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Stuhlstraße | ||||
Stuhlstraße | ||||
| Geografische Informationen | ||||
| Ort | Brügge | |||
| Loslegen | Lange Straße | |||
| Ende | Peperstraat | |||
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Das Stuhlstraße ist in einer straße Brügge.
Beschreibung
Die Stoelstraat ist eine Gasse, die so bescheiden ist, dass der Name, obwohl er zweifellos schon seit Urzeiten existiert, erst im 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Es scheint keine Erklärung dafür zu geben, wie die Straße zu diesem Namen kam.
Die Straße ist bis ein paar Jahrzehnte nach dem Zweiter Weltkrieg ein VolksminiNachbarschaft blieb. In der Reihe der Arbeiterhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert leben die Bewohner des Sint-Annawijk eine sehr enge Gemeinschaft. Dies spiegelte sich beispielsweise bei den alljährlichen Sint-Anna-Feierlichkeiten am und um den 26. Juli wider. Die Straße hatte ein eigenes Parteikomitee, ausschließlich Frauen, die ihre eigenen Feste organisierten. Straßendekorationen wurden von den Bewohnern angefertigt: Girlanden aus Tannengrün und Blumen um die Türrahmen, Girlanden aus buntem Papier zum Aufhängen der Straße, bunte Laternen mit Kerzen, Fahnen usw. Die traditionellen Volksspiele wurden unabhängig von dem, was anderswo passierte, veranstaltet im Bezirk. Im 19. Jahrhundert beherbergten zwei der Häuser kleine Gasthäuser, Treffpunkte für die Straßenbewohner, abgesehen von den Dutzenden von Cafés, die in der nahe gelegenen Langestraat zu finden waren. In der Stoelstraat 1 war es ein namenloses Café, in der Stoelstraat 4 war der Name Im Stieglitz.
In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre fanden große Veränderungen statt. Die nahegelegene Vuldersreitje wurde überwölbt und so entstand ein Areal, das als Nachbarschaftsparkplatz dienen sollte. Neben einer Eingangsseite Rodestraat Sie wollten auch einen Ausgang an der Stoelstraat und einige Häuser wurden zu diesem Zweck abgerissen. Andere Häuser wurden ebenfalls abgerissen und durch neue und größere Häuser ersetzt. Die ursprüngliche proletarische Bevölkerung verschwand von den Straßen. Die kurze Zufahrtsstraße von der Stoelstraat zum Parkplatz erhielt den Namen Füller Triprei.
Die schmale Straße (3 bis 5 Meter breit) endet in der in Lange Straße gegenüber dem ehemaligen Gasthaus der Kartäuser und auf der anderen Seite Fußweg zum to Peperstraat.
Literatur
- Albert SCHOUTET, Die Straßennamen von Brügge. Herkunft und Bedeutung, Brügge, 1977, ISBN 9789062675036 .
- Jan VERFAILLIE, Leo DE MULDER, e. ein., Das alte Sint-Annawijk in Brügge, 2 Bände, Edition Kulturkreis Sint-Anna, Brügge, 1978.
- Andries VAN DEN ABEELE, Ich komme, um dich um einen Uytsteekbart zu bitten, Brügge, 1983.
- französische DEBRABANDERE, Ortsnamen in Brügge, in: Brugge die Scone, 2012, S. 48.
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