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Vinylacetat | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel aus Vinylacetat | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C4huh6Ö2 | |||
| IUPAC-Name | Ethenylethanoat | |||
| Andere Namen | VAM (Vinylacetatmonomer), 1-Acetoxyethylen | |||
| Molmasse | 86,08924 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C=COC(C)=O | |||
| CAS-Nummer | 108-05-4 | |||
| EG-Nummer | 203-545-4 | |||
| PubChem | 7904 | |||
| Beschreibung | Farblose Flüssigkeit mit unverwechselbarem Geruch | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H225 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P210 | |||
| UN-Nummer | 1301 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | 0,934 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | −110,2°C | |||
| Siedepunkt | 72,7 °C | |||
| Flammpunkt | −8 °C | |||
| Selbstentzündungstemperatur | 426,9 °C | |||
| Dampfdruck | 11.700 Pa | |||
| Löslichkeit im Wasser | 20 g/l | |||
| Gut löslich in | Ethanol, Ethylacetat | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Vinylacetat ist ein organische Verbindung Mit als Bruttoformel C4huh6Ö2. Es ist ein farbloses, helles brennbarFlüssigkeit mit süßem Geruch, der sich schlecht in Wasser.
Vinylacetat kann formal verstanden werden als Ester von Vinylalkohol und Essigsäure. Jedoch a Veresterung zwischen diesen Komponenten kann in der Praxis nie durchgeführt werden, da Vinylalkohol das instabile tautomer von Acetaldehyd ist.
Synthese
Die Synthese von Vinylacetat kann auf verschiedene Weise erfolgen. Das älteste Herstellungsverfahren (erfunden von Fritz Klatte 1912) betrifft die Reaktion von ethin mit Essigsäure, ob in Gegenwart von a Katalysator. Die mit Abstand am weitesten verbreitete industrielle Methode ist die Reaktion von Ethylen mit Essigsäure und Sauerstoffgas, in Anwesenheit eines geeigneten Katalysator (Palladium oder eine Palladiumverbindung auf einem porösen Träger, wie z Aktivkohle oder Kalziumkarbonat):
Als Nebenreaktion dieser Synthesemethode ist die Oxidation von Ethylen zu Kohlendioxid und Wasser auf:
Anwendungen und Reaktionen
Polymerisation
Vinylacetat ist ein wichtiges industrielles Zwischenprodukt, insbesondere für Polymere. Es wird hauptsächlich als Monomer vor dem Polyvinylacetat und Polyvinylalkohol; zusätzlich auch zusammen mit anderen Monomeren für Copolymere wie such Ethylenvinylacetat (EVA), Ethylenvinylalkohol und Polyvinylbutyral (PVB). Etwa 80 % des produzierten Vinylacetats gehen in die Produktion von Polyvinylacetat und Polyvinylalkohol. Die weltweite Produktionskapazität von Vinylacetat betrug im Jahr 2000 rund 4,7 Millionen Tonnen.
Vinylacetat polymerisiert unter dem Einfluss von Licht. Die Herstellung von Polyvinylacetat auf diesem Weg war 1913 in Deutschland patentiert durch Fritz Klatte (Deutsches Patent Nr. 281687 vom 4. Juli 1913). Die Lagerung von Vinylacetat sollte daher lichtgeschützt und mit einem geeigneten Inhibitor stabilisiert werden (Fritz Klatte selbst fand, dass die Lagerung in Kupfergefäßen oder in Gegenwart einer Kupferverbindung die Polymerisation verhindert). Heute wird Vinylacetat im Handel mit 3 bis 20 trade gehandelt ppmHydrochinon wenn Polymerisationsinhibitor.
Andere Kommentare
Vinylacetat geht zahlreiche für beide typische Reaktionen ein Alkene wenn Ester. So geht's Zusatz von dibrom es vicinal Dibromid. Halogenwasserstoffe, wie Chlorwasserstoff oder Bromwasserstoff, Lieferung durch Ergänzung zu den Doppelbindung die entsprechenden 1-Halogenethylacetate. Diese lassen sich nach keinem anderen Verfahren herstellen, da der entsprechende halogenierte Alkohol nicht stabil ist. In Gegenwart von Palladium als Katalysator addiert sich Essigsäure zu Ethylidendiacetat. Die Doppelbindung kann auch an Diels-Erle-Reaktionen und [2 2]-Cycloadditionen.
Vinylacetat unterliegt Umesterungen mit einer großen Zahl Carbonsäuren.
Externe Links
- (und) Sicherheitsdatenblatt von Vinylacetat
- (und) Daten von Vinylacetat in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)