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Brug 705
Brücke 705
Viadukt der Cornelis Lelylaan über die Johan Huizingalaan.
Allgemeine Daten
OrtSlotervaart, Amsterdam
Koordinaten52° 21′ N, 4° 50′ O
überspanntJohan Huizingalaan
Monumentaler StatusStädtisches Denkmal
Bauen
Öffnung1962
Benutzen
Aktuelle NutzungVerkehrsüberführung
Die Architektur
Architekt(e)Dirk Sterenberg
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Brücke 705 ist ein Überführung im Slotervaart im Amsterdam Neuer Westen und wurde am 14. Juli 1962 in Dienst gestellt.

der VerkehrÜberführung wo auch immer Straßenbahnlinie 1 und 17 Überfahrt befindet sich in der Cornelis Lelylaan und erstreckt sich über die Johan Huizingalaan.

Das Gebäude wurde entworfen von Dirk Sterenberg, dann gearbeitet bei Öffentliche Bauarbeiten. Mit dieser Brücke hatte Sterenberg für einige Jahre die längste Brücke Amsterdams, aber auch die kürzeste: Brücke 452. Auch der Nutzungsunterschied zwischen den beiden Brücken ist enorm. Brücke 705 ist eine stark befahrene Straßenbrücke/Viadukt, über die auch Straßenbahnen fahren, während Brücke 452 nur für Fußgänger bestimmt ist. Brücke 705 wurde zu frühen Jahren siebzig in der Länge übertroffen von der U-Bahn-Brücke Bijlmerdreef (ca. 1100 Meter).

Getragen wird das Viadukt von insgesamt 24 weißen V-förmigen Säulen die in 6 Reihen zu je 4 Säulen angeordnet sind. Unter der Brücke in der Mitte befindet sich eine ovale zentrale Reservierung mit festem Pflaster in der Mitte. Denn nach den ursprünglichen Plänen aus den 1950er Jahren war eine Kopfschleife für eine Straßenbahnlinie vorgesehen.

Beide Fahrspuren von Johan Huizingalaan befinden sich in einer sanften Kurve zu beiden Seiten des Mittelstreifens. Auf beiden Seiten der Fassadenwände des Viadukts befinden sich Geschäfte und Geschäftsräume. Die Brücke ist besonders breit und lang und daher bei trübem Wetter künstliches Licht unter der Brücke notwendig weil nicht ausreichend Tageslicht dringt ein.

Die ursprünglichen Pläne sahen kein Straßenbahngleis auf der Cornelis Lelylaan vor, die Entscheidung zum Bau der Straßenbahnlinie nach Osdorp fiel erst 1960. Deshalb mussten große Löcher in das neu gebaute Viadukt unter großen Schwierigkeiten und mit großem Aufwand gebohrt werden Kosten für den Bau der Treppen zu den vorgesehenen Straßenbahnhaltestellen.[1]

Buslinie 18 und 63 Halt unter der Brücke. Die Haltestelle auf der Westseite bietet über eine feste Treppe eine Anbindung an die Straßenbahnlinien 1 und 17. Diese Haltestelle ist mangels A nicht für Behinderte zugänglich Aufzug.

Die Brücke steht seit 2008 auf der städtischen Denkmalliste.

Im Kreisverkehr befindet sich auf beiden Seiten des Viadukts ein unbetiteltes Werk, auch "Cube Poles" genannt von Joost van Santen.

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