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Das Frysker war ein Produkt und eine Corporate Identity, die das Busunternehmen Verbindung in der Provinz Friesland gebraucht von 10. Dezember2006 bis um 9. Dezember2012. Ab diesem Datum Ankunft Transport nach der Formel übernommen Frysk Ferfier.
Vorwort
Am 10. Dezember 2006 hat Connexxion den öffentlichen Personennahverkehr in Nord- und Südwestfriesland übernommen. Das Unternehmen führte die Busformel ein Der Frysker. Zuerst änderte sich nichts. Die Art des Busverkehrs blieb weitgehend gleich, wie es die Reisenden früher taten Ankunft/NordNed wir sind es gewohnt. Auch die Art der Ausstattung blieb gleich. Obwohl es sich um eine ganz andere Flotte handelte, waren die Bustypen bekannter Marken, nämlich. Berkhof Botschafter ALE 120 und Die ÄltestenAllianz die gleichen Busse, die auch Arriva/NoordNed bedienten.
Erst im April 2007 wurde ein neuer Bustyp eingeführt, nämlich der Procity von VDL Berkhof Heerenveen, ein kleinerer Bus mit weniger Sitzplätzen, der aber häufiger zu fahren begann. Es stellte sich heraus, dass der Einsatz des Kleinbusses auf vielen Linien in Nord- und Südwestfriesland zu überfüllten Bussen führte, weshalb es viel Kritik am Bus gab. Aus diesem Grund hat sich Connexxion entschieden, einen Großteil der 113 Procitys anderswo einzusetzen. Ein Teil wurde 1. Januar2008 im Dienst der Stadt Leeuwarden unter dem Namen Maxx. Die Procity fährt nur auf ruhigen Linien und/oder Zeiten in Nord- und Südwestfriesland.
Unternehmensidentität
De Frysker hatte auch seinen eigenen Hausstil. Dieser Hausstil basierte auf dem Standard-Hausstil von Connexxion, wobei die Konturen einer friesischen Landschaft mit Häusern und Windmühlen auf beiden Seiten des Busses und den Buchstaben hinzugefügt wurden der Frysker. Dieser Hausstil wurde bei allen Berkhof Ambassadors aus Limburg und bei den Procity's beibehalten. Der Standard-Connexxion-Hausstil wurde bei Bussen verwendet, die später in die Friesland-Flotte aufgenommen wurden.
Ausrüstung
Procity
Ursprünglich sollte der Procity sofort zum neuen Fahrplanbeginn eingesetzt werden, konnte aber aufgrund technischer Mängel erst im Frühjahr 2007 erfolgen. Obwohl der Bus den Markennamen Procity trägt, wird der Bus oft als Frysker erwähnt. In Anbetracht des Produktnamens bestimmt dieser Bus damit mehr oder weniger das Gesicht des öffentlichen Personennahverkehrs in Nord- und Südwestfriesland.
Andere Ausrüstung
Zusätzlich zu Procity hast der Frysker auch mit anderem Equipment, das Connexxion aus anderen Bereichen mitgebracht hat.
Zum Beispiel kam eine ganze Flotte von Den Oudsten Alliances und Berkhof Ambassadors aus dem Süden des Landes von Tochtergesellschaften Hermes, die in diesem Bereich a . hat Konzession hatte verloren. Die Den Oudsten Alliances wurden gegründet 2009 entlassen. Diese wurden ersetzt durch: MAN Löwenstadt Busse aus Utrecht und MAN Caetano Busse aus Haaglanden. Im Jahr 2010 kamen einige Botschafter aus der Region Central Overijssel, als diese Region durchquerte Syntus übernommen wurde und 2011 eine Reihe von Botschaftern vom Lelystad City Service.
Fehlende Ausrüstung
Da Arriva/NoordNed aus dem nord- und südwestfriesischen Raum verschwunden ist, ist auch die dazugehörige Ausrüstung mit dieser Firma gegangen. So wurden beispielsweise die ehemaligen grünen NoordNed-Busse des Typs Berkhof Ambassador ALE 120 im Stil des Arriva-Hauses neu lackiert und in das GGD-Areal überführt. Sie dienten dort bis Qbuzz im Jahr 2009 in Groningen und Drenthe ging fahren.
Konzept
FLEXX Stopppfosten
Der Frysker steht für mehr ÖPNV. Das bedeutet, dass es mehr Busse und mehr regelmäßige Fahrten gibt, auch samstags und sonntags. Busse können auch an einer sogenannten FLEXX-Haltestelle gerufen werden. Diese Haltestelle wird nur auf Anfrage bedient, auch für einsteigende Passagiere. Wenn nicht, wird dieser Stopp übersprungen. Von Montag bis Freitag arbeitet das System mit FLEXX-Halten ab 9.30 Uhr, Samstag und Sonntag ganztägig. Dieses System ersetzt das alte Dial-a-Bus-System. Anschließend beschloss Connexxion, eine Reihe von FLEXX-Fahrten auf einen Rufbus umzustellen.
Der Stepper
Der Opstapper ist ein Shuttleservice von einer Haltestelle für den Opstapper zu einer Haltestelle für einen Linienbus. Für diese Leistung ist zusätzlich zum regulären Ticket ein Zuschlag zu entrichten, der Zuschlag entfällt jedoch für Dauerkarteninhaber.
Talkarten
Auch in Nord- und Südwestfriesland ist es seit langem möglich, mit einem günstigen Nebenverkehrsticket zu reisen, das nur außerhalb der Hauptverkehrszeiten gültig ist. Mit der Ankunft der OV-Chipkarte diese Karten außerhalb der Hauptverkehrszeiten wurden durch Fahrkarten ersetzt.
Andere regionale Produktnamen und Hausstile
Der Frysker wurde nicht der einzige regionale Produktname und Hausstil verwendet. So wird der Name . in der Region Twente verwendet Twente und in den Gemeinden Ede und Wageningen der Name Tallinie benutzt. Auch Brabant pflegt heutzutage seinen eigenen provinziellen Hausstil. Diese Hausstile sind oft ein Wunsch des Kunden (der Provinz).
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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