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Stadler Rail AG | ||||
Tag der offenen Tür 2010 bei Stadler Rail Bussnang | ||||
| Einrichtung | 1942 | |||
| Schlüsselfiguren | Peter Spühler | |||
| Hauptquartier | bussnang, | |||
| Angestellte | 6.600 | |||
| Produkte | Eisenbahnausrüstung | |||
| Einnahmen/Jahr | ||||
| Webseite | Stadler Rail AG | |||
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Stadler Rail AG ist ein schweizerischSchienenfahrzeughersteller mit rund 6100 Mitarbeitern weltweit (2014). Der Hauptsitz ist in bussnang in dem KantonThurgau. Der Umsatz im Jahr 2012 betrug rund 2,2 Milliarden Franken. Das Unternehmen verfügt über Wartungswerkstätten in den Niederlanden.
Geschichte
1942 gründete Ernst Stadler ein Ingenieurbüro in Zürich etabliert. Drei Jahre später Produktion von Batterie- und Diesellokomotiven für den Rangierdienst. Nach dem Bau der ersten Montagehalle 1962 in Bussnang/TG wurde 1976 die Stadler Rail AG gegründet. Seit 1984 werden hier Schienenfahrzeuge produziert. Nach Ernst Stadlers Tod 1989 Mitarbeiter Peter Spühler Unternehmen. Unter diesem neuen Direktor-Eigentümer ist Stadler von 18 auf 1000 Mitarbeiter stark gewachsen. spuhler ist auch Politiker: seit 1999 ist er Mitglied der Nationalrat für die Schweizerische Volkspartei (SPP). Im November 2015, Vossloh Schienenfahrzeuge von Stadler Rail übernommen und wird als Stadler Rail Valencia.
Am Samstag, 20. Mai 2017, anlässlich 75 Jahre Stadler Rail Tag der offenen Tür in den Werkstätten bei Altenrhein (SG), bussnang (TG) und Winterthur (ZH).[1]
Am 12. Februar 2013 fand das 100-jährige Jubiläum im Stadler-Inbetriebsetzungszentrum in Erlen . statt GTW vor dem Thurbo bereits geliefert. 1996 baute Stadler Rail die ersten dieselelektrischen GTW-Triebwagen für die ehemaligen Mittelthurgaubahn (MThB). Zwei Jahre später folgten zehn elektrisch angetriebene GTW-Triebzüge.
Stadler Rail ist alleiniger Eigentümer von Solaris Straßenbahn nach dem Kauf von 40% des Joint Ventures von CAF, teilte das Schweizer Unternehmen am 19. November 2018 mit.[2]
Aufträge
Am 24. August 2012 haben die Eisenbahnunternehmen MBC eine Bestellung für 4 Züge, TRAVYS eine Bestellung für 3 Züge, MOB eine Bestellung für 4 Züge und TPF eine Bestellung für 6 Triebzüge aus dem Kanton Waadt eine gemeinsame Bestellung von 17 Triebzügen bestehend aus zwei oder drei Wagen. Später posten TPC vor dem AOMC eine Bestellung für 7 Züge und MVR eine Bestellung über 4 Triebzüge eine gemeinsame Bestellung über 11 Triebzüge bestehend aus zwei Wagen (GTW). Alle 28 Triebzüge werden zwischen 2015 und Juni 2016 ausgeliefert.[3]
Am 11. Mai 2016 wurde bekannt, dass die kanadische Felsiger Bergsteiger hat zehn Doppeldecker-Aussichtswagen bestellt. Diese Reisebusse werden ab 2018 von Werken in Deutschland und der Schweiz ausgeliefert.[4]
Produkte
Die folgenden Zugtypen sind pro Unternehmen angegeben:
- Variobahn, Niederflurstraßenbahn (übernommen von Adtranz)
- Tango, Stadtbahnfahrzeug (in Entwicklung)
- Spurt, ist Zug bereit für Ankunft
- Velios, war ein Zug für Veolia
- B 4/8, Zugset für unter anderem Trogenerbahn (TB)
- B 4/6, Zugset für unter anderem Forchbahn (FB)
- Diakofto - Kalavrita, BDmh 2Z A/12, Zuggarnitur für Diakofto-Kalavrita-Bahn
- Diamant, Zug eingestellt für BDWM Transport AG (BDWM)
- Diamant, Zug eingestellt für Frauenfeld - Wil Bahn (FW)
- Diamant, Zug eingestellt für Mariazellerbahn
- FC M4c-500, dieselelektrischer Triebzug mit Zahnradantrieb (FC)
- Komet, Zuggarnitur mit Zahnradantrieb vorne Matterhorn Gotthard Bahn (MGB)
- Nächster, drei stück Zugset für Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS)
- FINK, dreiteilig Zuggarnitur mit Zahnradantrieb vorne Zentralbahn (ZUM BEISPIEL)
- ADLER, sieben Teile Zuggarnitur mit Zahnradantrieb vorne Hauptbahnhof (ZUM BEISPIEL)
- spatz, drei stück Zuggarnitur ohne Zahnradantrieb vorne Zentralbahn (ZUM BEISPIEL)
- STAR, Zug eingestellt für Aare Seeland Mobil (ASm)
- allegra, dreiteilig Zugset für Rhätische Bahn (RhB)
- allegra, vierteilig Zugset für Rhätische Bahn (RhB)
- Retica30, vierteilig Zugset für Rhätische Bahn (RhB)
- SURFEN, zwei Stück Zuggarnitur mit Zahnradantrieb vorne Transports Publics du Chablais (TPK)
- SURFEN, zwei Stück Zuggarnitur mit Zahnradantrieb vorne Transport Montreux-Vevey-Riviera (MVR)
- alpina, zwei Stück Zuggarnitur ohne Zahnradantrieb vorne Montreux–Berner Oberland Bahn (MOB)
- alpina, zwei Stück Zuggarnitur ohne Zahnradantrieb vorne Chemin de fer Nyon-St.-Cergue-Morez (NStCM)
- alpina, dreiteilig Zuggarnitur ohne Zahnradantrieb vorne TRAVYS
- alpina, drei stück Zuggarnitur ohne Zahnradantrieb vorne Transporte Publics Fribourgeois (TPF)
- alpina, Zuggarnitur ohne Zahnradantrieb vorne Chemin de fer Bière-Äpfel-Morges (MBC)
- BOB ABt8, Kutschen für die Berner Oberland-Bahnen (BOB)
Zur Übersicht sind folgende Zugtypen angegeben:
- KUSS, Doppelstockzuggarnitur, Ausrüstung u.a. für Deutsche und Schweizer S-Bahn und Regiobahn.
- FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug), Ausrüstung u.a. für Deutsche und Schweizer S-Bahnen.
- GTW (GelenkTriebWagen)
- ZWINKERN (Wandelbarer, Innovativer Nahverkehrs-Kurzzug), Ausrüstung für u.a. Ankunft ab 2020
- Regions-Shuttle (Produkt wird von Adtranz bezogen)
- EC250, 29 elfteilige Zuggarnituren der Bauart "Giruno" ab 2019 für die SBB zwischen der Schweiz und Italien.[5][6]
- EuroDual, eine sechsachsige Elektrolokomotive mit großem Dieselmotor für nicht elektrifizierte Bahnstrecken. Kann für jedes Stromversorgungssystem verwendet werden.
Darüber hinaus produziert Stadler viele maßgeschneiderte Bahnausrüstungen für Schmalspur- und/oder Zahnradbahnen.
Standorte
- Schweiz
- bussnang (Schweiz); Hauptsitz seit 1962; 1067 Mitarbeitende (inkl. Hauptsitz Stadler Rail)
- Produktion der GTW, Flirt, seit 2010 (Diesel-)Lokomotiven, Kleinaufträge und Zahnradfahrzeuge.
- Stadler Bussnang AG
- Altenrhein (Schweiz); 1997 von Schindler übernommen; 400 Mitarbeiter
- Stadler Altenrhein AG. Benannt im Jahr 2019 in Stadler Rheintal AG und zieht in eine neue Halle in St. Margrethen.
- Produktion von Personenkraftwagen (Gletscherexpress), Mittelwagen für GTW, Mittelwagen für (SBB RABe 514), Niederflur-Express-Triebzug Nächster vor dem (RBS) und Flirten (SCHLUCHZEN), (TRN), dosto Züge.
- Stadler Rheintal AG
- Winterthur (Schweiz); ex Winpro AG (ex SLM) erworben am 7. September 2005; 250 Mitarbeiter
- Produktion: Drehgestelle, Überholung, Service und bis 2010 (Diesel-)Lokomotiven.
- Stadler Winterthur AG
- Biel/Bienne (Schweiz); 2004 von Swiss Metal Casting AG aus Insolvenz übernommen
- Stadler Stahlguss AG
- Erlen (Thurgau, Schweiz); Baubeginn: September 2009, Einweihung am 22. Oktober 2010
- Kontroll- und Einstellzentrum (IBS-Zentrum).
- Deutschland
- Berlin-Pankow (Deutschland); 2000/2001 von Adtranz übernommen; 550 Mitarbeiter
- Produktion, Flirt für Deutschland, Regions-Shuttle von ADtranz und diversen Straßenbahnen erworben.
- Stadler Pankow GmbH
- Berlin Reinickendorf (Deutschland); 2011 Neuer Standort.
- Produktion, GTW und dosto für Deutschland.
- Stadler Pankow GmbH
- Berlin-Hohenschönhausen (Deutschland); 2011 Neuer Standort.[7]
- Produktion, Variobahn (auch Variotram genannt) für Deutschland, Norwegen und England.
- Stadler Pankow GmbH
- Velten (Deutschland); 2002 Neuer Standort.
- Stadler Pankow GmbH
- Wiesen (Deutschland); 2005 von Partner für Fahrzeugausstattung (PFA) aus Konkurs erworben; 90 Mitarbeiter
- Stadler Weiden GmbH
- Umbau des Bahn- und Straßenbahnbestandes, 2008 geschlossen.
- Verschiedene Länder
- Budapest (Ungarn);
- Stadler Szolnok Kft
- Marketing und Vertrieb und Wartung
- Siedlce (Polen); gegründet: 2006
- Kouba, Algerien; gegründet: 2008
- Stadler Algerie Eurl
- Minsk, Weißrussland; gegründet: 2013
- Stadler Weißrussland
- Meran, Italien;
- Stadler Italien
- Linz, Österreich
- Stadler Österreich
- Szolnok Vasuti Jarmügyarto, Ungarn
- Stadler Ungarn Kft
- Prag, Tschechien
- Forschung und Entwicklung
- Stadler Praha, s.r.o.
- Valencia, Spanien
- Stadler Rail Valencia S.A.U.
- Sydney, Australien
- Stadler Australia Pty Ltd
Instandhaltung
Stadler Rail hat langfristige Wartungsverträge in Deutschland, Ungarn, Algerien, Österreich, Italien, Polen, Norwegen und Schweden und unterhält Werkstätten in diesen Ländern.
Die Niederlande
Die Wartung erfolgte zunächst bei Voith Railservices B.V. aber im Februar 2014 wurden die niederländischen Voith-Büros von Stadler Service Nederland B.V. übernommen. Stadler hat vier Instandhaltungswerkstätten in den Niederlanden: Leeuwarden, Venlo, Nieuwegein und Hengelo (seit Ende 2017). Der Hauptsitz befindet sich in Twello.[8]
Workshops
- Leeuwarden, Wartungstriebzüge des Typs Spurt im Einsatz von Ankunft
- Blerick, ehemals Wartungstriebzüge des Typs Velios im Einsatz von Veolia, seit Ende 2016 zur Wartung des Typs GTW, Band und FLIRT im Einsatz von Ankunft sowie die Wartung der GTW mitbringen von Verbindung
- Nieuwegein, Wartung aller Geräte der Utrecht Schnellstraßenbahn
- Hengelo, Wartung von Triebwagen des Typs Keolis FLIRT und NS-FLIRT.
Österreich
Die ÖBB-Technische Services-GmbH und Stadler Rail gehen ein Joint Venture unter dem Namen ÖBB Stadler Service GmbH ein.
- Wien, ab 2018 Wartungstriebzüge des Typs KUSS von WESTbahn Management GmbH.[9]
Externer Link
- (das) (und) Offizielle Website
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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