WikiDer > William Mörner
| 24. Juni1953 | ||||
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William Esco Mörner | ||||
| Geburtsland | Vereinigte Staaten | |||
| Geburtsort | Pleasanton (Kalifornien) | |||
| Nobelpreis | Chemie | |||
| Jahr | 2014 | |||
| Grund | Für ihre Beiträge zur Entwicklung der Fluoreszenzmikroskopie unterhalb der Beugungsgrenze. | |||
| Zusammen mit | Eric Betzig Stefan Hell | |||
| Vorgänger | Martin Karplus Michael Levit Arieh Warshel | |||
| Nachfolger | Tomas Lindahl Paul Modrich Aziz Sancar | |||
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William Esco Mörner (Pleasanton (Kalifornien), 24. Juni1953) ist ein US-amerikanischer Physiker, der die Nobelpreis für Chemie bekam für "die Entwicklung der Superauflösung" Fluoreszenzmikroskopie"[1] zusammen mit dem Deutschen Stefan Hell und der Amerikaner Eric Betzig.[2]
Biografie
WIR. Moerner wurde in Pleasanton, Kalifornien geboren, wuchs aber in . auf San Antonio. Sein Vater, William Alfred Moerner, war technischer Fotograf auf einem Militärstützpunkt in Texas. Seine Mutter ist Bertha Frances Robinson.
Nach dem Abitur studierte er Elektrotechnik an der Washington-Universität im Saint Louis wo ihn die angrenzenden Fächer Physik und Mathematik faszinierten. Sein Studium schloss er 1975 mit drei Abschlüssen ab: einem B.S. in Physik, einem B.S. in Elektrotechnik – beide mit Letzte Ehrungen - und summa cum laude ein AB in Mathematik. Danach ging er zum Cornell Universität in New York, wo er 1978 war Master in Wissenschaften (M.S.) und promovierte 1982.
Ihm wurde eine Stelle am IBM Almaden Research Center in San Jose angeboten. Von 1993 bis 1995 war er Gastprofessor an der ETH Zürich, danach wurde er Professor an der Universität von Kalifornien - San Diego. 1997 wurde er als Gastprofessor an die Harvard Professor für Chemie an der Universität in Stanford wo er eine Forschungsgruppe leitet, die sich auf Einzelmolekülspektroskopie.
Arbeit
Moerner entwickelte die ersten Techniken, um zu verwenden Laserlicht einzelne Moleküle unter dem Mikroskop sichtbar machen. Dank dieser Einzelmolekülspektroskopie Außerdem wurde es möglich, die Fluoreszenzeigenschaften bestimmter Moleküle ein- und auszuschalten, um Bilder von Geweben und Zellen bis auf die molekulare Ebene zu erstellen. Neben dem Nobelpreis, Moerner und seinem Landsmann Allan Bard des Universität von Texas im Jahr 2008 die Wolf-Preis für Chemie.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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