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Straßenessen, auch bekannt unter dem englisch Begriff Straßenessen oder Straßenessen, ist Lebensmittel und trinken das wird auf der straße verkauft. Dies betrifft unter anderem den Verkauf von mobilen Ständen auf der öffentliche Straße oder Lebensmittelverkauf auf a Rohstoffmarkt.
In New York ist seit 2005 die Vendy-Auszeichnungen (aus dem Englischen Verkäufer für Verkäufer), eine jährliche Auszeichnung, bei der eine Jury den besten Streetfood-Verkäufer auswählt[1].
Konzeptherkunft
Bei Streetfood ist die Essensverteilung in der Regel so, dass das Essen sofort und ohne gegessen wird Besteck (wenn Fingerfood) kann verwendet werden. Serviert werden die Speisen beispielsweise auf einem Einweg-Pappteller oder einem Pflanztablett, in Papier oder in a Serviette eingewickelt oder auf einem Holzspieß aufgespießt.
Streetfood ist oft einzigartig und charakteristisch für die Region und wird hauptsächlich von lokalen unabhängigen Unternehmern verkauft. Das Essen wird oft vor Ort vor dem Käufer zubereitet. Durch die kleine Portionsgröße, die einfache Zubereitung und den geringen Fixe Kosten Streetfood ist für Unternehmer in der Regel erschwinglich.
obwohl Fastfood auch unterwegs verzehrt werden kann, bezeichnet dieser Begriff eine schnelle Zubereitung in Kombination mit dem schnellen Verzehr des Lebensmittels. Fastfood wird oft gezielt zum Mitnehmen angeboten (gehen) und wird deshalb besser eingepackt als Streetfood.
Gesundheit
Laut einer Studie der Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation 2007 verzehren rund 2,5 Milliarden Menschen täglich Streetfood. Im Südamerika in städtischen Haushalten werden dafür fast 30 % des Einkommens ausgegeben. In Bangkok decken 20.000 Straßenverkäufer schätzungsweise 40 % des täglichen Lebensmittelbedarfs der Stadt. Es ist nicht nur billig, sondern kann auch nahrhaft sein. Eine Untersuchung in der indischKalkutta zeigte, dass eine durchschnittliche Portion Streetfood 30 Gramm beträgt Protein, 15 Gramm Fett und 180 Gramm Kohlenhydrate enthält[2].
Vor-und Nachteile
Die hohe Flexibilität von Streetfood ermöglicht die Anpassung der Geschmack, die Verpflegungs- und Verkaufszeiten (Mittagspausen, Sportwettkämpfe). Im Gegensatz zur einheitlichen Systemgastronomie sind die Zubereitungsmethoden von Streetfood kaum definiert. Für vergleichbare Produkte (Hamburger, Fritten, Pfannkuchen) berücksichtigen höhere Effekte von higher Nebenprodukte in Streetfood, wie z Acrylamid, Kreuzkontamination und Fettabbauprodukte.
Der Einsatz von Einwegverpackungen im Streetfood erhöht die Menge Wurf. Zum Abfallgebühren wird normalerweise nicht von Streetfood-Verkäufern beigesteuert. Aufgrund unzureichender Abfallsammlung in einigen Ländern verschärft Streetfood die Umweltverschmutzung.
Globale Varianten
Zu den gängigen Streetfood-Gerichten gehören:
- Gebäck: Brezeln, Sandwiches
- Brot: chapati, farinata (von Kichererbsen), laxoox (Somalia), Pizza, puric, Samosa
- Frittiert: Acarajé (Brasilien), Donuts, Doppel (Trinidad und Tobago), Fisch und Pommes, Fritten, arancini (Reisbällchen)
- Auf Holzkohle gegrillt: satay, süße Maronen
- Süßigkeiten: Waffeln, Baklava, Eiscreme
- Gemüse: gekocht oder geröstet Maiskolben, Kartoffeln, Süßkartoffeln
- Obst: Ganz oder in mundgerechte Stücke geschnitten
- Herzhafte Snacks: geröstet Saat oder Nüsse
- Fleischgerichte: kibbeh, Döner Kebab, cevapcici
- Fischgerichte: frittiert Sardinen oder Calamari
- Insekten: besonders in der Thailändische Cousine, Afrika, aber auch in Europa[3]
- Suppe
- Bentō
Zu den weit verbreiteten Getränken, die auf der Straße verkauft werden, gehören Wasser trinken, Kaffee, Tee, Fruchtsaft, Granit, Bier, Limonade und Kokoswasser.
Niederländischsprachige Gebiete
Im Die Niederlande und Belgien wird unter anderem auf der Straße über die through Konditoreistand, Fischstand oder die Chipladen. Eine für die Niederlande spezifische Form des Streetfoods ist das Frühlingsrollenstand, die in den 1980er Jahren nach der Einwanderung von Vietnamesisch[4]. Im Surinam ist geraspeltes Eis eine bekannte Delikatesse, die auf der Straße verkauft wird. Auf Curacao Streetfood wird an Ständen verkauft, die genannt werden trùk'i pan[5].
Siehe auch
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