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Straatvoedsel
Straßenverkauf in Nepal
Verschiedene Arten von Insekten zum Verkauf auf der Straße in Bangkok
Brezeln und Hotdogs als Streetfood in New York
Straßenhändler mit Satay um 1870 Java, Niederländisch-Ostindien
Eine Kokosnuss als Streetfood

Straßenessen, auch bekannt unter dem englisch Begriff Straßenessen oder Straßenessen, ist Lebensmittel und trinken das wird auf der straße verkauft. Dies betrifft unter anderem den Verkauf von mobilen Ständen auf der öffentliche Straße oder Lebensmittelverkauf auf a Rohstoffmarkt.

In New York ist seit 2005 die Vendy-Auszeichnungen (aus dem Englischen Verkäufer für Verkäufer), eine jährliche Auszeichnung, bei der eine Jury den besten Streetfood-Verkäufer auswählt[1].

Konzeptherkunft

Bei Streetfood ist die Essensverteilung in der Regel so, dass das Essen sofort und ohne gegessen wird Besteck (wenn Fingerfood) kann verwendet werden. Serviert werden die Speisen beispielsweise auf einem Einweg-Pappteller oder einem Pflanztablett, in Papier oder in a Serviette eingewickelt oder auf einem Holzspieß aufgespießt.

Streetfood ist oft einzigartig und charakteristisch für die Region und wird hauptsächlich von lokalen unabhängigen Unternehmern verkauft. Das Essen wird oft vor Ort vor dem Käufer zubereitet. Durch die kleine Portionsgröße, die einfache Zubereitung und den geringen Fixe Kosten Streetfood ist für Unternehmer in der Regel erschwinglich.

obwohl Fastfood auch unterwegs verzehrt werden kann, bezeichnet dieser Begriff eine schnelle Zubereitung in Kombination mit dem schnellen Verzehr des Lebensmittels. Fastfood wird oft gezielt zum Mitnehmen angeboten (gehen) und wird deshalb besser eingepackt als Streetfood.

Gesundheit

Laut einer Studie der Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation 2007 verzehren rund 2,5 Milliarden Menschen täglich Streetfood. Im Südamerika in städtischen Haushalten werden dafür fast 30 % des Einkommens ausgegeben. In Bangkok decken 20.000 Straßenverkäufer schätzungsweise 40 % des täglichen Lebensmittelbedarfs der Stadt. Es ist nicht nur billig, sondern kann auch nahrhaft sein. Eine Untersuchung in der indischKalkutta zeigte, dass eine durchschnittliche Portion Streetfood 30 Gramm beträgt Protein, 15 Gramm Fett und 180 Gramm Kohlenhydrate enthält[2].

Vor-und Nachteile

Die hohe Flexibilität von Streetfood ermöglicht die Anpassung der Geschmack, die Verpflegungs- und Verkaufszeiten (Mittagspausen, Sportwettkämpfe). Im Gegensatz zur einheitlichen Systemgastronomie sind die Zubereitungsmethoden von Streetfood kaum definiert. Für vergleichbare Produkte (Hamburger, Fritten, Pfannkuchen) berücksichtigen höhere Effekte von higher Nebenprodukte in Streetfood, wie z Acrylamid, Kreuzkontamination und Fettabbauprodukte.

Der Einsatz von Einwegverpackungen im Streetfood erhöht die Menge Wurf. Zum Abfallgebühren wird normalerweise nicht von Streetfood-Verkäufern beigesteuert. Aufgrund unzureichender Abfallsammlung in einigen Ländern verschärft Streetfood die Umweltverschmutzung.

Globale Varianten

Zu den gängigen Streetfood-Gerichten gehören:

Zu den weit verbreiteten Getränken, die auf der Straße verkauft werden, gehören Wasser trinken, Kaffee, Tee, Fruchtsaft, Granit, Bier, Limonade und Kokoswasser.

Niederländischsprachige Gebiete

Im Die Niederlande und Belgien wird unter anderem auf der Straße über die through Konditoreistand, Fischstand oder die Chipladen. Eine für die Niederlande spezifische Form des Streetfoods ist das Frühlingsrollenstand, die in den 1980er Jahren nach der Einwanderung von Vietnamesisch[4]. Im Surinam ist geraspeltes Eis eine bekannte Delikatesse, die auf der Straße verkauft wird. Auf Curacao Streetfood wird an Ständen verkauft, die genannt werden trùk'i pan[5].

Siehe auch