WikiDer > Bert Sakmann
| 12. Juni1942 | ||||
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Bert Sakmann (2007) | ||||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Geburtsort | Stuttgart | |||
| Nobelpreis | Physiologie oder Medizin | |||
| Jahr | 1991 | |||
| Grund | Um die . zu entwickeln Patch-Clamp-Technik. | |||
| Zusammen mit | Erwin Neher | |||
| Vorgänger | Joseph Murray Edward Donnall Thomas | |||
| Nachfolger | Edmond H. Fischer Edwin Krebs | |||
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Bert Sakmann (Stuttgart, 12. Juni1942) ist eine deutsche ZellePhysiologe und Nobelpreisträger. 1991 gewann er zusammen mit Erwin Neher das Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entwicklung der Patch-Clamp-Technik.
Biografie
Sakmann ist der Sohn des Theaterregisseurs Bertold Sakmann und der Annemarie Sakmann.[1] Er begann seine Ausbildung an der Volksschule in Lindau, und vollendete es 1961 in der Wagenburg Gymnasium im Stuttgart. 1967 begann er ein Medizinstudium. Er verfolgte dieses Studium in Tübingen, Freiburg, Berlin, Paris und München. 1968 legte er sein medizinisches Examen an der Ludwig-Maximilians-Universität München danach wurde er medizinischer Assistent an dieser Universität. Gleichzeitig arbeitete er als Assistent in der neurologischen Abteilung der Max-Planck-Institut für Psychiatrie, unter Otto Detlev Creutzfeldt.
1971 ging Sakmann zum University College London, wo er am Institut für Biophysik unter Nobelpreisträger tätig war Bernard Katz. 1974 schloss er an der Universität Göttingen sind medizinisch These betitelt Elektrophysiologie der Nervenbahnen Helladaptation in der Katzenretina. Dann kehrte er in das Labor von Otto Creutzfeldt zurück. 1979 wurde er Mitglied der Arbeitsgruppe Membranbiologie am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen.
Arbeit
Gemeinsam mit Erwin Neher, mit dem er während seiner gesamten wissenschaftlichen Karriere zusammenarbeitete, fand Sakmann die Patch-Clamp-Technik heraus, eine spezielle kleine Elektrode. Dadurch konnten sie die geringe elektrische Energie (Ionenströme) wahrnehmen, dass in zellulären . produziert wird Ionenkanäle. Diese Erfindung ermöglichte es ihnen, die Funktion von Ionenkanälen in der Zellmembran zu erklären. Diese Arbeit lieferte eine bessere Erklärung für Krankheiten wie Diabetes, Mukovizidose, Epilepsie und zahlreiche andere neuromuskuläre Erkrankungen. In den Folgejahren verfeinerten Sakmann und Neher ihre Patch-Clamp-Technik, um noch kleinere Ionenströme messen zu können.
1986 gewann Sakmann den Louisa-Gross-Horwitz-Preis des Universität von Columbia, zusammen mit Erwin Neher. 1987 gewann er den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis des Deutsche Forschungsgemeinschaft.
Sakmann war Gründer der Bert-Sakmann-Stiftung. Er arbeitete einige Zeit als Professor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Seit 2008 leitet er eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Neurobiologie.
Literaturverzeichnis
- W J. Betz, B. Sakmann (1971). "Disjunktion" von neuromuskulären Synapsen des Frosches durch Behandlung mit proteolytischen Enzymen. Natur Neue Biol. 232 (29): 94–95. PMID: 4328253.
- W J. Betz, B. Sakmann (1973). Wirkungen proteolytischer Enzyme auf synaptische Struktur und Funktion. J. Physiol. 230 (3): 673–688. PMC: 1350622.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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