WikiDer > Hartmut Michel
| 18. Juli1948 | ||||
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| Geburtsland | Deutschland | |||
| Geburtsort | Ludwigsburg | |||
| Nobelpreis | Chemie | |||
| Jahr | 1988 | |||
| Grund | Zur Bestimmung der dreidimensionalen Struktur eines photosynthetischen Reaktionszentrums | |||
| Zusammen mit | Johann Deisenhofer Robert Huber | |||
| Vorgänger | Donald Cram Jean-Marie Lehn Charles Pedersen | |||
| Nachfolger | Sidney Altman Thomas Cech | |||
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Hartmut Michel (Ludwigsburg, 18. Juli1948) ist ein DeutscheBiochemiker und Nobelpreisträger.
Biografie
Nach seinem Militärdienst studierte Michel Biochemie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Während seines letzten Studienjahres arbeitete er an Dieter Österhelts Laboruntersuchungen Halobakterien.
1986 wurde ihm der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis des Deutsche Forschungsgemeinschaft.
Später arbeitete er an der Kristallisation von Membranproteine. Er erhielt den Nobelpreis für die Erforschung der dreidimensionalen Struktur von a photosynthetisches Reaktionszentrum, eine Studie, die er mit Johann Deisenhofer und Robert Huber durchgeführt hatte. Die drei bestimmt mit Röntgenbeugung in der Größenordnung von 10.000 Atomen im Proteinkomplex dieses Reaktionszentrums. Ihre Forschung erweiterte das Wissen über die Funktionsweise des Mechanismus von Photosynthese.[1]
Michel ist seit 1987 Direktor der Abteilung Molekulare Membranbiologie an der Max-Planck-Institut für Biophysik im Frankfurt am Main. Er ist außerdem Professor für Biochemie an der Wolfgang-Goethe-Universität.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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