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Opel Monza | ||||
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Opel Monza A2 | ||||
| Produktionsjahre | Monza A: 1978-1982 Monza B: 1982-1986 | |||
| Produktionsmenge | Monza A: 28.000 Monza B: 15.000 | |||
| Vorgänger | Opel Commodore Coupé | |||
| Nachfolger | ? | |||
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Das Opel Monza war ein Abteil von dem Deutsche Automarke Opel, beyogen auf Opel Senator. Die Einführung fand in 1977 auf der IAA in Frankfurt. Das Modell war in Produktion bis 1986.
In Ausstattungsvarianten und Motorisierung unterschied sich der Opel Monza kaum vom Senator. Beide Modelle erhielten in 1982 ein gründliches Facelifting. Auch im Rallyesport war der Monza erfolgreich. Der Limburger Rallye-Fahrer und Opel-Händler Man Bergsteyn aus Berg und Terblijt, war mit dem renommierten pinken 3.0E (Pinker Panther genannt) Monza A1 von 1979, erfolgreich in der Open International Dutch Rally Championship zwischen 1983 und 1992. Das Rallye-Auto ist auch 2020 noch im Besitz der Familie Bergsteyn, aber seit Mitte 1995 lagert das Auto irgendwo.
Opel Monza Konzept
Am 8. Juli 2013 zeigte Opel Bilder eines Concept Cars unter dem Namen Monza Concept, das auf der IAA von 2013 vorgeschlagen. Das 4,69 Meter lange und 1,31 Meter hohe Modell präsentierte sich mit gigantischen Flügeltüren, einem neuen Kühlergrill, klaren Linien und dreidimensional integrierten Lufthutzen. Das neue Modell ist noch nicht in Serie gegangen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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