënteerde Vietnam. Het Rode Khmer-regime van Pol Pot werd middels een Vietnamese invasie eind 1978 niettemin ten val gebracht en vervangen door een meer pro-Vietnamees en dus pro-Sovjetregime. De Chinese invasie in 1979 in Vietnam had impliciete Amerikaanse goedkeuring, maar had niet het door China gewenste effect van een herstel van het Rode Khmer-regime. Aan de Chinese noordgrens lagen al grote aantallen Sovjet- en Chinese troepen tegenover elkaar, waarbij het eind jaren zestig aan de Oessoeri-rivier tot schermutselingen was gekomen. Pas eind jaren tachtig normaliseerden de betrekkingen zich, toen de ideologische tegenstellingen veel minder relevant waren geworden.

Afghanistan

Sovjetinvasie in Afghanistan in 1979

Afghanistan is eeuwenlang een grensgebied geweest tussen Voor-Indië en de noordelijker gelegen rijken, en het heeft een lange geschiedenis van conflicten gekend.

Het conflict dat het meest in het belang van de Koude Oorlog kan worden gezien, begon toen de linkse Democratische Volkspartij van Afghanistan (DVPA) aan de macht kwam. De leiding van het land kwam in handen van een links gezinde revolutionaire raad onder leiding van Nur Muhammad Taraki, die nauwe banden onderhield met de Sovjet-Unie en fel stelling nam tegen een rurale interpretatie van de islam. Dit leidde echter tot een tegenreactie onder de islamitische bevolking; islamitische strijders begonnen een gewapende strijd tegen het Afghaanse DVPA-bewind.

Het regime-Taraki dreigde zijn greep op het land te verliezen, en in 1978 werd de macht overgenomen door Hafizullah Amin, die zich enigszins van de Sovjet-Unie begon te distantiëren. Taraki werd in augustus 1979 vermoord. Enkele maanden later, op 27 december 1979, deed zich opnieuw een incident voor: een kapitein behorende tot de Pashtun-bevolking zou zes Sovjetadviseurs hebben gedood. De Sovjets, die al een inval in Afghanistan hadden voorbereid, legden dat plan nu ten uitvoer. President Amin kwam daarbij om het leven. Hij werd opgevolgd door Babrak Karmal. In 1981 bevonden zich circa 100.000 Sovjettroepen in Afghanistan. Verschillende islamitische moedjahedien-groeperingen (moedjahedien betekent strijders) bevochten met westerse en Pakistaanse steun de Sovjetbezetters.

In februari 1989 trokken de Sovjettroepen zich na lang, moeizaam onderhandelen en onder grote interne en externe druk terug. De oorlog had in totaal aan circa 1,5 miljoen mensen het leven gekost en circa vijf miljoen Afghanen op de vlucht gejaagd, met name naar de buurlanden Pakistan en Iran. Velen, onder wie Hezb-i-Islami-leider Gulbuddin Hekmatyar, hadden al voor de Sovjetinvasie in 1979 hun toevlucht gezocht in Pakistan. Het communistische bewind onder Mohammed Nadjiboellah, dat door de Sovjet-Unie in het zadel was gezet, hield nog tot april 1992 stand.

Door het oog van de naald

Hoewel er sinds het eind van de Cubacrisis een hotline tussen Washington en Moskou lag, ging het in de loop van de Koude Oorlog toch een aantal keren bijna mis. Onder meer een defecte computerchip, een niet als zodanig herkend simulatieprogramma en de reflectie van zonlicht op hoge bewolking leidden bijna tot een Derde Wereldoorlog.[3][4]

Ontspanningsperiode gevolgd door hernieuwde spanning

Topoverleg tussen Reagan en Gorbatsjov in Genève (20 november 1985)

Inmiddels had zich tussen 1969 en 1975 een periode van ontspanning voorgedaan, ook wel detente genoemd. Sovjetleider Brezjnev was voorstander van zo'n detente, en de Amerikaanse president Richard Nixon was het met hem eens. Nixon met adviseur Kissinger bezochten zowel China als de Sovjet-Unie, hiermee begon de driehoeksdiplomatie tegen Noord-Vietnam. Op 22 tot 26 mei 1972 werd het SALT-verdrag in Moskou getekend en daarmee begon de echte ontspanningsperiode. Vanwege deze driehoeksdiplomatie hoefde Nixon niet meer te vrezen voor oorlog met China en kon hij dichter bij de Chinese grens bombarderen.

Toen president Nixon echter tot aftreden werd gedwongen wegens het Watergateschandaal kwam ook aan de ontspanning een einde.

Met het aantreden van Ronald Reagan in 1981 kwam er een nieuwe verhoogde spanning tussen de twee blokken. De Sovjet-Unie ontplooide nieuwe SS-20-raketten, waarop de Verenigde Staten de befaamde kruisraketten oftewel cruisemissiles naar Europa brachten. Ook in Nederland waren er plannen om dergelijke wapens te installeren (in Woensdrecht), wat een sterke reactie van de vredesbeweging veroorzaakte. De wapenwedloop werd tot een nieuw hoogtepunt gedreven door het Strategic Defense Initiative (SDI, ook wel Star Wars genoemd) defensieprogramma van de Amerikanen. Door een schild van satellieten, lasers en afweerraketten zou het hele nucleaire Sovjetarsenaal in een klap nutteloos worden. Star Wars werd echter uit geldoverwegingen nooit uitgevoerd. Topoverleg tussen de beide grootmachten in het midden van de jaren tachtig bracht een einde aan deze kortstondige, maar ernstige hernieuwing van de directe dreiging.

Einde van de Koude Oorlog

Val van de Berlijnse muur

Val van de muur. Juichende Berlijners stromen door een gat in de muur bij grensovergang in Eberswalder Straße

Op 9 november1989 viel de muur: het verzwakte Oost-Duitse bewind was niet langer in staat hem in stand te houden. De druk op het communistische regime werd groter, met als gevolg dat West- en Oost-Berlijn werden herenigd. De tweedeling had 40 jaar geduurd. De hereniging werd groots gevierd met concerten door Leonard Bernstein en Roger Waters, de voormalige zanger van de rockgroep Pink Floyd (bekend van het album The Wall).

Een jaar later werd geheel Duitsland herenigd; het vormde vanaf 3 oktober 1990 opnieuw één staat.

Uiteenvallen van het Oostblok

De val van de muur was ook het symbool van het einde van de Koude Oorlog. De Sovjet-Unie was niet langer in staat controle uit te oefenen op de landen in Oost-Europa. De Sovjeteconomie zat aan de grond en de Sovjet-Unie had niet langer de mogelijkheid om op te treden tegen de roep om vrijheid en hervormingen. Daarbij kwam dat door het aantreden van Michail Gorbatsjov als secretaris-generaal in 1985 werd geprobeerd om via de perestrojka de vastgelopen economie van de Sovjet-Unie te hervormen en middels de glasnost probeerde Gorbatsjov politieke openheid in de binnenlandse en buitenlandse politiek van de Sovjet-Unie te bewerkstelligen. De glasnost van Gorbatsjov bracht een verdere ontspanning in de relatie tussen de Verenigde Staten en de Sovjet-Unie tot stand, maar de economische hervormingen brachten niet de gewenste opleving van de Sovjeteconomie en liepen op den duur uit de hand.

De opheffing van de Sovjet-Unie op 26 december1991 wordt wel gezien als het daadwerkelijke einde van de Koude Oorlog. Op die dag riep Boris Jeltsin de Russische Republiek uit en werd de president van de Sovjet-Unie, Michail Gorbatsjov, afgezet. Vrijwel overal in het voormalige Oostblok werd het communistische systeem geheel afgeschaft (Wit-Rusland kan een uitzondering worden genoemd) en werd de wens geuit westerse democratische staten met een vrijemarkteconomie te gaan worden. Dat wilde niet zeggen dat die er ook meteen kwamen.

De jarenlange wapenwedloop met de Verenigde Staten en de druk om steeds meer aan defensie te moeten uitgeven, ten koste van de eigen economie, heeft in belangrijke mate bijgedragen tot deze evolutie. Ook op technologisch vlak had de Sovjet-Unie een onoverbrugbare achterstand met het Westen opgelopen.

Wapen- en ruimtevaartwedloop

Atoombomtest in 1953

Tijdens de gehele Koude Oorlog was er aan beide kanten een voortdurende - en zeer dure - opbouw van de strijdmachten. Men moet zich dat echter vooral niet zó voorstellen dat een van beide partijen serieus probeerde een militair overwicht te bereiken. Bij de Sovjet-Unie kwam na de dood van Stalin de feitelijke macht in handen van grote industriële complexen, die voornamelijk hun eigen deelbelangen nastreefden - en hun belang was het tot zich trekken van een zo groot mogelijk deel van de beschikbare arbeidskracht en grondstoffen. Ook de wapenindustrie liet zich zo weinig gelegen liggen aan de reële behoeften van de strijdkrachten; de vaak zeer grote inventiviteit van de wapeningenieurs kon het vaak niet bolwerken tegen de beroerde productiekwaliteit. Op deze dus primair autonome ontwikkeling volgde het Westen door de conventionele krachten te blijven versterken: voldoende om een Sovjetaanval te kunnen opvangen, onvoldoende om zelf een bedreiging te gaan vormen. Daarbij moet men bedenken dat naar huidig inzicht bij gelijke gevechtskwaliteit voor een succesvolle aanval een numeriek overwicht van minstens vijf op één vereist is - voor het gehele front wel te verstaan. Het Warschaupact bereikte op zijn best een numeriek overwicht van drie op één - en dus nooit een conventioneel overwicht in tactische zin. Het is dus feitelijk onjuist te stellen dat tactische kernwapens dienden om een conventionele onevenwichtigheid te compenseren; hun doel was een kernaanval van de vijand af te schrikken (de doctrine van de Flexible Response). Wel werden in het begin strategische kernwapens als afschrikking tegen elke vorm van oorlog beschouwd. Later streefden de Verenigde Staten slechts naar nucleaire pariteit. Hierbij werd gebruikgemaakt van de strategie van mutually assured destruction (MAD) oftewel "gegarandeerde wederzijdse vernietiging". De enige uitzondering voor dit algehele evenwicht tussen beide blokken, de Balance of terror, werd gevormd door het overwicht van de NAVO op zee; voor de vrijwel autarkische Sovjet-Unie was dat van weinig belang, voor het van olieaanvoer van overzee afhankelijke Westen, waarvan de NAVO-lidstaten bovendien aan weerszijden van de Atlantische Oceaan liggen, cruciaal.

De Koude Oorlog en de daarmee gepaard gaande rivaliteit was decennialang een enorme katalysator voor verschillende industrieën zoals de wapenindustrie en de ruimtevaart. Sommige analisten beweren dat na de Koude Oorlog een grote drijfveer voor de wapenindustrie en het 'vertrouwde' van een grote, bekende vijand verdwenen was, en menen dat daarom de strijd tegen terrorisme als vervanger in het leven is geroepen.

Nevenverschijnselen

Op politiek en militair gebied beheerste de Koude Oorlog de gehele wereld tot het begin van de jaren negentig. Ook op andere gebieden, zoals cultuur, sport en film, speelde de Koude Oorlog een rol. Zelfs een postzegel kon controversieel zijn en een postoorlog veroorzaken, waarbij het ene kamp post uit het andere kamp ging terugsturen.

Cultuur

Zo werd bijvoorbeeld de bekende Sovjet-Russische componist Dmitri Sjostakovitsj door Stalin gedwongen muziekstukken te schrijven, die vol bravoure de pracht van de Sovjet-Unie en het Sovjetvolk moesten benadrukken. Hoewel zijn opvattingen niet altijd strookten met het communistische beleid is hij in tegenstelling tot de weggevluchte Stravinsky en Prokofjev altijd in de Sovjet-Unie gebleven en stierf daar in 1975. Aan westerse zijde, in Californië, kwam de flowerpowerbeweging en zijn daarbij verbonden seksuele, muzikale en sociale revoluties op tijdens de voortslepende Vietnamoorlog in de jaren zestig. De aanhangers van deze beweging, de hippies, waren politiek links getint en hadden de hoop op vrede tussen de twee machtsblokken. Het motto van hen werd Make love, not war! De zangeres Joan Baez speelde een rol in het protest tegen de Vietnamoorlog. In Engeland profileerde John Lennon zich met zijn nummer 'Give Peace a Chance'. Zijn 'bed-in' in het Amsterdamse Hiltonhotel in 1969, samen met zijn partner Yoko Ono, was ook een vredesactie. In Nederland bleek de Koude Oorlog, vooral tijdens de jaren tachtig, een inspiratiebron voor diverse Nederlandstalige bands. Voorbeelden hiervan zijn De bom van Doe Maar en Over de muur van het Klein Orkest.

Sport

De geel en groen gekleurde landen namen deel aan de door de Amerikanen geregisseerde boycots, en de rood gekleurde landen aan het Sovjet-equivalent

In de sport werd de Koude Oorlog vooral begin jaren tachtig 'uitgevochten'. Het IOC had de Olympische Zomerspelen 1980 aan Moskou toegewezen en die van 1984 aan Los Angeles, waarschijnlijk in een poging om het wantrouwen tussen de Sovjet-Unie en de Verenigde Staten te laten verminderen. Toen de Sovjet-Unie in 1979 Afghanistan binnenviel, riep de Amerikaanse president Jimmy Carter echter op tot een boycot van de Spelen, omdat de actie van de Sovjet-Unie geheel indruiste tegen de achterliggende gedachten van de Olympische Spelen. Verbroedering via sport tussen landen kon volgens hem nooit plaatsvinden in een staat als de Sovjet-Unie. Het gevolg was een gedevalueerd sportevenement in Moskou met slechts 80 deelnemende landen. Nederland en België deden overigens wel mee. Vier jaar later in Los Angeles, volgde een vergelding van deze boycot, toen de Sovjet-Unie en veel Oostbloklanden verstek lieten gaan.

Film

Op filmgebied was de Koude Oorlog ook een grote inspiratiebron. Populair waren de films van James Bond, waarin de gelijknamige Engelse spion het aan de stok kreeg met diverse terroristen, KGB-agenten en ander gespuis. Andere films die beïnvloed zijn door de Koude Oorlog zijn: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb (een Amerikaanse nucleaire verrassingsaanval op de Sovjet-Unie), The Spy Who Came in from the Cold (speelt rond de Berlijnse Muur), WarGames (computersimulaties in een controlekamer dreigen uit de hand te lopen), Red Dawn (WW III dreigt uit te breken), The Day After (de nucleaire Holocaust) en The Sum of All Fears (nucleair terrorisme in 2003). Ook de in de jaren tachtig bekende televisieserie Airwolf legt zeer veel nadruk op de Koude Oorlog. De film Rocky IV is eveneens geïnspireerd door de Koude Oorlog. In deze film vecht de Amerikaanse bokser Rocky Balboa, gespeeld door Sylvester Stallone, tegen Ivan Drago uit de Sovjet-Unie, gespeeld door Dolph Lundgren.

Na de Koude Oorlog

Postzegel met als thema de (mislukte) perestrojka

Na het uiteenvallen van de Sovjet-Unie was de Koude Oorlog in de gangbare zin des woords, dus een confrontatie tussen een marxistisch-leninistisch blok en het pluriforme Westen, afgelopen. Sommige historici zien in deze gebeurtenis ook het einde van de 'korte' 20e eeuw, die dan begon met de moord op Frans Ferdinand van Oostenrijk in Sarajevo, die in 1914 aanleiding gaf tot de Eerste Wereldoorlog, tot het einde van de Koude Oorlog.

De Verenigde Staten waren toen de enige overgebleven grootmacht. De voormalige Oostbloklanden bekeerden zich razendsnel tot het parlementarisme en het kapitalisme. Dit in tegenstelling tot China, dat een geleidelijke omschakeling van het communisme naar een openmarkteconomie maakt, terwijl democratisering nog steeds taboe is. De abrupte omschakeling gaat gepaard met vele problemen in Oost-Europa, zoals geen vastheid qua inkomen en een hoge criminaliteit.

De meeste voormalige Oostbloklanden, alsmede de voormalige Baltische Sovjetrepublieken zijn nu lid van de NAVO en acht ervan zijn in mei 2004 toegelaten tot de EU. Vervolgens werden in 2007 Roemenië en Bulgarije ook opgenomen in de EU. Na aanvankelijke moeilijkheden lijkt het nu goed te gaan met de economieën van landen als Rusland, Tsjechië, Hongarije en Slovenië. Dat laatste land zit al bijna op het economisch niveau van een West-Europees land. Door de relatief lage kosten van bijvoorbeeld arbeidsloon worden er veel investeringen gedaan door westerse bedrijven in deze regio.

Een nieuwe Koude Oorlog?

Stukgeschoten gebouw in Zuid-Ossetië

Ondanks het einde van de Koude Oorlog blijven de traditionele kernmogendheden van mening dat het noodzakelijk is om over kernwapens te beschikken. De Verenigde Staten waren onder de regering van George W. Bush van plan een nieuw raketschild in Tsjechië en Polen te plaatsen – naar zij beweerden tegen raketten van Iran. Rusland zag dit echter als dekmantel en vermoedde dat het schild tegen Russische raketten bedoeld was. Op 26 april 2007 trok Rusland zich uit protest terug uit het Verdrag inzake conventionele strijdkrachten in Europa. De regering-Obama heeft het plan om een raketschild te plaatsen later overigens afgeschaft.

Verder is er een conflict met Rusland ontstaan vanwege de wens van de voormalige Sovjetrepublieken Oekraïne en Georgië om toe te treden tot de NAVO, waarover op de NAVO-conferentie in Boekarest in april 2008 gesproken werd.

Ook ontstonden er conflicten tussen de Verenigde Staten en Rusland omtrent het conflict in Zuid-Ossetië, waarbij Rusland Georgië aanviel, omdat dat laatste land de afvallige grensregio Zuid-Ossetië aanviel.

De annexatie van de Krim door Rusland begin 2014, de daarop volgende oorlog in Oost-Oekraïne en de Russische inmenging daarin leidden wederom tot spanningen tussen Rusland en het Westen en zelfs wederzijdse economische sancties. Er wordt in veel NAVO-landen weer gesproken over verhoging van de defensiebudgetten.

Op 1 februari 2019 schortte president Donald Trump de uitvoering van de Amerikaanse verdragsverplichtingen aan het INF-verdrag op wegens vermeende schendingen door Rusland. Een dag later werd ook door Rusland het verdrag opgeschort.[5]

Literatuur

  • Erik Christiaan de Reijer, De IJssellinie 1950-1968, Zeist, Rijksdienst voor de Monumentenzorg, Waanders Uitgevers / www.bunkerbeheer.nl, 174 bladzijden, 1997, ISBN 90-400-9870-0
  • Jens Franssen & Roel Vande Winkel, Bang voor de bom: Vlamingen over hun Koude Oorlog, Antwerpen, Manteau - Standaard Uitgeverij - VRT - VAR, 2006, ISBN 90 223 1963 6
  • Maarten van Rossem, Drie Oorlogen. Een kleine geschiedenis van de 20e eeuw, Nieuw Amsterdam, 2007, ISBN 978 90 468 0321 9 .
  • Yvan Vanden Berghe, De Koude Oorlog. Een nieuwe geschiedenis (1917-1991). Vijfde volledig herziene uitgave, Acco Uitgeverij, 528 blz. (met medewerking van Doeko Bosscher en Rik Coolsaet), 2008 - ISBN 978 90 334 6848 3 .
  • Nicolas Lewkowicz, The German Question and the Origins of the Cold War, IPOC, Milaan, 2008, ISBN 88-95145-27-5 .
  • Westad, Odd Arne, De Koude Oorlog. Een wereldgeschiedenis, 2017, ISBN 9789000343638 .

Externe link

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