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Westbahn Management GmbH | ||||
Triebzug der Westbahn | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Land | Österreich | |||
| Hauptquartier | Wien | |||
| Aktiv | Seit 11. Dezember 2011 | |||
| Webseite | www.westbahn.at | |||
| Firmenstruktur | ||||
| Aktionär(e) | SNCF (35%) Hans-Peter Haselsteiner (35%) Augusta Holding (30%) | |||
| Verwaltung | ||||
| Flotte | 8 MeA 4010 9 MeA 4110 15 MeA 4210 | |||
| Routen | Wien - Salzburg | |||
| Stationen | 8 | |||
| Streckenlänge | 312 km | |||
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Das WESTbahn Management GmbH ist eine Tochtergesellschaft der 2008 gegründeten RAIL Holding AG, die seit Zugverkehr mit offenem Zugang verkehrt zwischen Wien und Salzburg auf der Westbahn.
Beschreibung
Seit 11. Dezember 2011 konkurriert das Unternehmen mit den ÖBB InterCity-Zügen zwischen Wien und Salzburg. Die Ausstattung ist rollstuhlgerecht und besteht aus sieben sechsteiligen Stadler Rail Doppelstockzügen als Serie MeA 4010 mit einer Länge von 150 Metern, einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, einer Beschleunigung von 0,85 m/s² und einer Kapazität von 501 Sitzplätzen. Die Züge sind vom Typ KUSS von Stadler Rail und basieren auf den SBB-Triebzügen der Baureihe RABe 511 von der S-Bahn Zürich genutzt.
Drei Triebzüge wurden Mitte August 2011 ausgeliefert. Reisende haben Zugang zu Ledersitzen und kostenlosem WLAN. Jedes Fach hat seinen eigenen Kundenführer; Von den 200 Mitarbeitern des Unternehmens arbeiten rund 85 % in den Zügen.
Ein Preiskampf mit den ÖBB ist zwar nicht beabsichtigt, aber die Preise sind deutlich niedriger als bei den ÖBB: Fahrkarten sind im Schnitt 50 % günstiger als der reguläre 2. Klasse-Tarif der ÖBB. Die Fahrkarten sind über das Internet sowie kostenlos im Zug beim Personal erhältlich. Die 312 Kilometer lange Linie von Wien Westbahnhof zu Salzburg Hauptbahnhof wird 13 mal täglich in 2 Stunden 57 Minuten in jede Richtung bedient, mit Haltestellen in Wien Hütteldorf, St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim.
Am 30. Juni 2009 wurde mit der ÖBB Infrastruktur Betrieb AG ein Rahmenvertrag über die Zuteilung von Kapazitäten für die Jahre 2011-2016 geschlossen. Damit war sichergestellt, dass die Westbahn GmbH stündlich einen Zug zwischen Wien und Salzburg als Fahrplan betreiben konnte. Die ÖBB Infrastruktur Betrieb AG muss wie die ÖBB Personenverkehrs AG für die Instandhaltung drei Euro pro gefahrenen Kilometer zahlen.
Nachdem die ÖBB Ende 2010 die Direktverbindung zwischen Graz und Linz gestrichen hatte, wurde Anfang Februar 2011 bekannt, dass die Westbahn GmbH erwägt, auf dieser Strecke einen Direktzug anzubieten. Nachdem die deBB kurz darauf ankündigte, wieder Direktzüge fahren zu wollen, wurden die Pläne der Westbahn GmbH verworfen.
Nach Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen der Westbahn GmbH und dem SNCF Die Westbahn bestätigte im Juli 2011, dass SNCF und Westbahn als Joint Venture weitergeführt werden wollen. Am 23. August 2011 wurde bekannt gegeben, dass die SNCF 26 % der Aktien des Unternehmens besitzt.
Geschäftsführer war von der Gründung 2008 bis Juni 2012 der bisherige Leiter des ÖBB-Personenverkehrs Stefan Wehinger. Seine Anteile am Unternehmen (25,93 %) verteilen sich auf die anderen Gesellschafter, die nun 35 % (Hans-Peter Haselsteiner und SNCF) und 30 % (Augusta Holding) der Aktien.[1]
Per 1. April 2015 reduzierte die SNCF ihren Anteil von 28% auf 17,4%. Hans-Peter Haselsteiner erhöhte den Anteil auf 49,9 % und die Augusta Holding auf 32,7 %.[2] Weiter wurde bekannt, dass die Westbahn zehn Triebzüge für den Einsatz nach Dezember 2017 auf der Strecke Wien – Salzburg gekauft hat.
Reisende Nummern
Anfang Februar 2012 gab die Westbahn an, täglich 6.000 Fahrgäste zu befördern. Das sind die Hälfte der Sitzkilometer, die die Westbahn pro Tag befördert.[3] Dieser Anteil war im Juli 2012 gewachsen, als durchschnittlich mehr als 70 % der Sitzplatzkilometer belegt waren.[4]
Siehe auch
Externer Link
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Albanien: | Hekurudhe und Shqiperise (HSH) |
| Armenien: | Harawkowkasjan Jerkatughic (HJ) |
| Aserbaidschan: | Azirbaycan Dəmir Yolları (ADY) |