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EIN Niederflurstraßenbahn ist ein Straßenbahn mit einem Niederflur über 70 % bis 100 % der Gesamtlänge. Der Niederflur ist maximal 35 Zentimeter hoch (gemessen vom Schienenkopf).
Niederflurstraßenbahnen sind besser zugänglich, weil a Treppe fehlt an den Türen. Kinderwagen und BuggyZüge können leichter transportiert werden und Reisende ohne Mobilitätseinschränkung können schneller ein- und aussteigen, was der Betriebsgeschwindigkeit der Straßenbahn zugute kommt. Leute in a Rollstuhl die Niederflur-Straßenbahn möglicherweise schwieriger zu nutzen, da der Boden oft nicht gut zur Bushaltestelle.
Die Anschaffungskosten einer Niederflur-Straßenbahn waren anfangs deutlich höher als die von Straßenbahnen mit hohem Boden. Da Niederflurstraßenbahnen von fast allen Verkehrsunternehmen in großer Zahl gekauft werden, hat sich der Preisunterschied verringert. Auch Niederflurstraßenbahnen wurden in vielen Ländern oder Städten subventioniert.
Aufbau und Layout
Abbildung 1 zeigt eine Straßenbahn mit einem hohen Stockwerk auf Drehgestelle, von denen der mittlere Jacobs-Drehgestelle sein. Aus diesem Modelltyp entstand das Konzept mit einer Niederflur-Mittelbox (Bild 2). Bei diesen Straßenbahnen hat die mittlere Box eine untere Etage. Beispiele sind die Amsterdamer Straßenbahnen 11G/12G und die LRV-Straßenbahnen der Küstenstraßenbahnen in Flandern, von denen einige später mit einem Niederflur-Verteilergetriebe ausgestattet wurden. Die Straßenbahn mit Niederflur-Mittelteil wird in der Regel nicht als Niederflur-Straßenbahn bezeichnet, da der Anteil mit Niederflur zu gering ist.
Die am häufigsten verwendete Niederflurtechnik ist die Verwendung von vierrädrigen und nichträdrigen Wagen, die zwischen den erstgenannten Wagen aufgehängt werden (Abbildung 6). Auf Hier entlang der Boden kann über die gesamte Länge niedrig sein. Beispiele sind die Kombination und der Citadis. Denn die Radsätze sind in Bögen sich anders als herkömmliche Drehgestelle verhielten, dauerte es lange, bis die Fahreigenschaften zufriedenstellend waren. Ältere Straßenbahnen dieses Typs weisen einen erhöhten Verschleiß an den Schienen auf.
Eine vergleichbare, aber etwas ältere Technik ist der Wagen mit vier Rädern pro Karton in die Mitte des Tabletts (und damit nicht an den Enden) (Abbildung 5). Dieser Typ wurde entwickelt von MANN und war 1990 die weltweit erste Niederflurstraßenbahn mit einem Niederflur über die gesamte Länge. Diese Straßenbahnen fahren in zehn deutschen Städten, Siemens macht Avenio ein ähnlicher Typ.
In vielen anderen deutschen Städten gibt es Straßenbahnen der Bauart Nummer 4. Die Räder unter dem Mittelkasten sind 1-achsige Mitlenkdrehgestelle (EEF-Drehgestelle). Eine Variante dieses Typs hat wie bei der RegioCitadis 2-achsige Drehgestelle unter dem Mittelkasten.
Stadtbahnen in der Vereinigte Staaten und Kanada haben oft ein Layout wie in Zeichnung Nummer 3.
Bekannte Niederflurstraßenbahnen
Abbildung 1 zeigt keine Niederflurstraßenbahn.
- ForCity Alpha von koda wie Abbildung 1, jedoch mit 100% Niederflur (15T - u.a.) Prag)
Figur 2:
- 11G/12G von BN (Amsterdam)
- GT10NC-DU von Duewag (Duisburg)
- LRV von BN mit 3. Wagenkasten (Belgische Küste)
- Moderus Beta von modertrans (unter anderem Posen)
- Straßenbahn Français Standard (TFS-1) von Alstom mit 3. Wagenkasten (Nantes)
Figur 3:
- avanto/S70 von Siemens (einschließlich Houston, San Diego)
- Citadis 301 von Alstom (einschließlich in Orleans)
- Flexibilität Swift von Bombenschütze (unter anderem Stockholm und Köln)
- RT6N1 der Tatra (einschließlich Posen undń brünn)
- Straßenbahn Français Standard (TFS-2) von Alstom (Grenoble, Paris und Rouen)
Figur 4:
- Citylink von Voßloh/Stadler (unter anderem Sheffield und Karlsruhe)
- Flexibilität klassisch (einige Versionen) von Bombardier (unter anderem Kassel und Krakau)
- NGT8D von Alstom-LHB (unter anderem Magdeburg und Darmstadt)
- RegionCitadis von Alstom (unter anderem Den Haag / Zoetermeer und Kassel)
- Moderus Range von Modertrans (Posen)
- Drehung von PESA (einschließlich Krakau und Breslau)
Abbildung 5:
- AEG Niederflurstraßenbahn von MANN/AEG (unter anderem Bremen und München)
- Avenio von Siemens (unter anderem Budapest, Almada und Den Haag)
- Tramino von Solaris (Hinrichtung von Braunschweig und Jena)
- Typ R von Duewag (Frankfurt)
Abbildung 6:
- Astra/Trio/Anitra/Vektra von koda und/oder Inekon (einschließlich Pilsen)
- Citadis von Alstom (einschließlich Paris, Rotterdam)
- Stadtläufer von Bombardier (Brüssel, Linz, Genf, Graz und Lodz)
- Stadtstraße von Alstom/FIAT (Turin und Messina)
- Kobra von Bombardier (Zürich)
- Kombination von Siemens (unter anderem Amsterdam)
- Eurotram von Bombardier (Straßburg, Mailand und Porto)
- Hermelin von Siemens/DWA (Antwerpen, Gent, Belgische Küste und Dresden)
- Incentro von Bombardier (Nantes und Nottingham plus Berlin als Flexity)
- Sirio von AnsaldoBreda (Mailand, Neapel, Göteborg und Athen)
- Swing 120Na von PESA (unter anderem Warschau)
- TMK 2200 von Crotram (Zagreb)
- Tramino von Solaris (unter anderen Posen und Olsztyn)
- Urbos von CAF (Bilbao, Sevilla, Saragossa und Málaga)
- Variobahn von Stadler-Schiene (Chemnitz, Heidelberg, Helsinki und Mannheim)
Einige Straßenbahntypen sind eine Kombination der oben genannten Straßenbahntypen:
- Flexity XL von Bombardier (Leipzig)
- Krakowiak 2014N von PESA (Krakau)
- Tango von Stadler (Aufführung von Basel und Genf)
Das Design der folgenden Straßenbahntypen ist so einzigartig, dass sie in keine der oben genannten Kategorien passen:
- Ultra niedriger Boden (ULF) von Siemens/SGP (Wien)
- VLC von Breda (Lille/Lille)
Siehe auch
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