WikiDer > Lastkahn (Schiff)

Aak (schip)

EIN Lastkahn ist ein großes und normalerweise sternenlos Schiff für den Einsatz auf Binnenwasserstraßen und großen Flüssen. In dem Friesisch wird es ein kleines Rudern geben oder Segelbootzum Angeln bestimmt.[1]

EIN Lastkahn ist ein kleines Schiff.

Eigenschaften

Die Merkmale eines Lastkahns sind ein flacher Boden, der vorne und hinten gewölbt ist und sich dann leicht verjüngt und eckig ist Bilge und Bögen. Nach dem Übergang von Holz zu Eisenkonstruktion die Bilgen wurden runder und der Bug voller.Eine moderne Version mit eigenem Motor ist die Rownaked.

Die elementaren Formen des Lastkahn ist noch im . zu finden Lastkähne auf den Flüssen und Kanälen im Einsatz und die immer noch häufig genutzten Lastkähne von Wasserwerksunternehmern.

Geschichte

Das Lastkahn entstand als gezogenes Flussschiff, genau wie die Hulk. Es war und ist für den Transport großer Ladungsmengen gedacht, was jetzt Massenware wird genannt. Seine lange, schmale Form und sein breites Ruder ermöglichten es, mit der Strömung zu sinken und flussaufwärts geschleppt zu werden. Dazu wurde auf dem Vorschiff ein kurzer, stabiler Mast zur Befestigung des Schleppseils platziert. Es ist in 16. und 17. Jahrhundert sehr viel gebraucht und wurde viel eingebaut deutschsprachig Bereich. Dort hießen sie nein.

Der Lastkahn als Fischereifahrzeug der Zuiderzee und der Wattenmeer erscheint zuerst in 1798 sind aber keine Lastkähne in diesem Sinne. Sie haben auch nicht die oben genannten Eigenschaften, sondern sind daher eine Mischung aus den ruckartig und die rund gebauten friesischen Boote wie die Buh, sehen rundes Gebäude.

Typen

Clipper
Lemsteraak
IJsselaak
Wieringeraak

Der Name Lastkahn wird oft für Schiffe verwendet, die gar keine Lastkähne sind. Dies war und ist oft abhängig von der Zeit und der Region. Es wurden viele verschiedene Schiffstypen gebaut, deren äußere Merkmale beides sind Lastkahn als Erinnerung an ein anderes Schiff. Das drückte sich dann im Namen aus.

  • Balance: einer von den Elsass Ursprungskanalschiff, kleiner als die Herna und die Spitsbek (Mingole).
  • Meißelmantel: auch Beytel genannt, Fluss- und Kanalschiff der belgischen und nordfranzösischen Region.
  • Boeiraak: Fischereifahrzeug der seeländischen Gewässer, aber etwas runder gebaut als die üblichen Schiffe wie die witzig und der Hengst.
  • Der Kiefer: ein anderes Wort für Lastkahn.
  • durstig: benannt nach dem Deutschen Dorsten. Charakteristisch sind die fließenden Linien.
  • Hasselteraak: eine etwas kleinere Eisschnecke, gebaut in der Gegend von Zwolle und Hasselt.
  • Herna: fast ausschließlich in Belgien, zuerst in Holz aber später in Eisen gebautes Kanalschiff lang und kantig gebaut. Entwickelt aus dem walenmajol, wurde selten gesegelt, sondern gejagt.
  • Klipper: Flussfrachter mit a Clipper-Bogen, das Mittelschiff eines Lastkahns (flacher Boden) und das abgerundete Heck eines tjalk. Im Volksmund Schermaschine mit Pferdekolben erwähnt.
  • Lemsteraak: ein wenn Jagd hingerichtet Aalhaken. Wird immer noch als Freizeitschiff gebaut. Es entstand um 1880 aus dem viel älteren Friesischen Aalkahn. Das Schiff von Prinzessin Beatrix, die Grüner Draeck ist ein Lemsteraak.
  • Minole oder spitzer Mund: ein kleines Herna.
  • Aalhaken: Fischereifahrzeug entwickelt in Friesland. Die kleineren wurden auf den Seen zum Aalfischen verwendet und wurden einfach Barkassen genannt. Die größeren wurden zum Fischen im Wattenmeer verwendet. Die größte Version davon wurde verwendet, um lebenden Aal aus den Niederlanden und Dänemark nach . zu transportieren London bringen. Dies wird bereits auf der "Informacie upt stuck der verpondinghe" von 1514 erwähnt. Sie war für diese Zeit mit einem sehr modernen Design ausgestattet. Besan rig. In der Sammlung der Zuiderzeemuseum es gibt eine Aalbarke von mehr als 20 Metern.
  • Rijnaak: mit diesem Begriff wird oft irgendwas verwendet Binnenschiff angegeben. Nur unter historischen Schiffen und Segeldenkmäler sind noch zu finden.
  • samourös: ebenfalls Köln, ein großes im Bereich von Köln gebaute Barkasse. Hat die Entwicklung zum motorisierten Segeln durchgemacht.
  • Schuhtreffer: ein Lastkahn mit einem Schonerrig. Nur die großen (20 Meter) Barkassen hatten genug Stabilität dieses Rigg zu segeln. Sie konnten dann mit hoher Deckslast segeln, mit hoher Segel setzen und der Gaffel-Topsails. Der Schoner wurde bis zur Einführung von Schiffen verwendet, die speziell für den Motorantrieb gebaut wurden (wie z Luxusmotorrad) als Frachter auf den großen Flüssen von Die Niederlande.
  • Stevenaak: Lastkahn mit lose angebrachtem Bug (nicht auf Bug gebaut).
  • Fischglas: Boot von 7-9 Metern mit einfacher Schrägkonstruktion für den absenkbaren Mast, damit der Fischer auch längere Zeit mit seiner Hilfe auf dem Boot bleiben kann. Wurde im friesischen Seengebiet oft zum Angeln verwendet. Sowohl in Metall als auch in Holz.
  • Wieringeraak: ein großes (mehr als 10 Meter) Fischereifahrzeug, das von den Fischern der ehemaligen Insel benutzt wurde Wieringen. Er war kürzer, aber breiter als der Lemsteraak und hatte einen flachen Boden, damit er trocken fallen konnte.
  • IJsselaak: ein rund gebauter Lastkahn im Einsatz im Einzugsgebiet der Hollandse IJssel.
  • Sandkahn: Schiff oder Schiff, das am Unterlauf der großen niederländischen Flüsse für Baggerarbeiten und Kiesgewinnung verwendet wurde. Zu diesem Zweck wurden aus dem ganzen Land ältere Schiffe aller Art und Größe angeschafft, die dann von den neuen Nutzern ausnahmslos als Sandbänke bezeichnet wurden.
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