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Porsche 356
Porsche 356
Porsche-Nr. 1 Typ 356 im Porsche Museum
Produktionsjahre1948-1965
Produktionsmenge4854
Versionen
Coupé und Cabrio
VorgängerNein
NachfolgerPorsche 911/912
DesignerFähre Porsche und Erwin Komenda
FabrikPorsche
Motor1,1 Liter B4, 40 PS (DIN)
1,3 Liter B4, 44-60 PS (DIN)
1,5 Liter B4, 55-70 PS (DIN)
1,5 Liter DOHC-[[Eben-4|B4]], 100-110 PS (DIN)
1,6 Liter B4, 60-95 PS (DIN)
1,6 Liter DOHC-B4, 105-115 PS (DIN)
2,0 Liter DOHC-B4, 130 PS (DIN)
Portal  Portalsymbol  Wagen
Janis Joplin fuhr ein Porsche 356 Cabrio

Das Porsche 356 war das erste Serienauto von Porsche. Das Auto wurde von 1948 bis 1965 produziert.

Entwicklung und Produktion

Der Porsche 356 wurde entworfen in Gmünd, wohin Ferdinand Porsche in dem Zweiter Weltkrieg war umgezogen. Der Porsche 356 wurde entworfen von Fähre Porsche, der Sohn von Ferdinand Porsche. Porsche verwendete viele Teile aus der Volkswagen, wie die luftgekühlte Boxermotor. Das liegt daran, dass er in der die 30er war an der Entwicklung dieses Autos beteiligt. Die Karosserie wurde von Porsche-Mitarbeiter entworfen designed Erwin Komenda. Die mechanischen Teile, einschließlich Motor, Stoßdämpfer und Fahrwerk, wurden von Volkswagen gebaut. Der erste Porsche 356 wurde am 8. Juni 1948 am österreichischen Ort zertifiziert Gmünd. Der in Gmünd gebaute Porsche 356 wurde bis zur Produktionsverlagerung nach Deutschland 1950 aus Aluminium gefertigt Stuttgart. Bis 1965 wurde dann Stahl verwendet.

Zunächst hatten die Designer ein effizientes Coupé im Sinn, aber auch einige offene Autos waren geplant. Der Porsche 356 war ein Viersitzer, allerdings waren hinten nur zwei Notsitze verbaut.

1950 wurde die Produktion des Porsche 356 von Gmünd, Österreich, nach Deutschland verlegt Stuttgart-Zuffenhausen. Im Laufe der Jahre wurde das Modell einige Male modifiziert. So wurde beispielsweise der Hubraum auf 1286 ccm und später auf 1582 ccm erhöht. Der Carrera kam 1955 auf den Markt.

Der Porsche 356 wurde bis 1965 produziert. Von 1948 bis 1965 wurden insgesamt 76.313 Exemplare des Porsche 356 gebaut. Dem 356 folgte der Porsche 911.

Motorsport

  • 1950 Deutscher Meister (Glocker 356 Porsche)
  • 1950 Klassensieger bei der Österreichischen Alpenrundfahrt (Otto Mathe)
  • 1951 Gewinner des 24 Stunden von Le Mans in der Klasse bis 1100 ccm (Auguste Veuillet und Edmond Mouche) 20. Gesamtwertung
  • 1951 Sieger der Rallye Schweden
  • 1951 Tour de France Automobil
  • 1951 Rallye Lüttich-Rom-Lüttich
  • 1952 Sieger der 24 Stunden von Le Mans in der Klasse bis 1100 ccm (Auguste Veuillet und Edmond Mouche) 11. Gesamtrang
  • 1952 Rallye Lüttich-Rom-Lüttich (Hermann Polensky und Walter Schlüter)
  • 1952 Carrera Panamericana-Siegerklasse 1100-1500 ccm 8. Gesamt (Von Metternich)
  • Gewinner von 1953 1953 Mille Miglia Klasse bis 1500 cc
  • 1953 Sieger 24 Stunden von Le Mans bis 1500 ccm
  • 1953 Carrera Panamericana Sieger Klasse 1100-1500 (José Herrat)
  • 1953 Rallye-Europameister (Helmut Polensky)
  • 1954 Sieger Mille Miglia Klasse bis 1500 ccm (Hans Herrmann) 6. Gesamtrang
  • 1954 Sieger 24 Stunden Le Mans Klasse bis 1500 ccm
  • 1954 Carrera Panamericana Sieger Klasse 1100-1500 ccm (Hans Herrmann) 3. Gesamt
  • 1958 Gewinner Targa Florio Klasse 1300-1600 ccm (Von Hanstein und Pucci)
  • 1959 Sieger Targa Florio Klasse 1100-1500 ccm (Pucci und Von Hanstein)
  • 1960 Sieger 24 Stunden Le Mans Klasse bis 1600 ccm (lang und Walter)
  • 1961 Weltmeisterklasse 1000-2000 ccm
  • 1961 Rallye-Europameister (Walter)
  • 1963 Klassensieger der Targa Florio 3. Gesamtrang
  • 1963 Klassensieger 1000 km Nürburgring 4. Gesamtrang

Porsche 356 Modelle

Porsche 356 C
  • Porsche 356 (1948-1956)
  • Porsche 356A (1955-1959)
  • Porsche 356B (1959-1963)
  • Porsche 356C (1963-1965)

Galerie

Externe Links

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