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Kurzer Laden | ||||
Haus mit doppelter Hausnummer im Kortewinkel. | ||||
| Geografische Informationen | ||||
| Ort | Brügge | |||
| Loslegen | Flämische Straße | |||
| Ende | Spanische Freigabebucht | |||
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Das Kurzer Laden oder Kurzer Laden ist in einer straße Brügge.
Beschreibung
Sicherlich gab es ab 1305 einen Kurzer Laden und ein Langer Laden. Für diese quadratisch gebauten Straßen bedeutete der Name hauptsächlich, dass es sich um eine gewundene Straße handelte, eine Straße mit Kurven. Einkaufen ist mühsam verbiegen.
Der Lange Winkel wurde nach und nach zu einem der Hauptquartiere der spanischen Nation und der spanischen Kaufleute. Unweigerlich änderte sich der Name in Spanjaardstraat. Der Kortewinkel behielt jedoch seinen Namen.
Im Kortewinkel, bei Hausnummer 2, befindet sich eine der beiden erhaltenen authentischen Holzfassaden, die die Stadt Brügge noch besitzt.
1840 kehrten die Jesuiten nach Brügge zurück. 1873 bauten sie eine große Kirche in der Vlamingstraat, de Herz-Jesu-Kirche, und als Erweiterung bauten sie ein Wohnhaus im Korte Winkel. In diesem ein kleines Gemeindekapelle möbliert. Das Innere war neugotisch, mit figurativen Wandmalereien, polychromen Heiligenstatuen, neugotischen Buntglasfenstern und einem Altar mit Gemälden von Flori Van Acker. 1979 verkauften die Jesuiten die Möbel und die Buntglasfenster und wählten eine zeitgemäße Dekoration. Ende 2016 verließen die Jesuiten ihre Residenz in Brügge und stellten das Gebäude zum Verkauf. Sie hatten die H. Hartkerk bereits 1986 verkauft.
Short Shop läuft von der Flämische Straße zum Spanische Freigabebucht und der Spanjaardstraat.
Berühmte Einwohner
Literatur
- Albert SCHOUTET, Die Straßennamen von Brügge. Herkunft und Bedeutung, Brügge, 1977, ISBN 9789062675036
- Chris WEYMEIS, Brügge, von Academiestraat bis Zwynstraat, Band 3: J-K, Brugge, Van de Wiele Publishers, 2016, ISBN 978-90-76297-637 .
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