WikiDer > Nintendo GameCube
Spielwürfel | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Hersteller | Nintendo | |||
| Veröffentlicht | ||||
| Art | Spielkonsole | |||
| Generation | Sechste Generation | |||
| Einheiten verkauft | 21,74 Millionen | |||
| Technische Daten | ||||
| Prozessor | Gecko | |||
| Medien | Nintendo GameCube-Spiel-Disc | |||
| Buchstabieren | ||||
| Liste der Spiele für GameCube | ||||
| Meistverkauftes Spiel | Super Smash Bros. Nahkampf | |||
| Chronologie | ||||
| Vorläufer | nintendo 64 | |||
| Nachfolger | Wii | |||
| Liste der Videospielkonsolen | ||||
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Das Nintendo GameCube ist eine Spielekonsole aus einer Serie von Nintendo veröffentlicht Spielekonsole.
Der Nintendo GameCube ist da Die Niederlande und Belgien am 3. Mai 2002 am Markt und war zuvor unter dem Codenamen bekannt Delfin. Es war der Nachfolger des nintendo 64 und bot bessere Grafiken. Im Gegensatz zu früheren Nintendo-Konsolen funktionierte der GameCube nicht mehr mit Spielpatronen, aber mit miniDVD Discs in einem benutzerdefinierten Format. Dadurch konnte ein Spiel inhaltlich deutlich größer werden, musste aber manchmal warten, bis das Spiel geladen war. Mit diesen DVDs konkurrierte Nintendo mit den Nintendo Playstation 2 von Sony und der Xbox von Microsoft.
Der GameCube ist in 5 Farben erhältlich: weiß, schwarz, lila und silber und orange. Die orangefarbene Version wurde nur auf dem japanischen Markt veröffentlicht. Der GameCube kam in 2 Varianten auf den Markt. Das waren die Schwarzen und die Violetten. Später kamen die weiße und die silberne Version auf den Markt.
Als Nintendo 2002 den GameCube auf den Markt brachte, lieferten sie sich einen harten Kampf mit Sony und Microsoft, die zuvor ihre Konsolen veröffentlichte die PlayStation 2 (im Jahr 2000) bzw. die Xbox (im Jahr 2001). Benachteiligt war der GameCube, da seine Konkurrenten DVDs abspielen konnten. Der GameCube zeichnete sich besonders durch seine einzigartige Würfelform, Farbe und durch die geringe Größe der Spiele (Umfang) aus DVDScheiben mit einem Durchmesser von 8 Zentimetern.
Panasonic hat in Japan einen GameCube mit integriertem DVD-Player unter dem Namen . herausgebracht Panasonic Q. Heutzutage a Sammlerstück im Wert von etwa 400 Euro.
Nachfolger
Die Popularität des GameCube war nicht das, was Nintendo erhofft hatte. Sie entschieden sich für eine andere Zielgruppe und stellten am 8. Dezember 2006 den Nachfolger vor, den Wii. Die Wii kann auch Spiele aus dem GameCube spielen. Dies erfordert weiterhin einen GameCube-Controller und eine GameCube-Speicherkarte. Anschlüsse an die Wii für GameCube-Controller und Speicherkarten befinden sich oben hinter zwei Abdeckungen. GameCube-Spiele werden auf der Wii über das Disc-Menü gestartet. Nicht jede Wii kann ein GameCube-Spiel spielen, nur die Wii-Modelle, die mit dem RVL-Modell beginnen.
Spezifikationen
- Zentralprozessor: 128-Bit IBMPowerPC "Gekko", Taktfrequenz 485 MHz
- Grafikprozessor: ArtX/Nintendo "Flipper" mit 162 MHz mit integriertem Theater
- Speicher: insgesamt 43 MB
- 24 MB Videospeicher, 3 MB in "Flipper" integriert, 16 MB DRAM als Puffer für Audio- und DVD-Laufwerk
- Soundkarte: 64 ADPCM analoge Audiokanäle bei 48 kHz, Stereo, mit umgeben Möglichkeit über Dolby Pro Logic II
- DVD-ROM-Einheit mit CAV (Constant Angular Velocity)
- Medien: Optische Disk, proprietäres Format auf Basis der Mini-DVD, Durchmesser 80 mm, Kapazität ca. 1,5 GB.
- Video: 768×576 interlaced (576i) bei 50 Hz, 640×480 Zeilensprung (480i) bei 60 Hz
- 4 Controller-Ports, 2 Speicherkarten-Ports
- 1 analoger Audio-/Videoausgang, 1 digitaler Audio-/Videoausgang
- 2 serielle Ports - reserviert für einen Breitband- oder Modemadapter, 1 paralleler Port - für die Game Boy-Spieler
- Energieverbrauch: 39 Watt
- Abmessungen: 114 mm x 150 mm x 160 mm
- Gewicht: 2,6 kg[1][2]
Digitaler Ausgang
Nintendo bot zunächst bei den ersten GameCube-Modellen einen digitalen Videoport an. Dieser Port wurde verwendet, um die Komponente Kabel. Laut Nintendo ergab eine Untersuchung, dass nur 1 Prozent diese Option nutzten, daher wurde diese Option bei späteren Modellen entfernt, die nach Mai 2004 hergestellt wurden (Modellnummer DOL-101 und höher).[3]
Zubehör
Mehrere Zubehörteile für den Nintendo GameCube sind erschienen. Nachfolgend eine Übersicht:
- Regler
- Drahtloser WaveBird-Controller
- Speicherkarte 1019 Blöcke (nur Japan und Amerika)
- Speicherkarte 251 Blöcke
- Speicherkarte 59 Blöcke
- Mikrofon
- RGB-SCART-Kabel
- GameCube-Komponentenkabel (nur in Japan und Amerika, später auch in Europa)
- Game Boy-Spieler
- Game Boy-Player-Controller
- Modem-Adapter
- Breitband-Adapter
- Game Boy Advance-Verbindungskabel
- Tanzmatte für die Tanzbühne: Mario Mix
- DK Bongo (Für das Spiel Esel Konga)
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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