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| 29. Dezember1959 | ||||
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Bruce Alan Beutler (2011) | ||||
| Geburtsland | Vereinigte Staaten | |||
| Geburtsort | Chicago | |||
| Staatsangehörigkeit | amerikanisch | |||
| Nobelpreis | Physiologie oder Medizin | |||
| Jahr | 2011 | |||
| Grund | Für Entdeckungen zur Aktivierung der angeborenen Immunität | |||
| Zusammen mit | Jules Hoffmann | |||
| Geteilt mit | Ralph Steinmann | |||
| Vorgänger | Robert Edwards | |||
| Nachfolger | John Gurdon Shinya Yamanaka | |||
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Bruce Alan Beutler (Chicago, 29. Dezember1959) ist ein amerikanischImmunologe und Genetiker. Zusammen mit Jules Hoffmann und Ralph M. Steinman hat es geschafft 2011 das Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Beutler ist wie Professor verbunden mit dem Das Scripps-Forschungsinstitut im La Jolla.
Biografie
Beutler wurde in Chicago als Sohn des Hämatologen Ernest Beutler (1928-2008) und der Journalistin Brondelle Fleisher geboren. Schon in seiner Kindheit von der Natur fasziniert, entschloss er sich im Alter von sieben Jahren, Biologe zu werden. Nach der Polytechnischen Schule in Pasadena studierte er an der Universität von Kalifornien - San Diego wo er im Alter von achtzehn Jahren seinen Bachelor machte. Seinen Master machte er 1981 an der Universität von Chicago.
Außer für kurze Zeit am Rockefeller-Universität in New York verbrachte Beutler die meiste Zeit seiner Karriere bei der Universität von Texas in Dallas. Seit 2000 ist er Professor für Genetik am Scripps Research Institute.
Arbeit
In einer Reihe von Entdeckungen, die Mitte der 1980er Jahre begann, isolierte Beutler die Tumornekrosefaktor (TNF) bei Mäusen und entdeckte seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Anschließend entwickelte er rekombinante Inhibitoren für diesen TNF, die heute zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden.
Eine weitere wichtige Entdeckung von Beutler betraf den Rezeptor für Lipopolysaccharid (LPS), das eine wichtige Rolle bei der Aktivierung der Immunantwort eines Tieres auf eine Infektion spielt. Seine Entdeckung half zu erklären, wie eine Entzündung beginnt und wie Tiere eine Infektion wahrnehmen. Für seine Arbeiten zu diesen Lipopolysaccharid-Rezeptoren erhielt er 2011 zusammen mit Hoffmann und Steinman den Nobelpreis.
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