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Reisöl oder Reiskleieöl ist das Öl welches aus den Silbermembranen gewonnen wird und die Keim von Reiskörner. Die Fruchtwand besteht aus der Aleuronschicht, der Samenschale und der Fruchtwand des Reiskorns, die Getreidefrucht ist.
Reisöl ist geeignet für Verbrauch, hat keinen ausgeprägten Geschmack oder Geruch und ein High Raucherpunkt von 255 °C (490 °F), wodurch es sehr gut zum Garen von Speisen bei hohen Temperaturen wie braten und pfannenrühren (pfannenrühren). Reisöl ist beliebt in der Küche von asiatisch Länder, wenn China, Japan und Thailand.
Das Reisöl wird aus der dünnen Membran zwischen Korn und Schale gewonnen. Dieser Film enthält unter anderem: Vitamine, Protein, Mineralien und Lecithin. Das Öl soll auch gut für die Gesundheit sein, da es reich an Vitamin E und Gamma-Oryzanol, ein Antioxidans die zur Vorbeugung von Herzinfarkten beitragen kann und auch eine cholesterinsenkende Wirkung hat.
Reisöl enthält verschiedene Sorten Fettsäure), davon 47% einfach ungesättigt, 33% mehrfach ungesättigt und 20% gesättigt. Die Zusammensetzung der Fettsäuren in Reisöl ist:[1]
| Fettsäure | Prozentsatz |
|---|---|
| Palmitinsäure | 15,0% |
| Stearinsäure | 1,9% |
| Ölsäure | 42,5% |
| Linolsäure | 39,1% |
| Alpha-Linolensäure | 1,1% |
| Erdnusssäure | 0,5% |
| Behensäure | 0,2% |
Verweise
- ↑Reiskleieöl (Website in englischer Sprache). Konsultiert am 25.09.2007.
| Pflanzenöl |
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