WikiDer > Bitterer Staub
EIN Bitterstoff ist ein Stoff mit a bitterGeschmack. Bitterstoffe fördern die Ausscheidung von Magensäure und gal und fördern dadurch den Appetit und Verdauung. Einige Bitterstoffe wie Koffein, Theobromin und andere psychoaktiv Stoffe haben die besondere Eigenschaft, dass sie Blut-Hirn-Schranke passieren kann.
Im mittelalterlich Rezepte von Hildegard von Bingen und in denen der späteren Leonhart Fuchs Einheimische Bitterkräuter wurden verwendet, um die Verdauung zu unterstützen und zu regulieren.
Gemüse früher viel mehr Bitterstoffe enthalten als heute. Zum Beispiel gab es keine Bitterstaubfrei Gurken und waren Möhren und Auberginen bitterer. Ebenfalls Chicoree früher viel mehr Bitterstoffe enthalten als heute.
Layout
Bitterstoffe finden sich in:
Aussehen
Natürliche Bitterstoffe finden sich in zahlreichen Pflanzen, darunter Heilpflanzen wie z Andorn, große Angelika, Löwenzahn, Enzian, Gänseblümchen, hüpfen, Schafgarbe, Absinth Wermut, wilde Zichorie. Ein wichtiger Arzneistoff ist das Alkaloid Chinin, das aus der Rinde des gewonnen wird Chinarinde.
Bitter
- Cucurbitacin findet sich in Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und ist giftig. dekorativKürbisse einen zu hohen Cucurbitacin-Gehalt haben, was sie ungenießbar macht.
- cynarin findet sich in Artischocke.
- Glucosinolat findet sich in Rapsöl.
- Intybine kommt in wilder Zichorie vor.
- Lactucin findet sich in Eisbergsalat.
- Leocardine findet sich in Herzbelastung.
- Marrubin findet sich in Bernstein Gewürz.
- Prämarrubin findet sich in Andorn.
- Xylostein findet sich in rotes Geißblatt und ist giftig.
- Bitterstoffe kommen aus den Pflanzen: gelber Enzian, Tausendgüldenkraut, Wasser dreiblättrig, Andorn, Isländisches Moos (Cetraria Islandica), hüpfen, Mariendistel, Löwenzahn.
- Aromatische Bitterstoffe stammen aus den getrockneten Pflanzen: Basilikum, Bohnenkraut, Rosmarin, kleiner Thymian, Thymian und weiter in Absinth Wermut, Calamus, Curcuma longa, große Angelika, Liebstöckel, Galgant, Anis, Kümmel, Fenchel, Koriander, Dill.
- Alkaloide Bitterstoffe stammen aus den Pflanzen: Schöllkraut, Chinarinde, Xysmalobium undulatum.
Standardisierung
Der Bitterkeitsgrad eines Stoffes kann nicht objektiv gemessen werden. Um die Bitterkeit eines Stoffes zu bestimmen, wird dieser mit einer Verdünnungsreihe von compared verglichen Chininhydrochlorid. Einer der bittersten Naturstoffe ist amarogentin, das in einer Verdünnung von 1:60 000 000 noch bitter schmeckt. Denatoniumbenzoat ist die bitterste Substanz.