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Opel Calibra
Opel Calibra
Opel Calibra
Produktionsjahre1989-1997
Produktionsmenge238.647
Versionen
2.0 8V
16V
V6
Turbo 4x4
Schwarze Magie
Sonderausgabe
DTM-Ausgabe
Cliff Motorsport-Edition
Keke Rosberg-Edition
VorgängerOpel Manta
Nachfolger(Nein)
KonkurrentenAudi Coupé, Chrysler LeBaron Coupe, Ford-Sonde, Honda-Vorspiel, Nissan 200SX, Mazda MX-6, Saab 900 Coupe
DesignerErhard Schnell
Portal  Portalsymbol  Wagen
Opel Calibra auf Monza

Das Kalibra ist ein sportliches Coupé von Opel/GM wer in den 90ern der deutsche Automarke musste ihren 'grauen' loswerden Bild. Im 1989 das auto wird am vorgestellt IAA zu Frankfurt als Nachfolger des Opel Manta. In den acht Jahren, in denen der Calibra produziert wurde, werden 238.647 Einheiten produziert. Im Sommer 1997 läuft das letzte Exemplar vom Band. Eine zweite Generation des Calibra wird es zu diesem Zeitpunkt nicht geben. Im Gegensatz zu den üblichen Coupés seiner Zeit bietet der Calibra viel Platz für Passagiere und Gepäck. Die Calibra basiert auf der GM2900-Plattform, die auch die Opel Vectra A B und die zweite Generation Saab 900 basiert auf.

Der Opel Calibra hat einen sehr geringen Luftwiderstand, mit (in der Version 2.0 115 PS) a cw-Wert von 0,26, was für die damalige Zeit sehr niedrig war. Das ist auch heute noch ein sehr niedriger Wert. Andere Versionen, darunter der weit verbreitete 2.0 16V, hatten aufgrund der notwendigen zusätzlichen Kühlöffnungen im Grill und breiteren Reifen etwas mehr Luftwiderstand. Von der Markteinführung an war das Auto serienmäßig mit Servolenkung und Abs und war ab 1994 erhältlich mit Airbag(s). Optional ist auch ein stufenloser Allradantrieb (4x4) erhältlich.

Der Calibra wird 1997 nicht durch eine nächste Generation ersetzt. Coupé-Liebhaber könnten sich dann für den Opel entscheiden corsa basierend Tigra, die 1994 eingeführt wurde. Das Astra G Coupe (2000-2006) hat die gleiche Silhouette wie der Calibra. Dieser Astra war mit vergleichbar leistungsstarken Motoren wie der Calibra[1] verfügbar; Vierzylinder-Benzinmotoren mit entsprechendem Leistungsspektrum.[2] Auch Größen, Gewichte und Leistung stimmen überein, obwohl der Astra etwas kürzer und breiter ist.[3]

Geschichte

Der Calibra ist zur Markteinführung mit den bereits in der Serie erhältlichen Zweiliter-Motoren erhältlich KadettGSi wird geliefert. Basismotor ist der 85 kW (115 PS) starke Zweiliter-Block mit zwei Ventilen pro Zylinder (C20NE). Die andere Wahl ist die zwei Liter 16V (C20XE) mit einer Leistung von 110 kW (150 PS). Dieser Motor beschleunigt den Calibra in 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Durchschnittsverbrauch ist zum Teil auf den geringen Luftwiderstand von 9,2 l/100 km zurückzuführen.

Ab 1992 ist der Calibra (wie auch der Vectra) mit einem Zweiliter-Turbomotor mit 204 PS, serienmäßigem Allradantrieb und mit sechs Gängen ausgestattet. Diese Version hat eine Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h. 1994 der C20XE. ersetzt durch das neue 2.0 16V Ecotec (X20XEV). Der letzte im Calibra verfügbare Motor ist der 2,5-Liter-V6 (C25XE) mit 170 PS. Diese Version ist auch mit elektronischer Traktionskontrolle.

Die 2,0-Liter-Benziner mit 150 PS werden beim Facelift 1995 durch einen Zweiliter ersetzt Ecotec100 kW/136 PS-Aggregat. Auch ein 2,5-Liter-V6 wird verfügbar sein, bekannt aus dem Opel Vectra und anderen Omega.

Beim gleichen Facelift wandert das Logo von der Fronthaube zum Kühlergrill und die Ausstattungsvarianten werden nach dem Vorbild des neu erschienenen Opel Vectra B geändert.

Motorübersicht

Benzin

CodeArtMotorLeistungPaarJahrHinweis
InhaltZylinder
C20NE2,0 ich1.998 cm³4-in-Reihe115 PS170 Nm1989 - 1996Mehrpunkteinspritzung
X20XEV2.0 16V 161.998 cm³4-in-Reihe136 PS185 Nm1994 - 1997Mehrpunkteinspritzung
C20XE2.0 16V 161.998 cm³4-in-Reihe150 PS196 Nm1990 - 1994Mehrpunkteinspritzung
C25XE2.5i V62.498 cm³V6170 PS227 Nm1993 - 1997Mehrpunkteinspritzung
C20LET2.0 i Turbo 4x41.998 cm³4-in-Reihe204 PS280 Nm1992 - 1996Mehrpunkteinspritzung

Maße

  • Länge: 4492 mm
  • Breite: 1688 mm
  • Höhe: 1320 mm
  • Radstand: 2600mm
  • Abstand zwischen den Rädern: 1446 mm
  • Bereifung: "195/60 R 15 85 V" - "205/55 R 15 87 W" - "205/50 R 16 W"

Motorsport

Der Calibra wurde auch als Rallye-Auto verwendet. In den Niederlanden setzte das Opel Dealer Team Holland in der Saison 1993 mit den Fahrern Erwin Doctor und Theo Badenberg einen Turbo 4x4 für die Open International Rally Championship ein.

1996 der Calibra Tourenwagen Sportmeister. Das Opel-Werksteam fährt unter anderem mit: Manuel Reuter der neue 500 PS starke Allrad-Calibra V6 zu neun Siegen im DTM.

Externer Link

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