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Beltbrug
Gürtelbrücke
Beltbrug, 2008, mit De Otter
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam West
Koordinaten52° 23′ N, 4° 52′ O
überspanntKosten verloren
Brückennummer324
Bauen
Inbetriebnahme1888, 1934, 2007
Benutzen
WegJan van Galenstraat
Die Architektur
ArtKlappbrücke
Belt Bridge (Amsterdam Zentrum)
Gürtelbrücke
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Gürtelbrücke (Brücke 324) ist a Brücke im Amsterdam West

Die Straßenbrücke verbindet die Zweiter Hugo de Grootstraat mit dem Jan van Galenstraat in dem s105 und erstreckt sich über die Kosten verloren. Von der Brücke ist ein Sägewerk Der Otter klar sichtbar. Gleich nordwestlich der Brücke befindet sich die Buysbrug, eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke.

Die Brücke ist nach der Gemeinde benannt kippen der dort bis 1888 diente. Seit 1934 ist die Zentrale Markthallen heute Foodcenter und Wohngebiet genannt Tasse Jut.[1]

Die Beltbrücke wurde 1932/1933 als Klappbrücke, diese ersetzte eine Doppelklappbrücke aus der Zeit um 1890. Zu diesem Zweck wurde eine Seilfähre verwendet, die zwischen der Buyskade und der anderen Seite der Kostverlorenvaart verkehrte. Die „neue“ Straßenbrücke wurde mit Straßenbahnschienen für eine hier geplante städtische Straßenbahnlinie, die hier nie fahren sollte, komplettiert und die Schienen wurden später entfernt. Der Designer der Brücke war Piet Kramer, wer ist wieder da Stil der Amsterdamer Schule ausgeübt. Die Brücke bietet eine Mischung aus Ziegeln und Natursteinblöcken. Es gibt einige Skulpturen, aber keine Statuen und schmiedeeiserne Balustraden. Bemerkenswert an der Brücke ist jedoch die Haus des Brückenwärters. Dieses ist (genau wie Widerlager etc.) aus hellem (eher gelblichem) Backstein gefertigt, während die Form im Vergleich zu anderen von ihm entworfenen Brückenhäusern eckig ist. Es würde durch dieses Erscheinungsbild eher dem Wohnungsbau der Nachbarschaft entsprechen Landlust die ungefähr zur gleichen Zeit gebaut wurde. Die Brücke wurde mit sehr schweren Blechtüren und Holzbohlen als Fahrdeck komplettiert. Beide Merkmale verschwanden im Laufe der Jahre (die Türen in den 1970er Jahren). Beim Austausch der Holzdecks musste auch das Gegengewicht erhöht werden. Die Brücke wurde jahrelang durcheinander gebracht, dann hier repariert, dann dort repariert. Im Sommer 2007 wurde die Brücke grundlegend saniert, wobei eine Notbrücke für Fußgänger und Radfahrer gebaut wurde, die Straße für den motorisierten Verkehr zeitweise gesperrt wurde. Am 30. Oktober 2007 wurde die Brücke von dem Motorfrachter "Vincent" getroffen, der sein Steuerhaus verlor. Die Brücke hatte nur einen Lackschaden.

Die Brücke wurde 2017 umgebaut, um sie aus der Ferne bedienen zu können. Das entlassene Haus des Brückenbetreibers wurde an eine Hotelkette verkauft.

Seit Jahren die Buslinien 14/33 und 21 über die Brücke. Hier im Jahr 2020 fahren Bus 18 und Bus 80 von Verbindung.

Bilder

Siehe auch

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