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Brug 863
Brücke 863
Brücke 863 mit zentralem Treppenhaus und Aufzugsschacht (Mai 2019)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam Süd
überspanntZugriff Südplatz
Auch bekannt alsStrawinsky-Viadukt
Benutzen
WegStrawinksylaan
Die Architektur
ArtÜberführung
Architekt(e)Dirk Sterenberg
Abteilung für öffentliche Arbeiten
MaterialBeton, Stahl
BesonderheitenKunst
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Brücke 863 ist ein Kunstwerk im Amsterdam Süd, Nachbarschaft Zuidas Norden.

Überführung

Die Gemeinde Amsterdam gelegt um 1972 die Strawinskylaan auf, eine parallele Straße von der Nationalstraße 10 Hier. Beim Bau des Viadukts musste hier eine Aussparung für die Minervalaan, die sich etwas weiter südlich bis zum Hang der Ringstraße fortsetzen würde. Die Spezifikationszeichnung vom Dezember 1976 besagt noch, dass die Minervalaan unter der Brücke 863 zum zukünftigen Bahnhof Minervalaan führen würde, der schließlich 1978 als Bahnhof Amsterdam Süd. Zwischen dem Viadukt und dem Bahnhof wurden zwei Ausfahrten für Busse und Straßenbahnen gebaut, die über die Strawinskylaan den tiefer gelegenen Bahnhofsplatz bedienten.

Die Brücke wurde nach einem Entwurf von . gebaut Dirk Sterenberg von oder bei der Abteilung für öffentliche Arbeiten ab April 1976. Für die durch einen Mittelstreifen getrennten Fahrspuren wurde eine Überführung gebaut; die Busse und Straßenbahnen fuhren im Mittelstreifen. Die Brücke misst 37,9 mal 27,6 Meter. Sterenberg entschied sich für nicht zusammenhängende Brückenpfeiler. Er entschied sich für zwei Sätze von fünf Säulen, um das Viadukt über einem vollständig betonierten Pfahlgründung. Die Brücke wurde gleichzeitig gebaut Brücke 864 und Brücke 866 beide befinden sich ebenfalls in Strawinskylaan, sind aber viel einfacher im Design. Die drei Brücken wurden im Oktober 1978 fertiggestellt. Da die Strawinskylaan die Minervalaan unterbrach, wählte die Gemeinde einen anderen Namen für den Platz zwischen Viadukt und Bahnhof: Südplatz.

Durch ständige Änderungen der Verkehrsströme änderte sich die Situation hier ständig. Nachdem etwas fertiggestellt war, wurden neue Pläne geschmiedet, unter anderem aufgrund des rasanten Passagierwachstums für den ersten bescheidenen Bahnhof Amsterdam Zuid. Tram- und Expresslinien wurden immer wieder geändert etc. (der Busbahnhof verschwand zeitweise). In dem 21. Jahrhundert ist das nicht anders, Amsterdam ist dann damit beschäftigt, den Plan in der Umgebung umzusetzen Zuidas und Zuidasdok. Auch der Südbahnhof wird verlegt und (erneut) vergrößert, wobei die Gleise wieder verdoppelt werden. In diesem Zusammenhang wurde um 2016 eine umfassende Renovierung der Allee und des Viadukts durchgeführt. Die Treppen an den Flanken der Brücke wurden von einer Treppe mit Dach getragen, die eine zentrale Verbindung mit dem Oberdeck hat. Unter dem Viadukt wurde Platz für mehr Reisende geschaffen, das Viadukt diente von Anfang an als eine Art überdachter Fahrradschuppen. Fahrräder mussten dann in einem unterirdischen Fahrradschuppen abgestellt werden.

Kunst

Zur Verschönerung der Widerlager ließ Sterenberg beide mit Betonreliefs ausführen. Die beiden Wände sind ein Spiegelbild voneinander. Bei der Renovierung wurde das Motiv der Betonreliefs auf das Geländer des Viadukts und die Treppe zum Bussteig aufgebracht.

2019 erhielt das Viadukt ein weiteres Kunstwerk an sich. Der Schweizer Künstler Daniel Göttin (in Zusammenarbeit mit Kollegin Gerda Mais) hat die Säulen mit weißer Farbe versehen, wobei die Rippen wurden rot gestrichen (Rahmen speichern save). Es ist dann Teil der Kunstroute KunstSüd 2019 dient es als Wegweiser auf der Route zwischen Minervalaan und het Gustav-Mahler-Platz, das hier durch die architektonischen Kunstwerke Hindernisse hat. Es passt künstlerisch zu einem Kunstwerk von Gerda Mais, bestehend aus roten Bändern an einer Baumhecke auf der Museumsplatz am Anfang der Route mit dem gleichen Ziel (rote Kreise).

Betonreliefs (Mai 2019)
Kunstwerk von Daniel Göttin (rote Rippen im Mai 2019)
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