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| 2. August1941 | ||||
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Jules Alphonse Hoffmann (2011) | ||||
| Geburtsland | Luxemburg | |||
| Geburtsort | Echternach | |||
| Staatsangehörigkeit | Französisch | |||
| Nobelpreis | Physiologie oder Medizin | |||
| Jahr | 2011 | |||
| Grund | Für Entdeckungen zur Aktivierung der angeborenen Immunität | |||
| Zusammen mit | Bruce Beutler | |||
| Geteilt mit | Ralph Steinmann | |||
| Vorgänger | Robert Edwards | |||
| Nachfolger | John Gurdon Shinya Yamanaka | |||
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Jules Alphonse Hoffmann (Echternach, 2. August1941) ist ein in Luxemburg geboren FranzösischBiologe und Genetiker.
Zusammen mit Bruce Beutler er ist reingekommen 2011 das Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.[1] Hoffmann hat seitdem 2007 Vorsitzender des Akademie der Wissenschaften und ist verbunden mit dem Centre national de la recherche scientifique (CNRS).
Biografie
Hoffmann studierte Biologie und Chemie an der Universität Straßburg wo er 1965 seinen Bachelor und 1969 seinen Doktortitel erwarb. Nach kurzer Zeit bei der Deutschen Universität Marburg er kehrte nach Straßburg zurück.
1989, als er die Fruchtfliege erforschte (Protophormia terraenovae) entdeckte Hoffmann zwei bisher unbekannte Immunpeptide, die Abwehrreaktionen gegen bestimmte Bakterien auslösten. Vor dieser Entdeckung war dieses bakterizide Peptide waren nur bei Säugetieren vorhanden.
1996 entdeckten Hoffmann und sein Forschungsteam, dass Rezeptorproteine bestimmte Bakterien und andere Mikroorganismen erkennen und durch Mutationen in Molekülen im Maut-Gen aktivieren eine angeborene Immunität – die erste Abwehrreaktion des Immunsystems. Für diese Entdeckungen wurde Hoffmann gemeinsam mit Beutler und Steinmann der Nobelpreis verliehen.
2012 wurde Hoffmann zum Mitglied des member Französische Akademie.
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