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Oostelijk Flevoland
Südliches und östliches Flevoland
Wochenschau von 1957 über die Austrocknung des östlichen Flevoland-Polders.
Wochenschau von 1957. Der Polder Ost-Flevoland ist bereits teilweise ausgetrocknet und ein Mann geht über den Polder. Auf einer Sandbank wurde ein kleines Luftfahrtunternehmen gegründet, von wo aus Feldspritzen abheben mit Zuckerrohrsamen, die im Polder ausgesät wird.

Ost-Flevoland ist die dritte zurückgewonnenes Land (oder Polder) die unter dem gebaut wurde Zuiderzee-Werke, und ist derzeit Teil der NiederländischProvinzFlevoland. Ost-Flevoland ist umgeben von: het Kesselsee, es Vossemeer, es Drontermeer, es Veluwemeer (das Randmeren), das Knardijk und der IJsselmeer. Am 1. Januar 2007 hatte Ost-Flevoland 110.270 Einwohner.

Deichbau zwecks Rekultivierung um 1950. Die Männer sind fleißig am Bau Zinkstücke, verflochten Weidenholz, die zum Schutz der Deichfüße verwendet wird, insbesondere der Teil unterhalb der Wasserlinie

Der Polder wurde zwischen 1950 und 1957 gebaut und hat eine Größe von 540 km². Die Entwicklung dieses Gebietes wurde von der Nationales Amt für die IJsselmeerpolder (REIF).

Lelystad ist der größte Ort in diesem Polder. Außerdem gibt es noch Biddinghuizen, Dronten und Swifterbant. Die wichtigste Straße durch den Polder ist die A6, Das Amsterdam über Lelystad mit Emmeloord verbindet. Seit 1988 wird Lelystad per Bahn über die via Flevoline von Almere erreichen. Seit 2012 ist die Hanseatische Linie zu Zwolle in Benutzung.

Ein kleiner Teil dieses Polders gehört der Gemeinde Zeewolde, die weiter ganz in Südliches Flevoland gelegen: der Weiler Harderhaven, bestehend aus einem kleinen Hafen mit ein paar Häusern. Die Hardersschleusen bei Harderhaven wurden inzwischen durch einen Wasserstraßenanschluss im alten Deich ersetzt Aquädukt in Harderwijk.

Namen von Orten und Straßen werden oft von Orten auf dem alten Land abgeleitet, wie es auch anderswo in Flevoland der Fall ist[1] der Fall ist: Dronten (Polder Dronthen bei Kampen) oder der Bijsselseweg in Biddinghuizen (Hoge Bijssel oder der Weiler Niedriges Bijssel in der Gemeinschaft Elburg).