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Lorentzsluizen
Lorentz-Schlösser
Schleusen
Ort
OrtKornwerderzand
Baubeginn1928
Öffnung1933
Die Architektur
Build-StilFunktionalismus
Gebäudeinfo
ArchitektDirk Roosenburg
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer516527
sperren
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen
Video der Abflussschleusen im Oktober 1932 bei der Ableitung der großen Regenwassermenge

Das Lorentz-Schlösser Bereich Schlosskomplex in dem Abschlussdijk Biene Kornwerderzand. Die Gebäude sind wichtig für die Niveau auf der IJsselmeer und der Versand von und nach Wattenmeer.

Geschichte

Die Lorentz-Schleusen wurden im Dezember 1952 nach dem Physiker benannt Hendrik Lorentz.[1] Seine präzisen Berechnungen bestimmten den Ankunftspunkt des Abschlussdijk Friesland Biene Zürich Anstatt von piamum die Sturmgefahr zu begrenzen.

Im Arbeitsplan für den Abschlussdeich von 1924 wurde der endgültige Standort für die Lorentz-Schleusen zwischen den beiden Kurven des Abschlussdeichs auf der Rückseite des Kornwerderzand festgelegt.[2] Insgesamt wurden hier zwei Gruppen von Austragsschleusen gebaut und zwei Schlösser. Aus hydraulischer Sicht gab es an der friesischen Küste eine leichte Präferenz für drei Gruppen von Abflussschleusen und zwei für Den Oever, aber Verteidigung gesucht im Falle von a wanted Invasion aus dem Osten möglichst lange die größte Kapazität selbst in der Hand halten und deshalb hat sich das Verhältnis umgekehrt. Der Schiffsverkehr vor der friesischen Küste war recht intensiv und es wurden zwei Schleusen gebaut. Der Tiefgang der Schiffe betrug maximal etwa drei Meter und mit einem Schwellentiefe von vier Metern konnten selbst die größten Schiffe selbst bei sehr niedrigem Wasserstand gesperrt werden.[2] Die Kreuzungen von Autoverkehr auf dem Abschlussdeich und Schiffsverkehr machten bewegliche Brücken notwendig. Im Hinblick auf Verteidigungsinteressen ist dies Drehbrücken, weil hoch holen oder Klappbrücken wäre ein klares Ziel für die Feinde Artillerie gewesen sein.[2]

Die Schleusenanlage musste vor der Sperrung der Zuiderzee einsatzbereit sein. Bei den Arbeiten am Deich würden die Strömungen durch die sich verengenden Verschlusslöcher so stark werden, dass von einem sicheren Schiffsverkehr nicht mehr die Rede sein könne. Das Baustelle für die Lorentz-Schleusen wurde im Mai 1928 fertiggestellt.[2] Die Bodenverhältnisse vor Ort waren ungünstiger als bei der Steven-Schlösser und unter dem Beton Fundamentplatten sind Holzpfähle sicher. Mit dem Stiftung wurde im Juni 1928 in Betrieb genommen und die Schleusen konnten am 15. Juli 1931 benutzt werden, obwohl die offizielle Eröffnung erst am 7. Oktober 1931 erfolgte.[2] Die Schleusen folgten im Mai 1932.[2]

Die Architektur

Der Komplex wurde 1931-1933 in-19 gebaut funktionalistischer Stil entworfen von Dirk Roosenburg in Zusammenarbeit mit Bureau Zuiderzee Works.[3]

Beschreibung

Der Komplex besteht aus:

  • Schleusen. Zwei Bauwerke mit je fünf Speigatten, die das Wasser aus dem IJsselmeer ins Wattenmeer leiten. Jede der Austragsschleusen ist 12 Meter breit und 4 Meter tief und kann durch eine Reihe von Schleusen auf der IJsselmeerseite geschlossen werden, ein äußeres Tor, mit einem zusätzlichen inneren Tor dazwischen.[3] Die Schlossschäfte sind komplett aus verstärktem Beton mit Mauerwerkspundwänden an der Mündung. Als Bodenschutz wurde eine Betonplatte mit einer Dicke von 0,5 Metern eingebaut.[3] Der Schleusenkomplex ist Nationaldenkmal.
  • Schlösser. Östlich der Austragsschleusen befinden sich eine große und eine kleine Schleuse. Die Schifffahrt zwischen Wattenmeer und IJsselmeer nutzt die Schleusen. Das kleine Schloss eignet sich besonders für die Freizeitboot und ist 67 m lang und 9 m breit. Das Sperrschwelle ist 3,5 m entfernt. Die große Schleuse hat eine Größe von 137 Metern Länge, 14 Metern Breite und einer Schwellentiefe von 3,50 Metern. Zugelassen sind Schiffe mit einer schiffbaren Tiefe von 3,20 m. Nördlich der Schleuse befinden sich zwei weitere bewegliche Brücken mit einer Durchfahrtsbreite von 15,75 Metern. Binnenschiffe in dem Klasse Va kann das Schloss benutzen. Auch Schiffe der Klasse Vb, sogenannte Kupplungsanlagen, passieren regelmäßig die Schleuse, diese müssen aber nach und nach entkoppelt werden. schützen.

Das große Schloss kann verbreitert werden. Im Jahr 2013 gab der Minister Schultz van Haegen die region hat spielraum, hier gemeinsam mit der zentralregierung eine lösung zu finden.[4] In Zukunft wird es Schleusen in dem Wattenmeer und das IJsselmeer. Wenn die Pläne vorankommen, können Schiffe mit einer Länge von 150 m, einer Breite von 25 m und einer Tiefe von 5 m den Abschlussdeich passieren.[4]

Siehe auch

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