WikiDer > Alan MacDiarmid
| 14. April1927 – 7. Februar2007 | ||||
Alan MacDiarmid (2005) | ||||
| Geburtsland | Neuseeland | |||
| Geburtsort | Meisterton | |||
| Ort des Todes | Drexel-Hügel | |||
| Nobelpreis | Chemie | |||
| Jahr | 2000 | |||
| Grund | "Für ihre Entdeckung und Entwicklung von leitfähige Polymere." | |||
| Zusammen mit | Alan Heeger Hideki Shirakawa | |||
| Vorgänger | Ahmed Zewail | |||
| Nachfolger | William Knowles Ryoji Noyori Barry Sharpless | |||
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Alan Graham MacDiarmid (Meisterton, 14. April1927 – Drexel Hill, Pennsylvania, 7. Februar2007) war ein Neuseeland/amerikanischChemiker. Im Jahr 2000 erhielt er den Nobelpreis für Chemie, zusammen mit dem Amerikaner Alan Heeger und der japanischHideki Shirakawa für ihre Pionierarbeit auf dem Gebiet der leitfähige Polymere.
Biografie
Der in Neuseeland geborene MacDiarmid war der Sohn des Schifffahrtsingenieurs Archibald MacDiarmid und Ruth MacDiarmid. Sein Vater war ein enger Freund des anderen neuseeländischen Nobelpreisträgers Ernest Rutherford. Nach der Hutt Valley High School ging er auf die Universität Wellington. Nach Abschluss seines Chemiestudiums an der Victoria University in Wellington 1951 bekam er einen Stipendium zum Universität von Wisconsin-Madison in den Vereinigten Staaten und erlangte seinen dort 1953 Promotion mit einer Studie über komplexe Metallcyanide. Er promovierte an der Universität von Cambridge 1955.
Kurz darauf wurde er zum Universität von Pennsylvania (zu Philadelphia), mit dem er seither verbunden ist. Er wandte sich an Amerikaner Bürgernaturalisieren. Alan MacDiarmid ist im Alter von 79 Jahren gestorben.
Arbeit
Die Entwicklung elektrisch leitfähiger Kunststoffe begann Anfang der 1970er Jahre, als der japanische Chemiker Shirakawa aus Versehen ein Polymer mit silbrig-metallischem Glanz herstellte. Inzwischen hatte MacDiarmid gemeinsam mit dem Physiker Heeger begonnen, Kunststoffe auf Basis anorganischer Schwefelnitrid (SN)X, ein Monomer mit einer metallischen Goldfarbe. MacDiarmid und Heeger fanden heraus, dass sich die elektrische Leitfähigkeit dieses Kunststoffs durch Oxidation mit Bromdampf erhöhen lässt.
Während einer Kaffeepause auf einem Kongress in Japan kam MacDiarmid mit Shirakawa in Kontakt und tauschte ihre Ergebnisse aus. 1976 lud MacDiamid Shirakawa ein, in einem Labor an der University of Pennsylvania zu arbeiten. Ein Jahr später entdeckten MacDiarmid, Shirakawa und Heeger das Polyacetylen könnte elektrisch leitfähig gemacht werden durchSpenden' mit einem Halogen, wie Jod, Brom oder Chlor.[1] Später wurde dies auch auf andere praktisch nützlichere Polymere angewendet, wie z Polyanilin angewendet.
Externe Links
- (und) Alan G. MacDiarmid – Biografisch. Nobelpreis.org. Nobel Media AB 2018
- (und) Homepage auf der Website der University of Pennsylvania
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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