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Coentunnel | ||||
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Osttunnelröhre Coentunnel | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam | |||
| Koordinaten | 52° 25′ N, 4° 52′ O | |||
| untergehen | Nordseekanal | |||
| Gesamtlänge | 1.283 m² | |||
| Länge geschlossenes Teil | 587 m² | |||
| Breite | 23,90 m² | |||
| Spuren | 2 x 2 | |||
| Administrator | Rijkswaterstaat[1] | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1961 - 1965 | |||
| Öffnung | 1966 | |||
| Baukosten | ƒ 45 Millionen | |||
| Tunneltechnische Anlagen | Croon (2014) | |||
| Benutzen | ||||
| Weg | A10 | |||
| Verkehrsintensität | 108.000 pro Tag[2] | |||
| Verkehrsleitzentrale | Velsen (Nordwest Niederlande) | |||
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Das Coentunnel (1966) ist ein Tunnel unter dem Nordseekanal im Westen von Amsterdam, wo die Ringstraße A10 läuft durch. Der Tunnel war 2013-2014 für ein Jahr wegen Renovierungsarbeiten gesperrt.
Der Tunnel ist nach dem nahegelegenen . benannt Coenhaven, das wiederum nach dem benannt ist VOC Generalgouverneur Jan Pieterszoon Coen. Der Tunnel ist 1283 Meter lang, davon sind 587 Meter gesperrt Tunnelmulde. Der Tunnel verbindet die Zaanstreek mit Amsterdam West. Der tiefste Punkt des Tunnels liegt 22 Meter unter dem TASSE.
Geschichte
Bevor der Coentunnel realisiert wurde, war die hanpont die wichtigste Verbindung zwischen Amsterdam und Zaandam. Dies bildete einen großen Engpass für den Autoverkehr. 1959 wurden täglich 5.800 Autos transportiert. Wartezeiten für den Verkehr von 45 Minuten waren keine Ausnahme. In den 1950er Jahren wurden Kampagnen für einen Tunnel unter dem Nordseekanal gestartet, der sich schließlich als erfolgreich erwies.
Bau des Tunnels begann in 1961 und nach fünf Jahren, am 21. Juni 1966 durch Königin Juliana geöffnet. Die Baukosten betrugen 45 Millionen Gulden.
Im frühen 21. Jahrhundert konnte der Tunnel die zunehmende De . aufnehmen Verkehrsintensität kaum mehr, was zu zunehmenden Staus im Hauptverkehrszeit. Daher wurde von September 2009 bis Mai 2013 die Zweiter Coentunnel gebaut, die am 13. Mai 2013 eröffnet wurde. Der zweite Coentunnel befindet sich östlich des ersten Tunnels und verbindet die A8 mit der A10 West. Als der zweite Tunnel fertiggestellt war, wurde der erste Tunnel wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Der renovierte Coentunnel wurde am 21. Juli 2014 wiedereröffnet.
Um die westliche Umgehungsstraße um Amsterdam zu entlasten, Weststrandweg (A5) erkannte. Die A5 verbindet südlich des Coentunnels mit der A10. Die Straße liegt am längsten (Verkehrs-)Viadukt der Niederlande mit einer Länge von 3,3 Kilometern und führt durch das Gewerbegebiet Westtor zum Ausfahrt Raasdorp.
Konstruktion
Der Coentunnel ist ein sogenannter versunkener Tunnel. Die Zufahrtsrampen des Tunnels sind in offene Baugruben gebaut, wobei die unteren Teile auf Stahl gegründet sind. Das Baudock für den Coentunnel befindet sich neben dem des Eistunnel am Nordufer des Nordseekanals gebaut. Der südliche Eingang ist teilweise mit einem 1 Millimeter dicken Stahlboden und einer Wand bedeckt, um das Eindringen von Grundwasser und Setzungen zu verhindern.
Der Tunnel wurde in einer Weise wasserdicht gemacht, die später zum Standard gebracht wurde. Ein Beton-Innenausbau, eine Bitumenschicht, zwei Schichten GlasfaserBitumen, eine Schicht Polyester und noch eine Schicht Bitumen. Diese 1 Zentimeter dicke Schicht wird dann durch eine zweite Betonschicht vor Beschädigungen geschützt.
Es sinken der Tunnelelemente des Coentunnels begann am 20. März 1965. Die Elemente wurden mittels 6 Seilen, die mit der Tauchplattform verbunden waren, auf einem Kiesbett verlegt. Vom 20. März bis 6. Juli wurden alle sechs Elemente von jeweils 90 Metern Länge verlegt, wobei das schnellste nur 20 Stunden zum Versenken benötigte.
Bilder

Fertigstellung des Tunnels, Arbeiter geben der Beleuchtung den letzten Schliff. 29. März 1966
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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