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Citroën GS
Citroen GS
GSA
Produktionsjahre1970-1986
Produktionsmenge2,5 Millionen
Versionen
1015, 1129, 1220 und 1299 cm³
VorgängerCitroen Amic
NachfolgerCitroen BX
GSA-Spezial 1983
Portal  Portalsymbol  Wagen

Das Citroen GS/GSA war ein FranzösischWagen das von Zitrone erbaut wurde. 2,5 Millionen GS(A)s wurden produziert aus 1970 bis um 1986. Die Ausgangsform war a Saloon (mit drei Seitenfenstern). Ab 1971 kam eine Kombiversion auf den Markt.

Das Fahrzeug hat fließende Linien und wurde mit Frontantrieb, Scheibenbremsen rundum und einem luftgekühlten Motor ausgestattet. Sein zentrales Hydrauliksystem wurde von der Citroen DS. Die Motoren waren 1015, 1129, 1220 und 1299 cm³ vierZylinderBoxermotoren, das ist 55 bis 65 is pk DIN produziert, plus a Wankelmotor produziert von Comotor auf Citroëns Birotor (1974-1975) Version.[1] Aufgrund der stromlinienförmigen Form erreichte das Auto trotz der relativ geringen Leistung relativ hohe Geschwindigkeiten. Die GS-Modelle haben einen normalen Kofferraum mit kleiner Klappe, obwohl die Form etwas anderes vermuten lässt. Da ein Teil des Heckstoßfängers auf der Heckklappe montiert ist, entsteht eine relativ niedrige Hubschwelle. Mit der GSA wurde eine fünfte Tür in den Wagen eingeführt, die die Belademöglichkeiten des Wagens erheblich erweitert. Die Ladekante war deshalb etwas höher, denn mangels fester Hutablage musste die Steifigkeit auf andere Weise zurückgewonnen werden. Der GSA war auch mit einem Fünfganggetriebe erhältlich. Weitere komfortsteigernde Funktionen wie elektrische Fensterheber, zentrale Türverriegelung und Servolenkung waren noch nie auf dem GS(A) verfügbar.

In den ersten Baujahren wurden zahlreiche technische Änderungen vorgenommen. Dadurch sind viele Teile der ältesten Modelle nicht mit späteren Versionen austauschbar. Zu den Änderungen am Motor gehört eine Anpassung der Vergaservorwärmung. Bis 1972 geschah dies über den Ölstrom, wobei der Vergaser über das warme Motoröl beheizt wurde. Da die Vorwärmung lange dauerte, erfolgte dies zukünftig über einen Abfluss am Abgas, so dass die Erwärmung über heiße Abgase erfolgte. Weitere Anpassungen umfassten die Bremsen, Federung und Änderungen an verschiedenen Lagergrößen.

1972 wurde eine Van-Version ohne hintere Seitenfenster des GS eingeführt. 1979 wurde die GS mit Fließheck und Kunststoffstoßstangen neu gestaltet und wird seitdem als GSA vermarktet. Der Nachfolger der GSA ist die Citroen BX.

GS wurde europäisch Auto des Jahres 1971.

Literatur

Citroën GS & GSA – Spitzenklasse in der Mittelklasse von Marc Stabèl (Citrovisie Verlag) ISBN: 978 90 815208 6 7

Wissenswertes

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