WikiDer > Daniel Shechtmann
| 24. Januar1941 | ||||
| Geburtsland | Obligatorisches Palästina | |||
| Geburtsort | Tel Aviv | |||
| Staatsangehörigkeit | israelisch | |||
| Nobelpreis | Chemie | |||
| Jahr | 2011 | |||
| Grund | Entdeckung von Quasikristalle | |||
| Vorgänger | Richard F. Heck Ei-ichi Negishic Akira Suzuki | |||
| Nachfolger | Brian Kobilka Robert Lefkowitz | |||
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Daniel Shechtmann (hebräisch: שכטמן) (Tel Aviv, 24. Januar1941) ist der Philip Tobias Professor für Materialwissenschaften zum Technion und Professor Materialwissenschaften auf der Iowa State University. Auf 8. April1982 er entdeckte das sogenannte ikosaedrische Phase, die den Beginn der Forschung auf dem Gebiet der Quasikristalle. Dafür hat er es bekommen 2011 das Nobelpreis für Chemie.[1]
Biografie
Shechtman gesendet an Technion, dem Israel Institute of Technology, wo er 1966 seinen Bachelor-Abschluss, 1968 seinen Master-Abschluss und 1972 seinen Doktortitel erhielt. Bis zu Shechtmans Entdeckung zeigten alle bekannten kristallinen Festkörper ein sich regelmäßig wiederholendes Muster. 1982 entdeckte er jedoch sogenannte quasiperoische Materialien oder Materialien, bei denen diese periodischen Strukturen fehlen. Diese Entdeckung machte er, als er in seinem Labor einen neuen Kristall aus Aluminium und Mangan hergestellt hatte.
Seine Ergebnisse wurden zunächst nicht akzeptiert, er musste sogar seine Forschungsgruppe verlassen, weil er die Forschung gefälscht hatte. Auch nach seiner Veröffentlichung wurde Shechtman von Wissenschaftlern verspottet, darunter: Linus Pauling der offen sagte: "Sechtman redet Unsinn, es gibt keine Quasi-Kristalle, nur Quasi-Wissenschaftler" (Shechtman verkauft Unsinn. Es gibt keine Quasi-Kristalle, nur Quasi-Wissenschaftler).[2] Es wurde erst 1987 wieder eingeführt, nachdem Wissenschaftler in Japan und Frankreich sein Ergebnis reproduziert hatten. 2011 erhielt er für seine Entdeckung den Nobelpreis für Chemie.
Preise
- 1986 - Physikpreis des Friedensberg-Fonds zur Förderung von Wissenschaft und Bildung
- 1988 - Internationaler Preis für neue Materialien der Amerikanische Physikalische Gesellschaft
- 1988 - New England Academic Award des Technion für akademische Exzellenz
- 1990 - Rothchild-Preis für Ingenieurwissenschaften
- 1993 - Weizmann-Preis für Wissenschaft
- 1998 - Israel-Preis, in Physik[3]
- 1999 - Wolfspreis in Physik[4]
- 2000 - Gregori-Aminooff-Preis für Kristallographie von der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften
- 2000 - Muriel & David Jacknow Technion Award for Excellence in Teaching
- 2002 - EMET-Preis für Chemie
- 2008 - Preis zum 25-jährigen Jubiläum der European Materials Research Society (E-MRS)
- 2011 - Nobelpreis für Chemie zur Entdeckung der Quasikristalle[5]
Literatur
- D. Shechtmann, et al (1984). Metallische Phase mit weitreichender Orientierungsordnung und ohne Translationssymmetrie. Phys. Rev. zündete. 53 (20): 1951. DOI: 10.1103/PhysRevLett.53.1951.
- D. P. DiVincenzo & P.J. Steinhardt, Hrsg. 1991. Quasikristalle: Der Stand der Technik. Directions in Condensed Matter Physics, Band 11. ISBN 981-02-0522-8.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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