WikiDer > Rotterdammerbrug
Rotterdammerbrücke | ||||
Blick auf die Rotterdammerbrug von der Nassaukade | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam | |||
| Koordinaten | 52° 23′ N, 4° 53′ O | |||
| überspannt | Singelgracht | |||
| Breite | 12 m | |||
| Brückennummer | 150 | |||
| Auch bekannt als | Rotterdamer Brücke | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1974/1975 | |||
| Öffnung | 1975 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | feste Brücke | |||
| Architekt(e) | Dirk Sterenberg | |||
| Material | Beton | |||
| Besonderheiten | Sitz, Balustraden | |||
| ||||
Das Rotterdammerbrücke (Brücke 150) ist ein fester Brücke an der grenze von Amsterdam Zentrum und Amsterdam Alter Westen.
Die Brücke überspannt die Singelgracht zwischen den Marnixstraat und der Nassaukade. Auf der Ostseite endet die Brücke im Erste Marnixplantsoen, auf dem ehemaligen gebaut Festung Haarlem, einer der Amsterdam des 17. JahrhundertsBastionen.
Die erste Brücke war eine Bogenbrücke aus Rotterdam. Diese Brücke diente jahrelang als Brücke über den Koningshaven in Rotterdam. Es wurde 1874 von . entworfen Christian Bonifacius van der Tak, Direktor der Stadtwerke Rotterdam, einer mit der Stadt vergleichbaren Kommunalbehörde Öffentliche Arbeiten in Amsterdam. 1878 wurde diese Brücke zum Verkauf angeboten und die and Gemeinde Amsterdam stellte sich als Käufer vor. Der Preis betrug rund 1500 Gulden, zu denen 4000 Gulden Transportkosten hinzu kamen. 1880 wurde die Brücke nach Amsterdam verlegt. Amsterdam brauchte dringend eine Brücke an drei Stellen, zwei über die Abflusskanal (in der Nähe des Schlachthofs und neben der Eisenbahnbrücke) und hier an der Nassaukade, also ist die Brücke dort gelandet. Diese Brücke wurde anders als die Utrechter Brücke, Leidsebrug und Schellingwouderbrücke nicht nach dem Ort benannt, den sie führt, sondern nach dem Ort, von dem sie kam.
Die Brücke hing (zu) tief über dem Wasser, was dazu führte, dass die Brücke im Dezember 1949 abgekoppelt wurde[1] und segelte zurück nach Rotterdam. Es wurde eine neue Brücke gebaut, aber auch diese war eine gebrauchte. Die aufgestellte Brücke hatte zuvor als Brücke 188 im Hemweg gedient. Dort wurde 1931 eine Parallelträgerbrücke durch den Bau der Minerva-Hafen und die daraus resultierende Verlegung des Hemwegs. 1931 wurde auch der „Vorläufige Fahrplan der Verkehrsverbesserungen in der Innenstadt“ veröffentlicht, ein langfristiges Projekt im Zentrum von Amsterdam zur Steuerung der Verkehrsströme. 1975 wurde hier eine neue Brücke gebaut. Dieser war in der Tat neu und wurde entworfen von Dirk Sterenberg, BrückenArchitekt der Amsterdamer öffentlichen Arbeiten. Die Betonbrücke mit drei Durchgängen wurde von Balustraden von der Hand von Hermann van der Heide. Auffällige Merkmale der Brücke sind die Baluster und Pfeiler, die an die Stil der Amsterdamer Schule von Sterenbergs Vorgänger, Piet Kramer. Auch der Sitz nahe der Brücke weist auf Kramers Einfluss hin. Man schätzte (ab 1931), dass es viel Verkehr geben würde, also wurde eine breite Brücke gebaut, etwas Sterenbergs Signatur. Allerdings änderte sich kurz darauf die Verkehrseinsicht, woraufhin die Brücke sozusagen zum Stillstand kam. In dem 21. Jahrhundert Nur Fuß- und Fahrradverkehr war erlaubt. Inzwischen wurde die Brücke umfassend saniert.
Die Brücke geht auf der Nordwestseite durch a Stützmauer über in der Kattenslootbrug.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Brücken in Amsterdam 100 bis 199 | |
|---|---|
100 · 101 · 102 · 103 · 105 · 106 · 107 · 108 · 109 · 110 · 111 · 112 · 113 · 114 · 115 · 116 · 117 · 118 · 119 · 120 · 121 · 122 · 123 · 124 · 125 · 126 · 127 · 128 · 129 · 130 · 131 · 132 · 135 · 136 · 137 · 138 · 139 · 140 · 141 · 142 · 143 · 144 · 145 · 146 · 147 · 148 · 149 · 150 · 151 · 152 · 155 · 156 · 157 · 158 · 159 · 160 · 161 · 162 · 163 · 164 · 165 · 166 · 167 · 168 · 169 · 170 · 171 · 172 · 173 · 174 · 175 · 176 · 177 · 178 · 179 · 180 · 181 · 182 · 183 · 184 · 185 · 186 · 187 · 189 · 190 · 191 · 193 · 194 · 195 · 196 · 198 · 199 Brückennummern 104, 133, 134, 153, 154, 157, 158, 188, 192 und 197 werden nicht mehr verwendet. | |