WikiDer > Fraser Stoddart
| 24. Mai1942 | ||||
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| Geburtsland | ||||
| Geburtsort | Edinburgh | |||
| Nobelpreis | Chemie | |||
| Jahr | 2016 | |||
| Grund | Zur Erforschung molekularer Nanomaschinen. | |||
| Zusammen mit | Jean-Pierre Sauvage Ben Feringa | |||
| Vorgänger | Tomas Lindahl Paul Modrich Aziz Sancar | |||
| Nachfolger | Jacques Dubochet Joachim Frank Richard Henderson | |||
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Herr James Fraser Stoddart (Edinburgh, 24. Mai1942) ist ein Brite Chemiker. 2016 wurde ihm der Nobelpreis für Chemie geteilt mit dem Franzosen Jean-Pierre Sauvage und der Holländer Ben Feringa für ihre Forschung zu molekularen Nanomaschinen.[1]
Biografie
Der Schotte Stoddart wurde in Edinburgh geboren. Er wuchs auf der Edgelow Farm auf und wurde an einer örtlichen Schule in . erzogen Carrington bevor er das Melville College besuchte. Er erhielt sowohl seinen B.Sc. (1964) als auch seinen Ph.D. (1966) an der Universität von Edinburgh, letzteres begleitet von Edmund Langley Hirsto.
1967 ging er als Postdoc an die Queen's University in Kanada und dann 1970 bis zum to Universität Sheffield wenn ICIAForscher, bevor er als Chemiedozent ins wissenschaftliche Personal wechselte. 1978 arbeitete er bei der Universität von California, Los Angeles (UCLA). Nach einer Sabbatical (1978-81) im ICI-Firmenlabor in Großbritannien Laufcorn 1982 kehrte er nach Sheffield zurück. 1980 erhielt er seinen D.Sc.-Abschluss in Edinburgh für seine Forschungen zur Stereochemie. 1990 erhielt er den Lehrstuhl für Organische Chemie der Universität Birmingham und war er Leiter der Fakultät für Chemie dort (1993-97), bevor er als Nachfolger des Nobelpreisträgers als Saul-Winstein-Professor für Chemie an die UCLA ging Donald Cram.
Im Juli 2002 wurde er stellvertretender Co-Direktor des California NanoSystems Institute (CNSI), 2003 wurde er Fred Kavli Chair of NanoSystems Sciences und war bis August 2007 Direktor des CNSI. In der Vergangenheit erhielt er bereits den Arthur C. Cope Award, den Davy-Medaille und den Albert Einstein World Award of Science. Er veröffentlichte die wissenschaftlichen Arbeiten "Stereochemistry of Carbohydrates" und "The Nature of the Mechanical Bond: From Molecules to Machines". Derzeit arbeitet er in den USA an der Nordwestliche Universität im Staat Illinois.[2]
Arbeit
1994 stellte Stoddart eine molekulare Konstruktion aus ringförmigen Molekülen auf einer Achse her, die er he nannte Rotaxan gegeben. Auf der Welle befinden sich zwei Blockaden mit Partikeln, die gegenüber dem Ring stark negativ geladen sind. Durch die Anpassung der Last in den Blöcken in kleinen Schritten konnte Stoddart den Ring wie gewünscht um die Achse bewegen. Dieses Beispiel wandte er auf eine Struktur an, bei der der Molekülring als eine Art Nanolift für ein 0,7 Nanometer hohes Gebäude fungierte.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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