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Jan Boninstraat | ||||
Jan Boninstraat | ||||
| Geografische Informationen | ||||
| Ort | Brügge | |||
| Kreis | Ezelstraatkwartier | |||
| Loslegen | Eselstraße | |||
| Ende | Schützenstraße | |||
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Das Jan Boninstraat ist eine Straße in der Ezelstraatkwartier im Brügge.
Beschreibung
Jan Bonin, Mitglied einer bedeutenden Familie im 13. und 14. Jahrhundert Bonin (oft auch boonem geschrieben) in Brügge, besaß an diesem Ort zweifellos Grundstücke, so dass die Straße, die durch oder entlang führte, ihren Namen erhielt. Der Vorname Jan ist in alten Dokumenten nirgendwo erwähnt und wurde möglicherweise aufgrund des allgemeinen Sprachgebrauchs hinzugefügt.
Der Eingang zum großen Garten des Klosters der Discals (Eselstraße) befindet sich in der Jan Boninstraat. Das Kloster der Karmeliterinnen (Schützenstraße), ehemals die Lateinschule, liegt auch teilweise an der Jan Boninstraat.
In der Hausnummer 3 befindet sich ein 1993 erbauter Gemeindesaal mit Kapelle, der für die Jungen der Gemeinde bestimmt ist.
Erwähnung in Dokumenten
- ursprünglich Speelmansstraat, nach dem ansässigen Cornelis Speelman;
- 1302: Sergerwin-Rate (falsch für Ser Bonin);
- 1364: steile Boninstraete;
- bachten fechter den houc van's lord Boninstrate;
- Ser Bonynstrate;
- 's Sir Bonestrate.
Die Jan Boninstraat verläuft von der Eselstraße zum Schützenstraße, parallel zum Hugo Losschaertstraat.
Literatur
- Jos DE SMET, Die Straßennamen von Brügge im Jahr 1399, Brügge, 1945
- Albert SCHOUTET, Die Straßennamen von Brügge. Herkunft und Bedeutung, Brügge, 1977, ISBN 9789062675036 .
- Brigitte BEERNAERT e. ein., Jan Boninstraat 2, der Garten der Karmeliueten Patres, in: Aus der Natur ein Denkmal, Tage des offenen Denkmals Brügge 2004, Brügge, 2004.
- Chris WEYMEIS, Brügge, von Academiestraat bis Zwynstraat, Band 3: J-K, Brugge, Van de Wiele Publishers, 2016, ISBN 978-90-76297-637 .
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