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Fluoroform | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Fluoroform | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | CHF3 | |||
| IUPAC-Name | Trifluormethan | |||
| Andere Namen | Methyltrifluorid, Freon 23, Arcton 1, HFC 23, R-23, FE-13 | |||
| Molmasse | 70,01385 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C(F)(F)F | |||
| in Chile | 1S/CHF3/c2-1(3)4/h1H | |||
| CAS-Nummer | 75-46-7 | |||
| EG-Nummer | 200-872-4 | |||
| PubChem | 6373 | |||
| Beschreibung | Geruchloses und farbloses Gas | |||
| Ähnlich zu | Chloroform | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H280 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P410 P403 | |||
| Lager | Kühl lagern. Belüftung entlang des Bodens. | |||
| UN-Nummer | 1984 | |||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 2.2 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | gasförmig | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | 1,44 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | −155 °C | |||
| Siedepunkt | −84,4°C | |||
| Dampfdruck | (bei 20°C) 4.380.000 Pa | |||
| Löslichkeit im Wasser | 1 g/l | |||
| Mäßig löslich in | organische Lösungsmittel | |||
| Unlöslich in | Wasser | |||
| Log(pau) | 0,64 | |||
| Gleichgewichtskonstante(n) | pkein = 25 - 28 | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Fluoroform oder Trifluormethan ist ein Halogenmethan von Fluor Mit als Bruttoformel CHF3. Es ist ein geruchs- und farbloses Gas, die unlöslich ist in Wasser. Fluoroform ist ein Nebenprodukt in der Synthese von Teflon.
Synthese
Fluoroform wurde zuerst hergestellt von Maurice Meslans im 1894 durch eine Antwort von Jodoform und Silber(II)-fluorid.[1] Da diese Reaktion besonders heftig und exotherm war, wurde sie durch Otto Ruff. Er ersetzte Silber(II)-Fluorid durch eine Mischung aus Quecksilber(II)-fluorid und Calciumfluorid.[2] Diese Reaktion wurde weiter an einen zweistufigen Prozess angepasst, der als die effizienteste Methode zur Synthese von Fluoroform gilt. Zuerst wird es sein Bromdifluormethan gebildet aus einer Reaktion von Antimon(III)-fluorid und Bromform. Im zweiten Schritt wird das gebildete Bromdifluormethan mit Quecksilber(II)fluorid umgesetzt.
Anwendungen
Fluoroform wird in der Halbleiterindustrie dafür verwendet Plasmaätzen von Siliziumoxid und Siliziumnitrid. Es ist auch ein Kältemittel, auch bekannt als Freon 23 und HFC-23. In diesem Zusammenhang wird es manchmal ersetzt durch Chlortrifluormethan benutzt.
Fluoroform ist wegen des niedrigen Toxizität, niedrig Reaktivität und hoch Dichte, als Feuerlöschmittel verwendet.
In dem organische Chemie ist Fluoroform von Deprotonierung eine Quelle von CF3−-Ionen. Diese Gruppe, die Trifluormethylgruppe, kommt regelmäßig vor funktionelle Gruppe Anorganische Chemie.
Treibhausgase
Fluoroform ist möglich Treibhausgase, die auf eine Tonne geschätzt wird Atmosphäre entspricht 11.700 Tonnen Kohlendioxid. Das atmosphärische Alter der Substanz beträgt 260 Jahre.
Toxikologie und Sicherheit
Bei Kontakt mit einer heißen Oberfläche oder mit einer Flamme zersetzt sich dieser Stoff unter Bildung von ätzend und hochgiftige Dämpfe unter anderem aus Fluorwasserstoff.
Das Einatmen des Dampfes kann zu einer verminderten Aktivität des zentrales Nervensystem verursachen und führen zu Schläfrigkeit und Bewusstlosigkeit. Wird das Gas verflüssigt (Temperaturen unter −85 °C), kann dies Einfrieren Ursache. Die Belichtung könnte unregelmäßig sein Herzrhythmus und Erstickung kann verursachen.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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